Wer
eine Homepage hat und mit viel Sorgfalt Wissen und Erfahrungen
zusammengetragen und ins Internet gestellt hat, fragt sich, ob Geld
verdienen mit der Homepage möglich ist. Ja, ist es - z. B. mit
Werbung auf der Webseite.
Es gibt Partnerprogramme, die direkt von Firmen (z. B.
Amazon) angeboten werden und Werbeprogramm-Plattformen
(Affiliate-Programme), die Webseitenbetreiber (Publisher) mit den
Werbetreibenden (potenzielle Werbepartner/Werbekunden) zusammenbringen.
Möglichkeiten, mit Werbung auf der Homepage Geld zu verdienen,
sind also da und stehen jedem offen, aber der Aufwand lohnt sich nicht
in jedem Fall und das Geld ist selten leicht verdient. Wir
stellen einige Partnerprogramme/Affiliate-Programme etc. vor,
mit denen Sie online mit Werbung Geld verdienen können - mit
unseren subjektiven Erfahrungen und Bewertungen.
Amazon
Partnerprogramm Geld verdienen mit der Homepage
auf Basis einer Werbe-Provision
Eines
der ältesten Partnerprogramme (Affiliate-Programme), mit dem
man bereits seit Jahren - auch als kleiner
Homepagebetreiber - online mit Werbung Geld verdienen kann, ist das
Amazon-Partnerprogramm. Als Amazon-Partner setzen Sie Links von Ihrer
Webseite zu Amazon. Diese Links können aus dem Text heraus
oder an ein Banner o. ä. Werbemittel gekoppelt sein - die
Werbemittel können Sie sich als Partner von Amazon in allen
möglichen Größen generieren lassen, was
sehr einfach ist. Sie kopieren dann den Code und fügen ihn auf
Ihrer Webseite an der von Ihnen gewünschten Stelle in den
Quelltext ein. Klickt ein Kunde auf einen dieser Links, landet er bei
Amazon. Kauft er anschließend bei Amazon ein, dann erhalten
Sie eine Provision. Die Provisionshöhe ist
allerdings gedeckelt und der Prozentsatz der
Provision erhöht sich gestaffelt (je höher der
Umsatz, desto höher der Prozentsatz für die
Provision) - erfolgreiche, stark besuchte Webseiten werden
also besonders belohnt. Die Einnahmen, die Sie erhalten,
heißen Werbekostenerstattung bzw.
Werbekostenrückerstattung. Sie können als
Amazon-Partner auf einzelne Produkte, spezielle Seiten, Suchergebnisse
oder jede andere Seite bei Amazon verlinken. Sie können
(Banner-)Links und Widgets erstellen, z. B. selbst aktualisierende
Banner, Karussels, Diashows, Empfehlungen, Suchergebnisse mit
integriertem Suchfeld und vieles mehr. Sie können auch einen
eigenständigen Online-Shop aus Amazon-Artikeln erstellen und
in Ihre Website integrieren.
Meiner
Erfahrung als kleiner Webseitenbetreiber nach ist Amazon ein sehr
angenehmer Werbepartner. Man kann auswählen, was und wie man
es bewirbt - ständig werden auch neue Werbemittel entwickelt,
die man einbauen und so etwas Abwechslung auf seine Seiten bringen
kann. Die Abrechnungen sind übersichtlich und die Zahlungen
erfolgen zuverlässig. Dennoch habe ich den Eindruck, dass es
immer schwieriger wird, mit der Amazon-Partnerschaft Geld zu verdienen
- das ist aber möglicherweise themen- und
konkurrenzabhängig (früher war ich beispielsweise
Vorreiter bei Garten- und Gesundheitsthemen, heute ist die Konkurrenz
sehr groß). Außerdem muss man einiges an
Pflegearbeit investieren, um die Werbung auf allen Seiten
einigermaßen aktuell zu halten. Positiv ist, dass man
inzwischen fast alles bei Amazon kaufen und damit als
Webseitenbetreiber bewerben kann und dass Amazon bei Kunden einen sehr
guten Ruf hat und die sich freuen, alles über eine Plattform
kaufen zu können. Positiv sind auch die vielen attraktiven
Werbemittel sowie die Statistiken, mit denen man analysieren kann, was
funktioniert und was nicht. Allerdings merke ich, dass die
Seitenbesucher von den tollen Werbemitteln nicht so beeindruckt sind,
wie ich: Sie klicken am liebsten auf handverlesene Einzeltitellinks,
die gut zum Thema passen - und die
einzubauen und aktuell zu halten, macht viel Arbeit.
