{"id":4775,"date":"2017-02-10T13:14:42","date_gmt":"2017-02-10T12:14:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/?p=4775"},"modified":"2020-01-31T11:46:42","modified_gmt":"2020-01-31T10:46:42","slug":"orangenbaum-oder-kuhpate-werden-bienenvoelker-adoptieren-foodfunding-und-andere-projekte-die-lebensmittelerzeuger-unterstuetzen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/orangenbaum-oder-kuhpate-werden-bienenvoelker-adoptieren-foodfunding-und-andere-projekte-die-lebensmittelerzeuger-unterstuetzen\/","title":{"rendered":"Orangenbaum- oder Kuhpate werden, Bienenv\u00f6lker adoptieren \u2013 Foodfunding und andere Projekte, die Lebensmittelerzeuger unterst\u00fctzen"},"content":{"rendered":"\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"1\" height=\"1\" style=\"padding: 0px; border: none; float: right;\" alt=\"\" src=\"http:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/b1317ea6bea248a29fd2fda19c45e4fe\"><strong>Viele Verbraucher suchen einen engeren Kontakt zu denen, die ihre Lebensmittel produzieren. Sie wollen damit nicht nur zur \u00f6kologischen, tierfreundlichen und bedarfsgerechten Erzeugung (und damit weniger \u00dcberproduktion, die auf dem M\u00fcll landet) beitragen, sondern daf\u00fcr sorgen, dass der Landwirt\/Erzeuger ihres Vertrauens ein Auskommen hat. (Die Beispiele dienen der Information und sind keine \nAnlageempfehlungen. Wo Sie investieren, obliegt Ihrer eigenen Verantwortung.)<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_4776\" style=\"width: 410px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-4776\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"400\" height=\"600\" class=\"size-full wp-image-4776\" alt=\"Apfelbaumpate werden\" src=\"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Obst-Apfelbaum-ev-Elstar-055kl.jpg\" srcset=\"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Obst-Apfelbaum-ev-Elstar-055kl.jpg 400w, http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/Obst-Apfelbaum-ev-Elstar-055kl-200x300.jpg 200w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><p id=\"caption-attachment-4776\" class=\"wp-caption-text\">Foodfunding ist eine Form des Crowdfundings. Beim Foodfunding erh\u00e4lt der Geldgeber (Pate) meist einen Anteil an der Ernte.<\/p><\/div>\n<p>So kann man als Verbraucher Landwirte, Weinbauern, G\u00e4rtner und anderen Lebensmittelerzeuger unterst\u00fctzen:<\/p>\n<ul>\n<li>Bei direkt vermarktenden regionalen Erzeuger einkaufen<br>Man kann diese Erzeuger \u00fcber Online-Datenbanken finden, siehe <a href=\"http:\/\/verbrauchermeinung.blogspot.de\/2015\/10\/regionale-erzeuger-starken.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Regionale Erzeuger st\u00e4rken<\/a>. Die Genussgemeinschaft St\u00e4dter und Bauern unterst\u00fctzt <a href=\"http:\/\/www.genussgemeinschaft.de\/einkaufsgemeinschaften\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Einkaufsgemeinschaften<\/a>.<\/li>\n<li>Sich einem Projekt der <a href=\"http:\/\/www.solidarische-landwirtschaft.org\/de\/startseite\/mitmachen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Solidarischen Landwirtschaft<\/a> anschlie\u00dfen<br>Eine Anzahl von Privathaushalten finanziert einen b\u00e4uerlich-landwirtschaftlichen Betrieb (meist mit \u00f6kologischem Anbau und artgerechter Tierhaltung). Wer mag, kann\/darf je nach Projekt auch mitarbeiten und\/oder Hoffeste mitorganisieren. Die Beteiligten erhalten einen Anteil an der Ernte.<\/li>\n<li>Mitglied einer Genossenschaft werden, die sich f\u00fcr die b\u00e4uerlich gef\u00fchrte, \u00f6kologische Landwirtschaft einsetzt, beispielsweise bei <a href=\"http:\/\/kulturland-eg.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kulturland e.G.<\/a><\/li>\n<li>In \u00d6ko-Aktien investieren, beispielsweise bei der <a href=\"http:\/\/www.regionalwert-ag.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Regionalwert B\u00fcrgeraktiengesellschaft<\/a>.