{"id":2459,"date":"2013-07-03T13:58:31","date_gmt":"2013-07-03T11:58:31","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/?p=2459"},"modified":"2023-02-26T20:11:57","modified_gmt":"2023-02-26T19:11:57","slug":"nahrstoffe-fur-pflanzen-stickstoff","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/nahrstoffe-fur-pflanzen-stickstoff\/","title":{"rendered":"N\u00e4hrstoffe f\u00fcr Pflanzen: Stickstoff"},"content":{"rendered":"\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1\" height=\"1\" style=\"border: none; padding: 0; float: right;\" alt=\"\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/c3377f8a491645dfa8bf6604017b4cb8\"><\/p>\n<div id=\"attachment_2460\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-2460\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"300\" height=\"450\" class=\"size-full wp-image-2460\" alt=\"N\u00e4hrstoffe f\u00fcr Pflanzen: Stickstoffmangel an Tomaten\" src=\"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Naehrstoffe-Mangel-Stickstoff-Tomate-Tomatillo.jpg\" srcset=\"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Naehrstoffe-Mangel-Stickstoff-Tomate-Tomatillo.jpg 300w, http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/wp-content\/uploads\/2013\/07\/Naehrstoffe-Mangel-Stickstoff-Tomate-Tomatillo-200x300.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-2460\" class=\"wp-caption-text\">Stickstoffmangel an Tomaten<\/p><\/div>\n<p><em>Hilfe, meine Tomaten-Pflanze hat Hunger!<\/em> Das erkennt man an den gelben Bl\u00e4ttern im unteren Bereich, die die Pflanze seit drei Tagen hat, w\u00e4hrend oben viel junger Austrieb mit normaler Blattfarbe und -form zu sehen ist. Beide Pflanzen im&nbsp;K\u00fcbel&nbsp;&#8211; die <a title=\"Tomaten\" href=\"http:\/\/www.hobbygarten.de\/tomaten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tomaten<\/a>-Pflanze und die <a title=\"Tomatillos\" href=\"http:\/\/www.gartensaison.de\/garten\/tomatillo.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tomatillo<\/a>-Pflanze, die sich mit ihr den Platz teilen muss&nbsp;&#8211; sind in den letzten beiden Wochen ziemlich gewachsen, und weil in der Erde trotz meiner D\u00fcngung (ist schon einige Wochen her) am Ende nicht mehr gen\u00fcgend N\u00e4hrstoffe waren, hat der Neuzuwachs die N\u00e4hrstoffe aus den \u00e4lteren Bl\u00e4ttern &#8222;abgesaugt&#8220;. Mit diesem N\u00e4hrstoff-Umbau-Mechanismus&nbsp;versucht die Pflanze sich nicht ausbremsen zu lassen.<\/p>\n<p>So ein N\u00e4hrstoff-Umbau innerhalb einer Pflanze klappt allerdings nur bei mobilen N\u00e4hrstoffen wie Stickstoff. Andere N\u00e4hrstoffe wie Eisen kann die Pflanze nicht an einer Ecke herausl\u00f6sen und woanders neu verwerten. Auf Eisenmangel deutet daher hin, wenn die jungen Bl\u00e4tter gelb sind und die unteren Bl\u00e4tter normal.<\/p>\n<p><em>Hinweis<\/em>: Blattaufhellungen k\u00f6nnen auch andere Ursachen haben, beispielsweise Krankheiten (Virus-, Bakterien- oder&nbsp;Pilzkrankheiten),&nbsp;Sch\u00e4dlingsbefall (beispielsweise Spinnmilben), Standort-&nbsp;und Pflegeprobleme.<\/p>\n<h2>N\u00e4hrstoffe f\u00fcr Pflanzen &#8211; woher kommen sie?