{"id":245,"date":"2012-02-19T15:26:09","date_gmt":"2012-02-19T14:26:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/?p=245"},"modified":"2023-02-26T18:38:43","modified_gmt":"2023-02-26T17:38:43","slug":"urheberrecht-acta-und-die-politik","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/urheberrecht-acta-und-die-politik\/","title":{"rendered":"Urheberrecht, ACTA und die Politik"},"content":{"rendered":"\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/461c6746227f41cfb4a38eb25e7e96ba\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" align=\"right\"><img decoding=\"async\" style=\"float: right;\" src=\"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/wp-content\/urheberrecht-acta-politik.jpg\" alt=\"\" align=\"right\">Es wird aktuell viel diskutiert &#8211; und das ist gut so. Aber es werden auch viele Begriffe miteinander verkn\u00fcpft, die man vielleicht lieber klar voneinander trennen sollte, damit der Zorn und Frust nicht die Falschen trifft. Ein Versuch, das Durcheinander zu entwirren:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Urheberrecht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Urheber sind Schriftsteller, <a title=\"Urheberrecht aus Sicht eines Autors\" href=\"http:\/\/text-und-kommunikation.blogspot.com\/2012\/02\/urheberrecht-aus-sicht-eines-urhebers.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Autoren<\/a>, Komponisten, Fotografen \u2013 Sch\u00f6pfer eines Werkes. Es sind Menschen, die meist selbstst\u00e4ndig arbeiten und davon leben, dass andere f\u00fcr (die Nutzung) ihrer Werke bezahlen. Laut K\u00fcnstlersozialkasse (KSK) haben ihre Mitglieder (selbstst\u00e4ndige, erwerbsm\u00e4\u00dfige K\u00fcnstler und Publizisten) im Durchschnitt ein monatliches Einkommen von 1.100 Euro \u2013 sie sind also eher keine reiche Klientel.<\/p>\n\n\n\n<p><iframe sandbox=\"allow-popups allow-scripts allow-modals allow-forms allow-same-origin\" style=\"width:120px;height:240px;float:left;margin-right:5px;\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" src=\"\/\/ws-eu.amazon-adsystem.com\/widgets\/q?ServiceVersion=20070822&amp;OneJS=1&amp;Operation=GetAdHtml&amp;MarketPlace=DE&amp;source=ss&amp;ref=as_ss_li_til&amp;ad_type=product_link&amp;tracking_id=tipsntopicvoneva&amp;language=de_DE&amp;marketplace=amazon&amp;region=DE&amp;placement=340676200X&amp;asins=340676200X&amp;linkId=93f830a89bc0916481253b2e3aa45029&amp;show_border=true&amp;link_opens_in_new_window=true\"><\/iframe>Der Urheber hat ein eigentums\u00e4hnliches Recht an seinem Werk \u2013 das Urheberrecht (Urheberrechtsgesetz). Es beinhaltet Pers\u00f6nlichkeitsrechte (z. B. zu bestimmen, ob und wo sein Werk aufgef\u00fchrt wird), Verwertungsrechte (Vervielf\u00e4ltigungsrecht, Senderecht, Ausstellungsrecht, Verg\u00fctungsanspr\u00fcche f\u00fcr die gewerbliche oder \u00f6ffentlich zug\u00e4ngliche Vermietung oder Verleihung etc.). Das Urheberrecht kann nicht \u00fcbertragen, sondern nur Nutzungsrechte einger\u00e4umt werden.<br><br><br><br><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verwertung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Urheber kann sein Verwertungsrecht selbst wahrnehmen oder einem \u201eVerwerter\u201c einr\u00e4umen.<\/p>\n\n\n\n<ul>\n<li>Ein Autor kann beispielsweise einem Verlag bestimmte Rechte \u00fcbertragen. Das wird im Vertrag mit dem Verlag festgelegt. In einem ordentlichen Verlagsvertrag verpflichtet sich der Verlag, das Werk entsprechend aufzubereiten (zu den Arbeiten eines Verlages geh\u00f6ren \u00fcblicherweise Lektorat, Korrektorat, Layout, Bebilderung, Umschlagsgestaltung), es zu vermarkten (ISBN besorgen, im Katalog aufnehmen, Prospekte erstellen, Gro\u00dfhandel informieren, im Handel mittels Vertreter platzieren, Rezensionsexemplare an Journalisten verschicken, das Buch bei Online-Buchh\u00e4ndlern eintragen), ordentliche Abrechnungen zu erstellen, ein Honorar zu zahlen (meist ein kleiner Vorschuss und ein Prozentsatz am Umsatz) etc. Der Autor verpflichtet sich dagegen zu einem bestimmten Zeitpunkt ein fertiges Manuskript abzuliefern, Grafikvorschl\u00e4ge zu machen und seinem eigenen Werk keine Konkurrenz zu machen \u2013 z.