<\/li>\n<li>Genussscheine eines Betriebes erwerben (Beispiel: <a href=\"http:\/\/www.sybillekuntz.de\/#Weingut_\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Winzerin Sybille Kuntz<\/a>).<\/li>\n<li>Einen Landwirt f\u00fcr die Haltung eines Tieres bezahlen (Beispiel: Rinder- oder Schweineleasing beim <a href=\"http:\/\/www.biohof-hausberg.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Biohof Hausberg<\/a> )<\/li>\n<li>Unterst\u00fctzung und F\u00f6rderung von Erzeugern \u00fcber Foodfunding-Projekte.<br>Foodfundig ist eine Form des Crowdfundings.<\/li>\n<\/ul>\n<p><small>Anzeige<\/small><br>\n\n<!-- START ADVERTISER: smava Kreditpartnerprogramm DE from awin.com -->\n\n<a href=\"https:\/\/www.awin1.com\/cread.php?s=2452324&#038;v=9351&#038;q=335698&#038;r=548507\">\n    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.awin1.com\/cshow.php?s=2452324&#038;v=9351&#038;q=335698&#038;r=548507\" border=\"0\">\n<\/a>\n\n<!-- END ADVERTISER: smava Kreditpartnerprogramm DE from awin.com -->\n\n\n<\/p>\n<h2>Im Trend: Crowdfunding, Foodfunding und Crowdfarming<\/h2>\n<p><strong>Crowdfunding<\/strong> ist ein anderes Wort f\u00fcr Schwarmfinanzierung.<\/p>\n<div style=\"background-color: lightgreen;\">Beim <strong>normalen Crowdfunding<\/strong> finanzieren die Geldgeber eine Idee und erhalten als Gegenleistung ein Dankesch\u00f6n (Spenden-Crowdfunding) oder eine Belohnung (Rewarded Crowdfunding). Dar\u00fcber hinaus gibt es auch noch das <strong>Crowdlending<\/strong> (<a href=\"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/p2p-kredite-ein-neuer-trend-am-kredite-anlagenmarkt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Peer-to-Peer-Kredite<\/a>) und das anlageorientierte <strong>Crowdinvesting<\/strong> (<a href=\"http:\/\/beste-geldanlage.blogspot.de\/2015\/08\/mit-crowdinvesting-in-start-ups.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Start-up- oder Projektfinanzierung<\/a>). Die Geldgeber haben beim Crowdfunding kaum Mitspracherecht und tragen in der Regel das unternehmerische Risiko.<\/div>\n<p>&nbsp;<br><strong>Foodfunding<\/strong> ist Crowdfunding f\u00fcr Lebensmittel. Hierbei geht es um die F\u00f6rderung eines jungen Unternehmens und\/oder die Herstellung und\/oder Entwicklung von Produkten. Foodfunding-Projekte findet man beispielsweise bei <a href=\"https:\/\/www.erzeugerwelt.de\/index.php\/foodfunding\/foodfunding-kampagnen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Erzeugerwelt<\/a>, <a href=\"http:\/\/agrarbetrieb.com\/foodfunding-lieblingslebensmittel-investieren\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Agrarbetrieb<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.genussgemeinschaft.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Genussgemeinschaft<\/a> oder auf den normalen Crowdfunding-Plattformen, beispielsweise <a href=\"https:\/\/www.startnext.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Startnext<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.kickstarter.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kickstarter<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.indiegogo.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Indiegogo.<\/a><\/p>\n<p><strong>Crowdfarming<\/strong> ist eine Wortmarke (Unionsmarke, Anmeldung im Pr\u00fcfungsverfahren) im Register des Deutschen Patent- und Markenamtes (DPMA), eingetragen unter dem Namen Gonzalo \u00darculo, einem der Gr\u00fcnder von Naranjas del Carmen, zur Vermarktung ihrer Foodfunding-Projekte.<\/p>\n<h2>Einige Foodfunding-Projekte kurz vorgestellt<\/h2>\n<p><strong>Crowdfarming bei Naranjas del Carmen in der Gegend Valencia\/Spanien<\/strong><\/p>\n<p>\u00dcber das Internet oder vor Ort kann man <a href=\"https:\/\/www.naranjasdelcarmen.com\/crowdfarming-de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">einen Orangenbaum pflanzen (lassen) oder eine Bienenfamilie adoptieren<\/a> und wird so zum \u201eLandwirt 2.0\u201c.