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BMI (Body-Mass-Index) ausrechnen
Eine Berechnungsformel zur Ermittlung von Normal-,
Unter- oder Übergewicht ist der Body-Mass-Index.
So lautet die Formel :
BMI = Gewicht in kg :
(Körpergröße in m)2
Ihren BMI können Sie mit dem
nachfolgenden Formular ausrechnen lassen. Geben Sie Ihr Gewicht (zwischen
30 und 300 kg) und Ihre Größe ein - Dezimalstellen jeweils
mit Punkt trennen - und klicken Sie anschließend auf "Ausrechnen".
Das Ergebnis wird im rosafarbenen Feld angezeigt. Lesen Sie unten weiter,
was der errechnete BMI aussagt.
Warum BMI ausrechnen statt einfach nur die Werte
der Waage abzulesen?
Weil das Gewicht erst in Relation zu einer
Größe eine Aussagekraft hat!
Was sagt der BMI aus?
Je nach Spannbreite, in welcher Ihr BMI liegt, ist
Ihr Gewicht eher zu niedrig, normal, etwas zu hoch, oder möglicherweise
gesundheitsbelastend!
BMI über 30
Übergewicht, das die Gesundheit
belastet
BMI 26 - 30
Leichtes Übergewicht
BMI 18 - 25
Normalgewichtig
BMI unter 18
Gewicht zu niedrig, Gesundheit
belastet
Wie genau ist diese Einteilung? Die obige Einteilung ist nur sehr grob. Zum Beispiel
sollte das Alter bei der Beurteilung hinzugezogen werden (siehe folgende
Tabelle). Doch auch unter Berücksichtigung des Alters sind die Angaben
noch nicht aussagekräftig, wie schlank/nicht schlank oder wie fit jemand
ist.
Wünschenswerter BMI unter Berücksichtigung
des Alters
19 - 24 Jahre
BMI 19 bis 24
24 - 34 Jahre
BMI 20 bis 25
35 - 44 Jahre
BMI 21 bis 26
45 - 54 Jahre
BMI 22 bis 27
55 - 64 Jahre
BMI 23 bis 28
ab 65 Jahre
BMI 24 bis 29
Was sollte/könnte noch berücksichtig
werden:
Beispielsweise müsste das Verhältnis Fett zu Muskelmasse bewertet
werden: Muskeln wiegen schwerer als Fett, trainierte Menschen bringen also
mehr Gewicht auf die Waage als Untrainierte. Auch kann jemand
"Übergewichtiger", der sich regelmäßig bewegt, ausreichend
schläft, für einen Ausgleich zum beruflichen Stress sorgt, wesentlich
fitter sein, als jemand der laut Schema einen optimalen BMI hat.
Gewichtsschwankungen
Da das Gewicht besonders bei Frauen großen
Schwankungen unterliegen kann, schwankt auch der daraus errechnete
Body-Mass-Index. Ursache für Gewichtsschwankungen können beispielsweise
Wassereinlagerungen (z.B. kurz vor der Periode oder salzreichem Essen) oder
Flüssigkeitsverluste sein. Größere Flüssigkeitsverluste
sind beispielsweise möglich durch salzarme Ernährung, Sauna-Besuch,
Alkoholkonsum und anderes. Doch Gewichtsverluste aufgrund von
Flüssigkeitsverlusten sind nicht dauerhaft und machen auch nicht wirklich
schlanker und schon gar nicht fitter.
Werbepartner
Schönheit liegt im Auge des
Betrachters
Werbepartner
So hilfreich Gewichtskontrolle und BMI auch sein
können, um Tendenzen zu erkennen - man sollte sich nicht zu ihrem Sklaven
machen. Schönheit liegt im Auge des Betrachters, Ausstrahlung wird vor
allem davon hervorgerufen, wie man sich selbst betrachtet. Mit einem
grundsätzlich liebevollen Umgang mit sich selbst fällt dann auch
das Abnehmen leichter.