BMI-Berechnungsformel
BMI-Rechner
online Warum den BMI ausrechnen?
Was sagt der BMI aus?
Wie genau ist die Aussage?
Was sollte noch berücksichtigt
werden? Gewichtsschwankungen
Schönheit
BMI-Berechnungsformel
Eine Berechnungsformel zur Ermittlung von Normalgewicht,
Untergewicht oder Übergewicht ist der Body-Mass-Index
(auch BMI genannt).
So lautet die BMI-Berechnungsformel :
BMI = Gewicht in kg :
(Körpergröße in m)2
Ihren BMI können Sie mit dem
nachfolgenden BMI-Rechner (BMI-Online-Formular) ausrechnen
lassen. Geben Sie einfach Ihr Gewicht (zwischen 30 und 300 kg) und
Ihre Größe ein - Dezimalstellen jeweils mit Punkt trennen
- und klicken Sie anschließend auf "Ausrechnen". Das Ergebnis wird
im rosafarbenen Feld angezeigt. Lesen Sie unten weiter, was der errechnete
BMI aussagt.
Warum den BMI ausrechnen
statt einfach nur die Werte der Waage
abzulesen?
Weil das Gewicht erst in Relation zu einer
Größe eine Aussagekraft hat. Beispiel: Für eine kleine Person
sind 80 kg viel Gewicht, für eine große, durchtrainierte Person
nicht. Inzwischen gibt es jedoch auch
BMI-Waagen
(Beispiel bei Amazon).
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Was sagt der BMI aus?
Je nach Spannbreite, in welcher Ihr BMI liegt, ist
Ihr Gewicht eher zu niedrig, normal, etwas zu hoch oder möglicherweise
gesundheitsbelastend.
| BMI über 30 |
Übergewicht, das die Gesundheit
belastet |
| BMI 26 - 30 |
Leichtes Übergewicht |
| BMI 18 - 25 |
Normalgewichtig |
| BMI unter 18 |
Gewicht zu niedrig, Gesundheit
belastet |
Wie genau ist diese
Einteilung?
Die obige Einteilung ist nur sehr grob. Zum Beispiel
sollte das Alter bei der Beurteilung hinzugezogen werden (siehe folgende
Tabelle). Doch auch unter Berücksichtigung des Alters sind die Angaben
noch nicht aussagekräftig, wie schlank/nicht schlank oder wie fit jemand
ist.
Wünschenswerter BMI unter
Berücksichtigung des Alters
| 19 - 24 Jahre |
BMI 19 bis 24 |
| 24 - 34 Jahre |
BMI 20 bis 25 |
| 35 - 44 Jahre |
BMI 21 bis 26 |
| 45 - 54 Jahre |
BMI 22 bis 27 |
| 55 - 64 Jahre |
BMI 23 bis 28 |
| ab 65 Jahre |
BMI 24 bis 29 |
Was
sollte/könnte noch berücksichtigt werden:
Beispielsweise müsste das Verhältnis Fett
zu Muskelmasse bewertet werden: Muskeln wiegen schwerer als Fett, trainierte
Menschen bringen also mehr Gewicht auf die Waage als Untrainierte. Auch kann
jemand "Übergewichtiger", der sich regelmäßig bewegt, ausreichend
schläft, für einen Ausgleich zum beruflichen Stress sorgt, wesentlich
fitter sein, als jemand der laut Schema einen optimalen BMI hat.
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Gewichtsschwankungen
Da das Gewicht besonders bei Frauen großen
Schwankungen unterliegen kann, schwankt auch der daraus errechnete
Body-Mass-Index. Ursache für Gewichtsschwankungen können beispielsweise
Wassereinlagerungen (z. B. kurz vor der Periode oder nach salzreichem Essen)
oder Flüssigkeitsverluste. Größere Flüssigkeitsverluste
sind beispielsweise möglich durch salzarme Ernährung, Sauna-Besuch,
Alkoholkonsum und anderes. Doch Gewichtsverluste aufgrund von
Flüssigkeitsverlusten sind nicht dauerhaft und machen auch nicht wirklich
schlanker und schon gar nicht fitter. Die Umwandlung von Fett in Muskelmasse
wiederum erhöht das Gewicht, obwohl man eigentlich schlanker und straffer
geworden ist.
Schönheit
liegt im Auge des Betrachters
So hilfreich Gewichtskontrolle und BMI auch sein
können, um Tendenzen zu erkennen, man sollte sich nicht zu ihren Sklaven
machen. Schönheit liegt im Auge des Betrachters, Ausstrahlung wird vor
allem dadurch beeinflusst, wie man sich selbst betrachtet und mit welcher
Haltung. Jemand der aufrecht steht mit offenem Blick, Muskelspannung im
Körper und im Gesicht, der selbstbewusst auftritt, der wirkt auch schlanker
und attraktiver als die gleiche Person mit müdem Blick, hängenden
Schultern und vorgewölbten Bauch. Und mit einem grundsätzlich
liebevollen Umgang mit sich selbst fällt in der Regel auch das Abnehmen
leichter.
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