<\/p>\n<p>Nachdem der Orangenbaum gepflanzt ist, erh\u00e4lt man \u00fcber das Internet Zugriff auf den eigenen virtuellen Garten. Dort kann man dem Baum einen Namen geben, ihn verschenken und\/oder sich j\u00e4hrlich 80 kg Orangen \u2013 gestaffelt nach eigenen W\u00fcnschen \u00fcber die Saison verteilt \u2013 bestellen. Im ersten Jahr stammen die Orangen noch von \u00e4lteren B\u00e4umen, sp\u00e4ter dann vom eigenen Baum. Im ersten Jahr zahlt man 80 Euro f\u00fcr den Baum und die ersten Orangen, danach j\u00e4hrlich 60 Euro. Dazu kommen die Logistikkosten zur Lieferung frisch nach Hause, falls man nicht selbst zum Ernten oder Abholen hinf\u00e4hrt. Man kann seinen Baum jederzeit ohne Angaben zur\u00fcckgeben oder auch einfach eine Saison aussetzen.<\/p>\n<p>Wer eine kleine oder gro\u00dfe Bienenfamilie adoptiert, erh\u00e4lt im Gegenzug Honig vom eigenen Bienenstock in individuell etikettierten Gl\u00e4sern.<\/p>\n<p>Die Rechnung geht f\u00fcr die Verbraucher und den Landwirt auf: Der Verbraucher wei\u00df, woher seine Orangen oder der Honig kommen, der Erzeuger hat zwar mehr Arbeit und wegen der gr\u00f6\u00dferen Standweite der B\u00e4ume einen niedrigeren Kilo-Ertrag pro Fl\u00e4che, aber er bekommt auch einen h\u00f6heren Preis als von Handelsketten und hat den Kontakt zum Konsumenten.<\/p>\n<p>Neben dem Crowdfarming kann man in dem Familienbetrieb Naranjas del Carmen ungespritzte Zitrusfr\u00fcchte (Mandarinen, Orangen, Grapefruit), Orangenbl\u00fctenhonig, Bio-Oliven\u00f6l sowie Melonen, Wassermelonen, Gurken, Auberginen etc. je nach Saison zur Lieferung nach Deutschland und in andere europ\u00e4ische L\u00e4nder bestellen. Dar\u00fcber hinaus gibt es die M\u00f6glichkeit, einen Finca-Urlaub mit einem Besuch der Farm und des Orangenbaumes zu kombinieren.<\/p>\n<div><small>Anzeige<\/small><script src=\"\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js\" async=\"\"><\/script><br><!-- tinto-bloggt-inline-q --><br><ins class=\"adsbygoogle\" style=\"display: inline-block; width: 300px; height: 250px;\" data-ad-client=\"ca-pub-2201113603938588\" data-ad-slot=\"5514706337\"><\/ins><br><script><br \/>\n(adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});<br \/>\n<\/script><\/div>\n<p>&nbsp;<br><strong>Bienenpatenschaften von Imker Thomas Hans aus der Pfalz<\/strong><\/p>\n<p>Beim Imker Thomas Hans kann man <a href=\"http:\/\/www.imker-hans.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pate eines Bienenvolks<\/a>, wahlweise auf einer Blumen- oder einer Obstwiese werden, und bekommt daf\u00fcr eine definierte Menge Honig und ein Foto des Bienenstocks. Man kann eine Bienenpatentschaft auch zum Weiterverschenken erwerben \u2013 das ist etwas teuerer, daf\u00fcr ist eine Bienenwachskerze dabei. Daneben gibt es auch verschiedene Varianten Erntepatentschaften, bei denen die zugeteilte Honigmenge von der Art der Patentschaft und vom Ertrag des Bienenvolkes abh\u00e4ngig ist, allerdings mit einer garantierten Mindestmenge.<\/p>\n<p><strong>Kuhpate werden von Biok\u00fchen in Deutschland<\/strong><\/p>\n<p>Die Biomolkerei Andechser Natur vermittelt Verbrauchern, die die \u00f6kologische Landwirtschaft f\u00f6rdern m\u00f6chten, <a href=\"http:\/\/www.andechser-natur.de\/de\/node\/1513\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Patenschaften f\u00fcr K\u00fche<\/a> ihrer Milch-Lieferanten. Wer Pate werden m\u00f6chte, kann sich online eine Kuh aussuchen. Die Patenschaft dauert ein Jahr, kann aber verl\u00e4ngert werden. Ein Drittels des Jahresbeitrags erh\u00e4lt der Biobauer, der Rest bleibt bei der Molkerei. Daf\u00fcr bekommt der Pate ein Bild und Informationen zu seinem Patenkind sowie zwei Bio-Genusspakete pro Jahr von der Bio-Molkerei. Wer mag, kann seine Patenkuh nach Absprache mit der Landwirtsfamilie sogar besuchen. Die Kuhpatenschaft kann innerhalb Deutschlands verschenkt werden.