<\/h2>\n<p>Bei der im Bild gezeigten Pflanze handelt es sich um eine Tomate im K\u00fcbel, die ihre N\u00e4hrstoffe nur aus der Erde im K\u00fcbel beziehen kann. Schuld an deren aktuellem N\u00e4hrstoff-Mangel bin nat\u00fcrlich ich: Wegen des schlechten Wetters hatte ich mit weniger Wachstum und geringerem N\u00e4hrstoffbedarf gerechnet, und deshalb nicht ausreichend ged\u00fcngt &#8211; was ich privat auch nur Pi mal Daumen mache. Aber nat\u00fcrlich beobachte ich meine Pflanzen immer genau, um gegensteuern zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>D\u00fcngen: N\u00e4hrstoffmangel beheben<\/strong><\/p>\n<p>Da ich aktuell keinen eigenen Kompost habe, d\u00fcnge ich meine Tomaten, wie auch alle anderen Pflanzen, mit einem festen organischen D\u00fcnger (2013: 7 Prozent Stickstoff, 3 Prozent Phosphat und 10 Prozent Kali; seit 2014 bin ich auf einen vegetarischen D\u00fcnger umgestiegen: 5 Prozent Stickstoff, 3 Prozent Phosphat und 6 Prozent Kali). Dieser D\u00fcnger ist wie Kompost eher langsam wirkend &#8211; abh\u00e4ngig von der Temperatur und Feuchtigkeit werden die organischen Verbindungen durch Mikroorganismen in pflanzenverf\u00fcgbare N\u00e4hrstoffe umgewandelt.<\/p>\n<p>Meine Pflanzen h\u00e4tten in den letzten Wochen, w\u00e4hrend des Wachstumsschub bei warmen Wetter, etwas mehr N\u00e4hrstoffe gebraucht,&nbsp;als ich ihnen gegeben habe, vor allem mehr Stickstoff.<\/p>\n\n<!-- Google responsive inText bei tinto-bloggt -->\n<p><small>Anzeige<\/small><br>\n\n<script src=\"https:\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js\" async=\"\"><\/script>\n<!-- tinto bloggt-intext-responsive-horizontal -->\n<ins class=\"adsbygoogle\" style=\"display:block\" data-ad-slot=\"8127170792\" data-ad-client=\"ca-pub-2201113603938588\" data-full-width-responsive=\"true\" data-ad-format=\"auto\"><\/ins>\n<script>\n     (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\n<\/script>\n<\/p>\n<p><strong>Schnell wirkender D\u00fcnger<\/strong><br>Am schnellsten kann man einen N\u00e4hrstoffmangel mit einem Blattd\u00fcnger beheben, jedenfalls wenn es sich um einen N\u00e4hrstoff handelt, der \u00fcber die Bl\u00e4tter aufgenommen werden kann &#8211; und dazu geh\u00f6rt Stickstoff. Allerdings habe ich keinen Blattd\u00fcnger zuhause und ich m\u00f6chte mir wegen zwei Pflanzen auch keinen anschaffen.<\/p>\n<p>Die zweitschnellste M\u00f6glichkeit ist ein schnell wirkender Fl\u00fcssigd\u00fcnger, den man dem Gie\u00dfwasser beimischt. Diesen Weg bin ich gegangen &#8211; jedoch nicht mit einem reinen Stickstoffd\u00fcnger, da ich&nbsp;nur einen fl\u00fcssigen Universald\u00fcnger zuhause hatte. Au\u00dferdem d\u00fcnge ich diese Woche wie geplant wieder mit dem organischen Festd\u00fcnger.<\/p>\n<p><strong>Organische D\u00fcnger<\/strong><br>Die langsamste Wirkung hat ein fester organischer D\u00fcnger. Organische D\u00fcnger (zu denen auch <a title=\"Kompost aus dem Garten\" href=\"http:\/\/www.gartensaison.de\/garten\/kompostierung.htm\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kompost aus dem Garten<\/a> geh\u00f6rt) sind zwar allgemein zu bevorzugen, weil sie das Bodenleben f\u00f6rdern, und sie sind es auch aus \u00f6kologischer Sicht, weil sie meistens aus organischen Abf\u00e4llen aufbereitet werden. Allerdings m\u00fcssen organisch gebundene N\u00e4hrstoffe erst umgebaut werden, denn letztendlich werden fast alle N\u00e4hrstoffe von den Pflanzenwurzeln erst aufgenommen, wenn sie vom Bodenleben in eine mineralische bzw.&nbsp;l\u00f6sliche Form gebracht wurden. Dieser N\u00e4hrstoff-Umbau passiert im Boden und ist stark abh\u00e4ngig von Bodentemperatur, Bodenfeuchte, pH-Wert und davon, wie und wie gut der Boden belebt ist (Bodenorganismen). Die N\u00e4hrstoff-Freisetzung und -Bindung im Boden ist wegen der vielen, sich gegenseitig beinflussenden Faktoren nicht immer einfach vorhersehbar. Aber vorausschauendes Denken ist bei der D\u00fcngung mit organischen D\u00fcngern wichtig.