{"id":4759,"date":"2017-02-03T14:43:40","date_gmt":"2017-02-03T13:43:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/?p=4759"},"modified":"2017-11-24T12:21:02","modified_gmt":"2017-11-24T11:21:02","slug":"warum-die-eu-so-wichtig-fuer-uns-ist-kommentar","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/warum-die-eu-so-wichtig-fuer-uns-ist-kommentar\/","title":{"rendered":"Warum die EU so wichtig f\u00fcr uns ist (Kommentar)"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" style=\"padding: 0px; border: none; float: right;\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/74cba0c0c6d34ab2b9000acc8f75ae93\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><strong>Wir sind nicht in der Europ\u00e4ischen Union (EU), wir sind die EU! Wir, die Mitgliedstaaten, haben die EU geformt, wie sie jetzt ist. Und wenn uns etwas daran nicht gef\u00e4llt, sollten wir nicht weglaufen, sondern daran arbeiten, sie zu verbessern.<\/strong><\/p>\n<p>Gestartet ist die EU, um die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu f\u00f6rdern und dadurch Kriege zu verhindern, doch inzwischen ist sie eine Wertegemeinschaft und politische Macht, von der wir EU-B\u00fcrger profitieren.<\/p>\n<div id=\"attachment_4760\" style=\"width: 410px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-4760\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-4760\" src=\"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/EU-flag_yellow_low-400x.jpg\" alt=\"Die Europaflagge ist das offizielle Symbol der Europ\u00e4ischen Union.\" width=\"400\" height=\"267\" srcset=\"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/EU-flag_yellow_low-400x.jpg 400w, http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/EU-flag_yellow_low-400x-300x200.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><p id=\"caption-attachment-4760\" class=\"wp-caption-text\">Die Europaflagge ist das Symbol der Europ\u00e4ischen Union.<\/p><\/div>\n<p>Die EU ist noch lange nicht perfekt, aber sie bringt uns viele Vorteile, beispielsweise:<\/p>\n<ul>\n<li>Mehr als 70 Jahre Frieden auch dank der EU<\/li>\n<li>EU-weit unkompliziertes Urlaubmachen (Einheitsw\u00e4hrung, selten Passkontrollen, Zollfreiheit innerhalb der EU)<\/li>\n<li>Als EU-B\u00fcrger darf man auch in anderen EU-L\u00e4ndern arbeiten.<\/li>\n<li>Es gibt internationale Programme f\u00fcr Sch\u00fcler, Studenten und Wissenschaftler.<\/li>\n<li>Als EU-B\u00fcrger kann man seine Rente auch in anderen EU-L\u00e4ndern genie\u00dfen.<\/li>\n<li>Dank der EU haben wir eine starke Stimme in der Welt, denn die EU umfasst derzeit 510 Millionen Menschen.<\/li>\n<li>Der EU-Binnenmarkt ist der gr\u00f6\u00dfte gemeinsame Wirtschaftsraum der Welt und f\u00fcr Investoren interessant.<\/li>\n<li>Der zunehmende Binnenhandel zwischen den Staaten schafft mehr Wirtschaftswachstum und Arbeitspl\u00e4tze.<\/li>\n<li>Die EU hat eine starke Position auf dem Weltmarkt &#8211; deshalb ist sie Trump ein Dorn im Auge und er versucht uns gegeneinander auszuspielen, um dann jeweils am l\u00e4ngeren Hebel zu sitzen. (Er kapiert erst dieser Tage, dass nur eine starke EU auch mehr zur eigenen Verteidigung tun kann, wie es schon seit Jahren von den USA gefordert wird und von uns auch zugesagt wurde.)<\/li>\n<li>Durch die EU gibt es eine bessere Zusammenarbeit der Polizei der verschiedenen L\u00e4nder im Kampf gegen l\u00e4nder\u00fcberschreitende Kriminalit\u00e4t.<\/li>\n<li>Dank EU haben auch unsere jeweiligen Nachbarl\u00e4nder h\u00f6here Umweltschutzstandards und modernere Arbeitsst\u00e4tten \u2013 Umweltverschmutzung macht vor Grenzen nicht halt.