&nbsp;B. nicht ein Buch mit gleichem Inhalt, gleichem Umfang und gleicher Zielgruppe bei einem anderen Verlag oder selbst zu ver\u00f6ffentlichen.<\/li>\n\n\n\n<li>Ein Komponist wird sein Werk vermutlich einem Musiker (aus\u00fcbenden K\u00fcnstler) zur Verf\u00fcgung stellen. Da der Musiker eine eigene Leistung erbringt, erh\u00e4lt er Leistungsschutzrechte. Produziert wird die Musik dann von einem Tontr\u00e4gerhersteller, der das wirtschaftliche Risiko tr\u00e4gt. Musikverlage k\u00fcmmerten sich urspr\u00fcnglich um Notendruck und Rechteverwaltung, produzieren inzwischen aber auch Tontr\u00e4ger, vermitteln K\u00fcnstler und organisieren Konzerte.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Ein wichtiges Gesetz, das die Verwertung von sprachlichen Werken betrifft und nach dem sich die Verlage aktuell richten m\u00fcssen, ist das <strong>Buchpreisbindungsgesetz.<\/strong> Nach letzter Auslegung betrifft das auch E-Books. Was gedruckte B\u00fccher betrifft, sind Verlage au\u00dferdem&nbsp;an das Verlagsgesetz gebunden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein wichtiger Player in Sachen Verwertung ist der <strong>B\u00f6rsenverein des Deutschen Buchhandels<\/strong>. Er ist ein Berufsverband und das Sprachrohr der Deutschen Buchbranche. Er vertritt Verlage, Buchhandlungen, Zwischenbuchhandel, Antiquariate und Verlagsvertreter.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Verwertungsgesellschaften<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Verwertungsgesellschaften (VG) vertreten die Rechte von Urhebern und Verwertern.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bereich Wort<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die VG Wort ist ein nicht-gewinnorientierter Verein, der sich darum k\u00fcmmert, dass Urheber (Autoren, Journalisten und andere&nbsp;Textschaffende)&nbsp;und Verleger beteiligt werden, wenn andere ihr geistiges Eigentum bzw. das ihrer Autoren nutzen \u2013 z. B. wenn aus B\u00fcchern kopiert wird, B\u00fccher verliehen werden etc. Das Geld, das die VG Wort von Herstellern, Importeuren, Copyshops, Bibliotheken etc. hereinholt, wird an die Autoren und Verlage verteilt, die sich als Bezugsberechtigte oder Wahrnehmungsberechtigte gemeldet und f\u00fcr Aussch\u00fcttungen qualifiziert haben. Es gibt auch einen eigenen Unterbereich f\u00fcr Texte im Internet, wo Journalisten ihre Online-Artikel bzw. Blogger ihre Blogposts melden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Bereich Musik<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Die Gesellschaft f\u00fcr musikalische Auff\u00fchrungs- und mechanische Vervielf\u00e4ltigungsrechte (GEMA) wiederum vertritt die Nutzungsrechte von Komponisten, Textdichtern und Verlegern von Musikwerken. Sie stellt die Werke ihrer Mitglieder Musiknutzern gegen Verg\u00fctung zur Verf\u00fcgung und verteilt die Einnahmen an die Urheber. ACHTUNG: Wer als Urheber seine Nutzungsrechte an die GEMA \u00fcbertr\u00e4gt, muss wie jeder andere Lizenznehmer Geb\u00fchren bezahlen, wenn er bei \u00f6ffentlichen Auff\u00fchrungen seine Kompositionen spielt \u2013 bekommt daf\u00fcr dann aber auch Tantiemen!<\/p>\n\n\n\n<p>Die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) vertritt die Anspr\u00fcche der aus\u00fcbenden K\u00fcnstler (Musiker, S\u00e4nger, T\u00e4nzer, Schauspieler etc.) und der Tontr\u00e4gerhersteller (Schallplatten- bzw. CD-Firmen u. a.).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kritik an GEMA<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die GEMA als Verwertungsgesellschaft steht in der Kritik \u2013 vor allen von Seiten der Nutzer (die das Lizensierungsmodell kritisieren, bei dem sie z. B. mehrmals f\u00fcr ein Musikst\u00fcck zahlen sollen, je nachdem, mit welchem Ger\u00e4t sie es gerade h\u00f6ren wollen), der Urheber und der Musikunternehmer (beide \u00e4rgern sich \u00fcber die Unflexibilit\u00e4t des GEMA-Lizensierungsmodells).