<\/p>\n<p><strong>Pflanzenn\u00e4hrstoff Stickstoff<\/strong><br>Stickstoff ist f\u00fcr den Aufbau organischer Stickstoffverbindungen wie Eiwei\u00dfstoffe, Enzyme, Vitamine und Blattgr\u00fcn (Chlorophyll) n\u00f6tig. Erst durch das Chlorophyll kann die Pflanze Fotosynthese betreiben und letztendlich leben und wachsen.<\/p>\n<p><strong>Stickstoffmangel<\/strong> wirkt als Wachstumsbremse, denn Stickstoff ist ein so genannter Minimumsfaktor: Fehlt er, hilft es auch nicht, wenn von etwas anderem viel da ist. Besonders problematisch ist Stickstoffmangel, wenn er schon bei jungen Pflanzen auftritt, denn die Pflanzen h\u00f6ren dann auf zu wachsen (Wachstumsstockung), wirken &#8222;sperrig&#8220; und bilden vorzeitige &#8222;Not-&#8222;Bl\u00fcten, doch die Fr\u00fcchte aus diesen Bl\u00fcten sind eher sp\u00e4rlich und bleiben klein. Tritt der Stickstoffmangel erst bei einer gr\u00f6\u00dferen Pflanze auf, kann man ihn leichter ausgleichen, indem man d\u00fcngt.<\/p>\n<div align=\"left\"><script src=\"http:\/\/ws-eu.amazon-adsystem.com\/widgets\/q?rt=tf_mfw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Ftipsntopicvoneva%2F8001%2F4a841b16-12ac-490e-a7c5-0d8cbe85f43a\" type=\"text\/javascript\" charset=\"utf-8\"> <\/script><noscript><a href=\"http:\/\/ws-eu.amazon-adsystem.com\/widgets\/q?rt=tf_mfw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Ftipsntopicvoneva%2F8001%2F4a841b16-12ac-490e-a7c5-0d8cbe85f43a&amp;Operation=NoScript\">Amazon.de Widgets<\/a><\/noscript><\/div>\n<p><strong>Stickstoff\u00fcberversorgung<\/strong> ist auch nicht gut. Stickstoff ist nicht nur in der Pflanze mobil, sondern &#8211; sobald er mineralisiert ist &#8211; auch im Boden leicht l\u00f6slich, er kann also leicht ausgewaschen werden.<\/p>\n<p>Abgesehen davon, dass dann meist ein Teil des l\u00f6slichen Stickstoffs (egal, ob er urspr\u00fcnglich aus organischem oder mineralischem D\u00fcnger stammte) aus dem Boden bzw. der Pflanzenerde (Substrat) ausgewaschen werden kann, tut ein Zuviel an Stickstoff auch den Pflanzen nicht gut. Tomaten bilden bei Stickstoff\u00fcberd\u00fcngung beispielsweise enorm viele, sehr dunkelgr\u00fcne Bl\u00e4tter, die im oberen Bereich der Pflanze schopfartig umgebogen sind. Wenn man das feststellt, sollte man sofort mit der Stickstoffd\u00fcngung aufh\u00f6ren &#8211; also keinen D\u00fcnger mehr geben, der Stickstoff enh\u00e4lt.&nbsp;Bl\u00fcten- und Fruchtbildung k\u00f6nnen durch Stickstoff\u00fcberschuss verz\u00f6gert werden und oft sind die Pflanzen anf\u00e4lliger f\u00fcr Sch\u00e4dlinge. Sogar auf den Geschmack soll sich Stickstoff\u00fcberschuss negativ auswirken. Und bei sehr hohem Stickstoff\u00fcberschuss und gleichzeitigem Lichtmangel kann es auch zu einer Nitrat-Anreicherung in den Pflanzen kommen. Aus den Nitraten k\u00f6nnen wiederum Nitrite und Nitrosamine gebildet werden. Beim Winteranbau von <a href=\"http:\/\/www.kleingewaechshaus.de\/Gemuse\/gemuse.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gem\u00fcse im Gew\u00e4chshaus<\/a> ist also besonders auf eine bedarfsgerechte D\u00fcngung zu achten.