<\/li>\n<li>Demn\u00e4chst Abschaffung der Roaminggeb\u00fchren innerhalb der EU<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das sind nur Beispiele, von denen unser Leben und unser Alltag direkt und positiv betroffen sind.<\/p>\n<p><strong>Ein st\u00e4rkeres wirtschaftliches Wachstum und ein h\u00f6herer Einkommensdurchschnitt, hei\u00dft nicht, dass es allen besser geht<\/strong><\/p>\n<p>Einer der Nachteile f\u00fcr Arbeitnehmer in EU-L\u00e4ndern mit h\u00f6heren Lebenshaltungskosten ist, dass sie mit Arbeitnehmern aus L\u00e4ndern konkurrieren, wo das Leben billiger ist und die Lohnerwartungen deshalb ebenfalls niedriger sind. Das ist ungerecht gegen\u00fcber den betroffenen Arbeitnehmern und Selbstst\u00e4ndigen, die teilweise keinen Job finden oder nun mehrere Jobs annehmen m\u00fcssen, um in ihrem teuren Land \u00fcberhaupt \u00fcberleben zu k\u00f6nnen. Diese Menschen f\u00fchlen sich oft von der Politik vergessen und sind dann f\u00fcr Nationalismus, Rassismus und Populismus empf\u00e4nglich. Sie fragen sich, warum die Politiker von positiven Wirtschaftsentwicklungen reden, aber bei ihnen nichts ankommt. Wo bleibt da die soziale Gerechtigkeit?<\/p>\n<p><strong>Nationalismus und Abschottung w\u00fcrden nicht helfen<\/strong><\/p>\n<p>Man sollte nicht glauben, dass man Unternehmen auf Dauer dazu zwingen kann, in einem Land mit hohem Lebensstandard zu produzieren, wenn es dort keine g\u00fcnstigen Arbeitskr\u00e4fte (eingewanderten Arbeiter aus anderen L\u00e4ndern) mehr gibt und die einheimischen viel h\u00f6here Lohnerwartungen haben \u2013 wie sich das die <a href=\"http:\/\/text-und-kommunikation.blogspot.de\/2017\/01\/eu-citizen-to-united-kingdom-citizens-exit-from-brexit.html\" target=\"_blank\">Briten, die f\u00fcr den Brexit gestimmt haben<\/a>, um ausl\u00e4ndische Arbeitnehmer loszuwerden, vorstellen. Nein: Ausl\u00e4ndische Unternehmen werden abwandern und damit gehen nicht nur die schlecht bezahlten, sondern alle Arbeitspl\u00e4tze des jeweiligen Unternehmens weg \u2013 und sie k\u00f6nnen den Verlust des kleinen britischen Marktes (65 Millionen Einwohner) vergleichsweise leicht verschmerzen, falls sie dann mit Einfuhrz\u00f6llen bestraft werden &#8211; den riesigen gemeinsamen europ\u00e4ischen Markt kann man viel eher als Druckmittel gegen\u00fcber Unternehmen einsetzen, als den Markt eines einzelnen Landes. Viele inl\u00e4ndische Unternehmen dagegen werden mit der Zeit kaputtgehen, weil sie mit den g\u00fcnstigeren Waren aus anderen L\u00e4ndern weder im eigenen Land noch beim Export konkurrieren k\u00f6nnen. Zwar kann man die Importe ins Land dann mit Z\u00f6llen bestrafen, wie Trump das f\u00fcr die USA vorhat \u2013 aber wen bestraft so ein System denn am meisten: die eigenen Konsumenten und Arbeiter \u2013 sie m\u00fcssen teurer einkaufen (die teurer produzierten Waren aus dem Inland oder den zus\u00e4tzlichen Zoll bei importierten Waren). Man wird vermutlich versuchen, die einheimischen Arbeiter unter Druck zu setzen, damit sie f\u00fcr weniger Geld arbeiten, damit die einheimischen Unternehmen wettbewerbsf\u00e4hig bleiben \u2013 mit der Folge, dass die Schere zwischen Arm und Reich vermutlich noch gr\u00f6\u00dfer wird. Au\u00dferdem wird diese nationale Abschottung zu einer noch schnelleren Rationalisierung und Digitalisierung f\u00fchren \u2013 weil die Unternehmen damit teure einheimische Arbeitskr\u00e4fte ersetzen und billiger produzieren k\u00f6nnen, sie m\u00fcssen schlie\u00dflich auf dem Weltmarkt bestehen.