Google
Adsense Geld verdienen mit der Homepage
bei Werbe-Einnahmen pro Klick (dynamisch)
Auch
Google unterstützt das Geld verdienen mit der Homepage (und
natürlich mit großen, professionellen
Websites) und hat dafür Google Adsense geschaffen. Bei Google
Adsense bestimmen Sie die Art der Werbeeinblendung (Text-Anzeigen,
grafische Einblendungen oder beides), die Größe, die
Farben (nur bei Text-Anzeigen) und wo Sie die Werbeanzeige hinsetzen.
Mit ein paar Klicks ist der Code auf der Google-Adsense-Partnerseite
generiert, den Sie dann an der passenden Stelle Ihrer Webseite in den
Quelltext einfügen. Google scannt die Webseite und blendet automatischzum
Inhalt passende Werbung ein, wenn sie aufgerufen wird. Je nach Ihren Einstellungen werden
nicht nur zu Ihrem Inhalt passende Anzeigen gezeigt, sondern auch
solche, die zum Profil des Besuchers passen (wenn Google den Benutzer
erkennt und ein Profil gespeichert hat). Google kann natürlich
nur Anzeigen einblenden, wenn auf der anderen Seite (Google Adwords u.
a.) entsprechende Werbetreibende (Advertiser) sind, die passende
Produkte, Webseiten etc. bewerben wollen. Für Klicks auf die
von Google eingeblendete Werbung erhalten Sie Einnahmen (Achtung: Sie
dürfen nicht selbst klicken und selbstverständlich
keinesfalls das Klicken irgendwie manipulieren, sonst droht Ausschluss
aus dem Partnerprogramm. Wie viel Geld ein Klick bringt,
hängt davon ab, wie die "Auktion" zwischen den Werbetreibenden
für das dazugehörige Keyword in
diesem Moment ausgefallen ist (daher "dynamisch"). Dementsprechend
können die Preise, die über Klicks generiert werden
themen- bzw. keyword-abhängig völlig unterschiedlich
sein und sich auch sehr schnell ändern.
Meiner
Erfahrung nach ist das Google-Adsense-Partnerprogramm aus verschiedenen
Gründen auch für kleine und mittlere Webseiten mit
nicht allzu hohen Besucherzahlen empfehlenswert, z. B. weil
die Vergütung pro Klick
erfolgt (und nicht
erst bei Kauf von oder Teilnahme an irgendwas) - allerdings
müssen die Seiten für Ihr Thema (Keywords)
einigermaßen weit oben in den Suchmaschinen gelistet sein,
sonst lohnt es sich nicht. Sehr hilfreich sind die
Google-Webmaster-Tools und das Google-Keyword-Tool. Noch besseren
Einblick erhält man aber mit dem Google-Keyword-Tool, wenn man
sich bei Google Adwords einloggt. Damit Sie überprüfen
können, ob sie online mit Werbung Geld verdienen und mit welchen
Anzeigen wie viel, bietet Google Adsense natürlich Statistiken,
mit denen man analysieren kann, welche Themen/Keywörter
funktionieren u. ä.
Zudem kann man das Google-Adsense-Konto auch mit Google Analytics
koppeln und noch mehr Analysen durchführen. Google bietet
Webinare für Google Adsense an, was die Einarbeitung
vereinfacht, aber auch Zeit erfordert.
Was
ich mir manchmal wünschen würde, ist mehr Abwechslung
seitens der Werbetreibenden, denn wenn alle Webseiten, die auf ein
bestimmtes Keyword passen, über Wochen die gleichen
Einblendungen haben (wenn der Höchstbietende immer der gleiche
ist und der seine Werbung nicht variiert), gehen die Klickraten der
wiederkehrenden/thementreuen Besucher und damit die Vergütung
in den Keller. Manchmal bin ich auch frustriert, wenn völlig
unpassende Werbung eingeblendet wird (wenn ein Werbender auf die
entsprechenden Keywords bietet).