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>ACTA<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>ACTA steht f\u00fcr Anti-Counterfeiting Trade Agreement \u2013 auf Deutsch: Anti-Produktpiraterie-Handelsabkommen. An der Entstehung des Abkommen sind die USA, die Europ\u00e4ische Union, die Schweiz, Kanada, Mexiko, Australien, Neuseeland, S\u00fcdkorea und andere L\u00e4nder beteiligt. Man will sich zusammentun, um Markenf\u00e4lschungen und Produktpiraterie zu verhindern, mit dem Ziel, die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der wissensbasierten Volkswirtschaften zu erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kritik an ACTA<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><iframe sandbox=\"allow-popups allow-scripts allow-modals allow-forms allow-same-origin\" style=\"width:120px;height:240px;float:right;margin-right:5px;\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" frameborder=\"0\" src=\"\/\/ws-eu.amazon-adsystem.com\/widgets\/q?ServiceVersion=20070822&amp;OneJS=1&amp;Operation=GetAdHtml&amp;MarketPlace=DE&amp;source=ss&amp;ref=as_ss_li_til&amp;ad_type=product_link&amp;tracking_id=tipsntopicvoneva&amp;language=de_DE&amp;marketplace=amazon&amp;region=DE&amp;placement=3110631288&amp;asins=3110631288&amp;linkId=39229e273f0665b76f86fc3c924916b3&amp;show_border=true&amp;link_opens_in_new_window=true\"><\/iframe>In der Kritik der ACTA-Gegner stehen die Ma\u00dfnahmen, die zur Verfolgung dieses Ziels eingef\u00fchrt werden sollen (\u201eTotal\u00fcberwachung\u201c, \u201eInternetplattformen als Hilfssheriffs\u201c). Au\u00dferdem f\u00fchlen sich viele B\u00fcrger hintergangen: Das Abkommen sei in aller Stille von kommerziellen Interessensgruppen am demokratischen Prozess vorbei vorangetrieben worden und nicht mit den B\u00fcrgern diskutiert worden \u2013 die aber verlieren durch die gef\u00fcrchtete \u00dcberwachung ein weiteres St\u00fcck Privatsph\u00e4re, f\u00fcrchten Zensur etc.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weitere Kritik an der Politik<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einige B\u00fcrger sind der Meinung, dass die Gesetze und die digitale Realit\u00e4t nicht mehr zusammenpassen. Andere empfinden es so, dass die Politik die B\u00fcrger bez\u00fcglich der neuen (digitalen) Medien im Stich l\u00e4sst, denn sie kl\u00e4rt und kommuniziert nicht, was verboten ist und was nicht, l\u00e4sst B\u00fcrger oder deren Kinder in Abmahnfallen laufen, die dann auch keine Chance haben, ihre Unschuld zu beweisen. Es wird kritisiert, dass Gerichte&nbsp;immer erst kl\u00e4ren m\u00fcssen, was Recht und Unrecht ist \u2013 die B\u00fcrger sind dabei die Versuchskaninchen. Nun aber will die Politik die Situation f\u00fcr die B\u00fcrger mit ACTA noch einmal versch\u00e4rfen \u2013 die Abmahner unterst\u00fctzen und die B\u00fcrger zu gl\u00e4sernen Internetnutzern machen &#8211; so jedenfalls empfinden es viele.<\/p>\n\n\n\n<p>[Nachtrag am 21.2.2011]<br><strong>Urheberrecht, ACTA und die Politik&nbsp; &#8211; mein Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nicht das Urheberrecht, sondern die Verkaufs-\/Lizenzmodelle f\u00fcr den Vertrieb\/Nutzung der Produkte sind reformbed\u00fcrftig und da sollten Verwerter (z. B. Verlage), Verwertungsgesellschaften und Berufsverb\u00e4nde offensiv dran arbeiten: Z. B. sollte sich im Bereich Musik die GEMA f\u00fcr zeitgem\u00e4\u00dfe Lizenzierungsmodelle \u00f6ffnen oder sie selbst entwickeln (so dass man z. B. ein Musikst\u00fcck, das man gekauft hat, \u00fcber mehrere Kan\u00e4le\/Abspielger\u00e4te h\u00f6ren kann). Entsprechend sind Verlage und der B\u00f6rsenverein des Deutschen Buchhandels gefragt, neue