<\/p>\n<p>Ich glaube, sich aus der EU zu l\u00f6sen oder &#8211; wie im Fall der USA &#8211; sich abzuschotten, wird die Situation f\u00fcr die Unzufriedenen nicht verbessern, langfristig eher verschlechtern.<\/p>\n<p><strong>Andere L\u00f6sungen m\u00fcssen her<\/strong><\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen den Lauf der Dinge nicht anhalten oder gar zur\u00fcckdrehen, die Welt ver\u00e4ndert sich, seit es sie gibt. Der Fortschritt, von der industriellen Fertigung \u00fcber die zunehmende Mobilit\u00e4t bis zur Digitalisierung, ist immer auch mit Nebenwirkungen verbunden, unter denen manche Berufsgruppen und\/oder Regionen besonders stark zu leiden haben. Wir in Deutschland versuchen zwar unsere durchschnittlich h\u00f6heren L\u00f6hne und den Mindestlohn durch Qualit\u00e4t, Technologie und Erfahrung zu kompensieren, um insgesamt wettbewerbsf\u00e4hig zu bleiben. Trotzdem gibt es auch bei uns die vom Wandel direkt und hart betroffenen Arbeitnehmer und Selbstst\u00e4ndigen und das ist ungerecht. Um solche Situationen zu vermeiden, m\u00fcsste meiner Meinung nach proaktiver vorgegangen werden, beispielsweise: Wenn eine Industrie nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df ist und ausl\u00e4uft, dann sollten neue Unternehmen f\u00fcr betroffene Regionen angeworben und f\u00fcr die Arbeitnehmer Umschulungen, Jobmessen und so weiter organisiert werden. Wir brauchen vielleicht (bessere) Institutionen, die Entwicklungen und ihre Auswirkungen fr\u00fchzeitiger aufsp\u00fcren &#8211; solche Prognosen zu erstellen, sollte doch mit moderner Informatik m\u00f6glich sein &#8211; und sie sollten die Politik, Kommunen und betroffene Branchen\/Unternehmen nicht nur beraten, sondern auch unter Druck setzen k\u00f6nnen, Gegenma\u00dfnahmen einzuleiten.<\/p>\n<p>Die Konkurrenz um Arbeitspl\u00e4tze ist nur eine Ursache f\u00fcr H\u00e4rtef\u00e4lle und betrifft unter anderem uns Deutsche. Und vergleicht man die Situation in Deutschland mit den s\u00fcd- und osteurop\u00e4ischen L\u00e4ndern jammern wir auf hohem Niveau. Aber an den schwierigen Situationen ist selten die EU schuld, sondern dass Regierungen auf nationale und internationale Krisen und Entwicklungen nicht schnell genug oder nicht ausreichend reagiert haben. Leider schieben nationale Politiker die Schuld f\u00fcr Fehlentwicklungen gerne auf die EU, w\u00e4hrend sie Verbesserungen dank der EU als ihre eigenen Leistungen verkaufen. Das ist insofern \u00e4rgerlich, dass eine gute Sache nicht nur nicht gew\u00fcrdigt, sondern schlecht gemacht wird.<\/p>\n<p>In vielerlei Hinsicht ist sowohl innerhalb der einzelnen L\u00e4nder als auch auf der gemeinsamen EU-Ebene noch viel zu verbessern. Wir B\u00fcrger m\u00fcssen einfordern, dass man uns zuh\u00f6rt. Nicht nur in der Nationalpolitik, sondern auch auf der EU-Ebene m\u00fcssen wir die Politiker dazu bringen, nicht nur f\u00fcr Unternehmenslobbyisten der DAX- oder Euro-Stoxx-Unternehmen die Ohren aufzusperren, sondern genauso auch f\u00fcr kleine Unternehmer, Selbstst\u00e4ndige, Gewerkschaften, Angestellte, Arbeiter, Studenten, Sch\u00fcler, Kinder und Interessensgruppen. Aber auch wir B\u00fcrger m\u00fcssen uns st\u00e4rker einbringen, beispielsweise fordern, dass unsere jeweiligen L\u00e4nder ihre kompetentesten Politiker nach Br\u00fcssel schicken, um uns zu vertreten, nicht solche, die man bei uns loswerden oder ins Gnadenbrot schicken will. Nicht nur beste Fachkenntnisse, sondern auch Sprachkenntnisse und internationale Kommunikationgepflogenheiten m\u00fcssen solche Politiker beherrschen. Wir B\u00fcrger wiederum m\u00fcssen uns auf dem Laufenden halten, welche Entscheidungen in Br\u00fcssel anstehen, und auf unsere Vertreter einwirken.