<\/p>\n<p>Auch der <a href=\"http:\/\/patenschaft.hof-gasswies.de\/patenschaften\/kuh\/uebersicht-kuh-patenschaften\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hof Gasswies bietet Kuhpatenschaften<\/a> f\u00fcr seine nat\u00fcrlich gehaltenen K\u00fche an. Die K\u00fche sind von Fr\u00fchjahr bis Herbst auf der Weide. Sie d\u00fcrfen ihre K\u00e4lbchen behalten und s\u00e4ugen. Einmal im Jahr werden die Paten zu einer F\u00fchrung und Informationsveranstaltung eingeladen.<\/p>\n<p><strong>Pate von Apfel-, Birnen-, Kirsch- oder Zwetschgenb\u00e4umen in Baden-W\u00fcrttemberg werden<\/strong><\/p>\n<p>Der Hof Gasswies bietet neben seiner Kuhpatenschaft <a href=\"http:\/\/patenschaft.hof-gasswies.de\/patenschaften\/baum\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Patenschaften f\u00fcr Obstb\u00e4ume<\/a> im biologischen Anbau an.<\/p>\n<p><strong>Bienen- und Streuobstwiesen-Pate werden<\/strong><\/p>\n<p>Beim <a href=\"http:\/\/www.biomaxn.de\/bienen-und-streuobstwiesenpate\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Maxnhof in Bayern kann man Pate von Streuobstwiesen<\/a>-Teilst\u00fccken werden. Auf diesen Wiesen finden Bienen ihr Futter und sie beherbergen eine gr\u00f6\u00dfere Artenvielfalt an Pflanzen und Tieren als es moderne Obstplantagen in der Regel tun. F\u00fcr 49.-\u20ac\/Jahr \u00fcbernimmt man die Patenschaft f\u00fcr 10 m2. Als Gegenleistung erh\u00e4lt der Pate 10% Erm\u00e4\u00dfigung auf das ganze Sortiment im Hofladen, eine Urkunde, eine Einladung f\u00fcr eine j\u00e4hrliche Streuobstwiesenbegehung und einmal j\u00e4hrlich im August\/September ein Erntepaket (Honig, Obst, Gem\u00fcse, Fruchtaufstrich und Lik\u00f6r).<\/p>\n<p><small>Anzeige<\/small><br>\n\n\n<!-- START ADVERTISER: P\u00f6tschke DE from awin.com -->\n\n<a href=\"https:\/\/www.awin1.com\/cread.php?s=2426557&#038;v=14237&#038;q=367219&#038;r=548507\">\n    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.awin1.com\/cshow.php?s=2426557&#038;v=14237&#038;q=367219&#038;r=548507\" border=\"0\">\n<\/a>\n\n<!-- END ADVERTISER: P\u00f6tschke DE from awin.com -->\n\n\n\n<\/p>\n<p><strong>Weitere Informationen<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.tinto.de\/tipps\/selbstversorger-ohne-eigenen-garten-kein-problem\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Selbstversorger ohne Garten<\/a> (tinto bloggt)<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/verbrauchermeinung.blogspot.de\/2015\/10\/regionale-erzeuger-starken.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Regionale Erzeuger st\u00e4rken<\/a> (Verbrauchermeinung-Blog)<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.nw.de\/nachrichten\/wirtschaft\/21558186_Neuer-Trend-Crowdfarming-Landwirte-beziehen-Verbraucher-mit-ein.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Neuer Trend: Crowdfarming<\/a> (Neue Westf\u00e4lische)<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.faz.net\/aktuell\/finanzen\/meine-finanzen\/sparen-und-geld-anlegen\/die-ackerrendite-investieren-in-landwirtschaft-13546189.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Ackerrendite<\/a> (Franfurter Allgemeine Zeitung)<\/li>\n\n<\/ul>\n\n<p>*Werbelink<br>&nbsp;<\/p>\n\n<p><small>Anzeige<\/small><br>\n\n<script async src=\"https:\/\/pagead2.googlesyndication.com\/pagead\/js\/adsbygoogle.js\"><\/script>\n<!-- tinto-bloggt-rechts-responsive -->\n<ins class=\"adsbygoogle\"\n     style=\"display:block\"\n     data-ad-client=\"ca-pub-2201113603938588\"\n     data-ad-slot=\"9553832914\"\n     data-ad-format=\"auto\"\n     data-full-width-responsive=\"true\"><\/ins>\n<script>\n     (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({});\n<\/script>\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele Verbraucher suchen einen engeren Kontakt zu denen, die ihre Lebensmittel produzieren. 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