Verkaufs-\/Lizenzierungsmodelle f\u00fcr B\u00fccher\/E-Books zu erm\u00f6glichen und entwickeln. Das wird nicht so einfach sein, denn die Akteure sind nicht frei, es gibt im Bereich Wort z. B. das Buchpreisbindungsgesetz und es wird viel \u00fcbergreifende Abstimmarbeit &#8211; auch mit den kommerziellen Internetplattformen &#8211; notwendig sein. ACTA &#8211; die Durchsetzung von Urheberrecht\/Verwertungsrechten im Internet &#8211;&nbsp;ist ein eigenes Thema. Grunds\u00e4tzlich finde ich, muss seitens der Politik viel mehr f\u00fcr rechtliche Klarheit und die B\u00fcrgeraufkl\u00e4rung getan werden. Neue Gesetze m\u00fcssen \u00f6ffentlich diskutiert und nicht mit einer Interessensgruppe abgemacht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>[Nachtrag am 26.3.2011]<br>Andererseits d\u00fcrfen sich Konsumenten bzw. Webnutzer nicht von den gro\u00dfen Internetkonzernen vor deren Karren spannen lassen. Die w\u00e4ren n\u00e4mlich die gro\u00dfen Profiteure einer Abschaffung des Urheberrechts und die lehnen es ab, Verantwortung zu \u00fcbernehmen f\u00fcr das, was auf ihren Plattformen geschieht. Mit Hilfe von <a title=\"Lobbyismus in Social Media\" href=\"http:\/\/text-und-kommunikation.blogspot.de\/2012\/02\/lobbyisten-in-social-media.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lobbyarbeit<\/a> und Wahrnehmungsmanagement beeinflussen sie die Stimmung zu ihren Gunsten: Urheberrecht und ACTA sind f\u00fcr sie nur Kostenfaktoren. Doch wer seine K\u00fcnstler und andere Urheber nicht bezahlt und wertsch\u00e4tzt, wird bald keine mehr haben.<\/p>\n\n\n\n<span style=\"font-size: small;\">Anzeige<\/span><br>\n<script async=\"\" src=\"https:\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js\"><\/script>\n<!-- tinto bloggt - inText-horizontal-responsive -->\n<ins class=\"adsbygoogle\" style=\"display:block\" data-ad-client=\"ca-pub-2201113603938588\" data-ad-slot=\"8203883338\" data-ad-format=\"auto\" data-full-width-responsive=\"true\"><\/ins>\n<script>\n     (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\n<\/script> <br>\n    <br>\n\n\n\n<p><strong>Quellen bzw. weiterf\u00fchrende Informationen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das farbige Duden-Lexikon<br><a href=\"https:\/\/www.gema.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">VG-Wort<br>GEMA<\/a><br><a href=\"http:\/\/www.kuenstlersozialkasse.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">K\u00fcnstlersozialkasse<\/a><br><a href=\"http:\/\/www.miz.org\/static_de\/themenportale\/einfuehrungstexte_pdf\/07_Musikwirtschaft\/soendermann.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Musikwirtschaft<\/a><br><a href=\"http:\/\/www.musikmarkt.de\/Aktuell\/News\/News\/GEMA-Stellungnahme-GEMA-und-Creative-Commons-Lizenz-nicht-vereinbar\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GEMA-Stellungnahme<\/a>&nbsp;(Musikmarkt)<br><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Anti-Counterfeiting_Trade_Agreement\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ACTA<\/a> (Wikipedia)<br><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=YDRtWK0jBeg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">GIGA-Interview: Fakten zum ACTA-Abkommen<\/a> (YouTube)<br><a title=\"Lobbyismus in Social Media\" href=\"http:\/\/text-und-kommunikation.blogspot.de\/2012\/02\/lobbyisten-in-social-media.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lobbyismus in Social Media<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>\u00a9 <a title=\"Eva Schumann\" href=\"http:\/\/www.tinto.de\/html\/impressum.htm\">Eva Schumann<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es wird aktuell viel diskutiert &#8211; und das ist gut so. Aber es werden auch viele Begriffe miteinander verkn\u00fcpft, die man vielleicht lieber klar voneinander trennen sollte, damit der Zorn und Frust nicht die Falschen trifft. 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