<\/p>\n<p>M\u00f6glicherweise resultiert der Stickstoffmangel an meinen Tomaten und Tomatillos auch daher, dass der viele Regen den&nbsp;bereits mineralisierten Stickstoff aus der Topferde herausgel\u00f6st hat und ich ihn mit dem \u00fcbersch\u00fcssigen Wasser im Untersetzer weggekippt habe. Der Rasen kann sich freuen. Eine andere m\u00f6gliche Ursache ist, dass ein Teil des Stickstoffs, den ich ged\u00fcngt habe, von der Erde selbst gebunden wurde &#8211; so eine Stickstoffbindung passiert zum Beispiel, wenn kohlenstoffreiche Materialien wie Rinde oder Stroh reichlich im Boden oder in der Pflanzenerde vorhanden sind (und ich hatte <a title=\"Blumenerde ohne Torf, Bio-Blumenerde, Blumenerde sparen\" href=\"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/blumenerde-ohne-torf\/\">torffreie Bio-Erde <\/a>gekauft), denn da bauen sich dann nat\u00fcrliche Populationen von Boden-Mikroorganismen auf, die die Rinde zersetzen wollen. Wir Hobbyg\u00e4rtner und G\u00e4rtner wollen diesen Abbau nicht unbedingt, w\u00fcrden gerne einen Teil grobe Bestandteile f\u00fcr die Struktur erhalten, aber so ist die Natur: Sie will kompostieren &#8211; zumindest wenn das Temperatur, Feuchte etc. passen. Doch f\u00fcr den Aufbau der Mikroorganismen-Population wird ein Teil des im Boden bzw. in der Erde verf\u00fcgbaren Stickstoffs verbraucht und den muss man mit D\u00fcngung ausgleichen. Dieser Vorgang ist \u00fcbrigens auch der Grund, warum man, wenn man seine Str\u00e4ucher mit Rinde mulcht, vorher etwas Stickstoffd\u00fcnger (z. B. 50 Gramm Hornsp\u00e4ne pro Quadratmeter, f\u00fcr eine 5 cm dicke Rindenmulchschicht) ausstreut und oberfl\u00e4chlich einrecht.<\/p>\n<p><strong>Stickstoffhaltige D\u00fcnger<\/strong><br>Kompost ist ein Mehrn\u00e4hrstoffd\u00fcnger: 1 Liter enth\u00e4lt neben anderen N\u00e4hrstoffen zwischen 2 und 15 Gramm Stickstoff &#8211; abh\u00e4ngig davon, wie das Ausgangsmaterial war (Gem\u00fcseabf\u00e4lle und Grasschnitt bringen viel Stickstoff in den Kompost, Holzh\u00e4cksel und Stroh senken den Stickstoffanteil).<br>Reine Stickstoffd\u00fcnger sind beispielsweise Hornsp\u00e4ne, Horngries, Hornmehl (10 bis 14 Prozent Stickstoff). Weitere stickstoffbetonte organische D\u00fcnger sind beispielsweise Schnuckidu \u00d6kod\u00fcnger (9,4 Prozent Stickstoff) und Euflor Organim (10 Prozent Stickstoff).&nbsp;<\/p>\n<h2>Ein paar gelbe Bl\u00e4tter lassen sich verschmerzen<\/h2>\n<p>Die alten gelben Bl\u00e4tter meiner Tomaten-Pflanzen werden auch nach meiner D\u00fcngung&nbsp;kaum mehr ergr\u00fcnen, aber das Gelbwerden der unteren Bl\u00e4tter wird sich langsamer oder gar nicht fortsetzen, sobald der D\u00fcnger zu wirken beginnt. Und ein paar alte gelbe Bl\u00e4tter schaden der Tomate nicht &#8211; es ist also nichts passiert.<\/p>\n<p>Wer Gartenkompost hat, sollte nat\u00fcrlich seinen Gartenkompost als Grundd\u00fcnger verwenden, wer keinen Gartenkompost hat, nimmt einen organischen Volld\u00fcnger als Grundd\u00fcnger. Je nach Pflanzenart m\u00fcssen N\u00e4hrstoffe zus\u00e4tzlich ged\u00fcngt werden. Siehe auch <a href=\"http:\/\/www.hobbygarten.de\/tipps\/kompost-ausbringen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kompost ausbringen<\/a>. Volld\u00fcnger und Einzeln\u00e4hrstoffd\u00fcnger bekommt man im Gartencenter, Baumarkt oder bei (Online-) Gartenfachgesch\u00e4ften.<\/p>\n\n<!-- Google responsive inText bei tinto-bloggt -->\n<p><small>Anzeige<\/small><br>\n\n<script async=\"\" src=\"https:\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js\"><\/script>\n<!-- tinto bloggt-intext-responsive-horizontal -->\n<ins class=\"adsbygoogle\" style=\"display:block\" data-ad-client=\"ca-pub-2201113603938588\" data-ad-slot=\"8127170792\" data-ad-format=\"auto\" data-full-width-responsive=\"true\"><\/ins>\n<script>\n     (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\n<\/script>\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hilfe, meine Tomaten-Pflanze hat Hunger! 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