<\/p>\n<p><strong>Die EU als gro\u00dfe europ\u00e4ische Familie<\/strong><\/p>\n<p>Die EU ist keine in Br\u00fcssel verortete l\u00e4stige Institution, der man die Schuld f\u00fcr alles von Arbeitslosigeit bis Fu\u00dfpilz geben kann, sondern wir B\u00fcrger der EU-L\u00e4nder sollten uns als die EU begreifen. Sie erweitert unser jeweiliges Land, die engere Familie, um viele Cousins und Cousinen und macht uns zu einer gro\u00dfen europ\u00e4ischen Familie. Wie in jeder Familie wird auch in der europ\u00e4ischen Familie gestritten, aber man versucht auch, sich zusammenzuraufen. Wie in jeder Familie m\u00f6chte auch jeder seine Individualit\u00e4t, soweit wie m\u00f6glich, behalten d\u00fcrfen, aber man h\u00e4lt trotzdem zusammen und steht zueinander, wenn es um etwas geht. Und es geht um was: das \u00dcberleben Europas in der globalisierten Welt mit den vielen aufstrebenden L\u00e4ndern wie China, Indien etc.<\/p>\n<p>Auch wenn jetzt noch nicht alles perfekt und gerecht ist: Wir brauchen die EU, um eine gut wahrnehmbare Stimme in der Welt zu bleiben, um eine starke Position in Handelsvereinbarungen zu haben, um Frieden und Wohlstand f\u00fcr uns zu erhalten. Gemeinsam sind wir st\u00e4rker als jedes einzelne Land. Arbeiten wir doch gemeinsam an einer noch besseren EU.<\/p>\n<p><strong>Weitere Informationen<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/index_de.htm\" target=\"_blank\">Europ\u00e4ische Kommission<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/ec.europa.eu\/citizens-initiative\/public\/welcome?lg=de\" target=\"_blank\">Die Europ\u00e4ische B\u00fcrgerinitiative<\/a> (Europ\u00e4ische Kommission)<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.europarl.europa.eu\/atyourservice\/de\" target=\"_blank\">Europ\u00e4isches Parlament: Service<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.dnr.de\/eu-koordination\/?start=3\" target=\"_blank\">EU-Koordination<\/a> (DNR)<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/text-und-kommunikation.blogspot.de\/2017\/01\/eu-citizen-to-united-kingdom-citizens-exit-from-brexit.html\" target=\"_blank\">Brexit: Brief an die B\u00fcrger des Vereinten K\u00f6nigreiches<\/a> (Text- und Kommunikationsblog)<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir sind nicht in der Europ\u00e4ischen Union (EU), wir sind die EU! Wir, die Mitgliedstaaten, haben die EU geformt, wie sie jetzt ist. Und wenn uns etwas daran nicht gef\u00e4llt, sollten wir nicht weglaufen, sondern daran arbeiten, sie zu verbessern. &hellip; <a href=\"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/warum-die-eu-so-wichtig-fuer-uns-ist-kommentar\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[58,681],"tags":[682,219,471,683,684],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4759"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4759"}],"version-history":[{"count":8,"href":"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4759\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5286,"href":"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4759\/revisions\/5286"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4759"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4759"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4759"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}