Affiliate-Plattformen
(zum Beispiel Affilinet) Geld verdienen mit der Homepage
bei Einnahmen pro erfolgreichem Kundenkontakt, pro Verkauf
Affiliate-Programme
(Werbeprogramme) auf entsprechenden Plattformen sind ein Teil des
Online-Marketings (Affiliate Marketing). Der Webseiten-Betreiber ist
der "Publisher" - er publiziert interessante Inhalte und baut die
Werbung ein. Die Werbetreibenden sind die "Advertiser" oder
"Merchants", sie stellen die Werbemittel zur Verfügung und
haben eine Vergütungsstruktur o. ä. aufgesetzt -
manche Firmen machen das selbst, andere lassen sich von einer Agentur,
die auf Affiliate Marketing spezialisiert ist,
vertreten. Affilinet u. a. stellen die Plattform zur
Verfügung, über die Publisher und Werbetreibende
zusammenkommen. Einmal bei Affilinet o. ä. Affiliate-Plattform
registriert, kann man sich unkompliziert für die Programme der
einzelnen Firmen bewerben. Die Zusage kommt i. d. R. innerhalb von ein
bis zwei Arbeitstagen. Ab dann hat man Zugriff auf die Werbemittel, die
teilweise wirklich sehr attraktiv sind (Beispiel Pagepeel: Die
Fensterecke rechts oben sieht wie ein umgeknicktes Blatt aus, welches
man mit der Maus aufziehen kann. Nachtrag: So attraktiv ich es auch
fand, den Seitenbesuchern entging die Werbung meist, so dass ich sie
wieder entfernt habe). Je nach Programm gibt es pro qualifiziertem
Kundenkontakt (Pay-per-Lead: z. B.: Kunde klickt und
gibt seine Daten für ein Gewinnspiel oder einen Newsletter an)
oder pro Verkauf (Pay-per-Sale, PPS) eine
festgesetzte Vergütung. Pro-Klick-Vergütungen (Pay-per-Click,
PPC) oder Vergütung pro Seitenaufruf (Pay-per-View,
PPV) werden kaum noch angeboten.
Das
System ist sehr gut nutzbar und es ist schön, dass man sich
aus einem Pool von Advertisern/Merchants und deren
Werbemitteln aussuchen kann, was am besten passt. Unangenehm
für den Publisher ist, dass manchmal Advertiser ausscheren
oder Aktionen canceln oder dass Angebote auslaufen, was einigen
Pflegeaufwand nach sich zieht. Meiner Erfahrung nach sind die
Vergütungssysteme Pay-per-Lead und Pay-per-Sale
für kleine Webseiten mit niedrigen bis mittleren Abrufzahlen
nicht grundsätzlich empfehlenswert - zumindest in meinem Fall
(mit mehreren kleinen spezialisierten Websites) hat sich der Aufwand
auf den meisten Seiten und in vielen Themenbereichen finanziell nicht
annähernd gelohnt. Da es i. d. R. keine Vergütung pro
Seitenaufruf (PPV) oder pro Klick (PPC) mehr gibt, trägt der
Publisher das ganze Abbruchrisiko, obwohl er auf den weiteren Prozess
keinerlei Einfluss hat. Meiner Erfahrung nach lohnt sich der Aufwand
nur auf gut besuchten Seiten, wenn die Werbung auch wirklich sehr gut
zur Zielgruppe des Inhaltes (Content) passt, die Werbemittel
sehr ansprechend und die Vergütung auch sehr gut ist. Meine
Erfahrungen stammen überwiegend aus meiner
mehrjährigen Partnerschaft mit Affilinet, doch gibt es
natürlich auch noch andere (Zanox, Affiliando etc.) - bisher
habe ich da aber ähnliche Erfahrungen gemacht.
Werbeverträge
direkt oder über Agenturen Geld verdienen mit der Homepage
bei der direkten Vermarktung ("Vermietung") von
Werbeplatz
Man
kann Firmen, die zum Webseiten-Thema passen, ansprechen/anschreiben und
ihnen direkt Werbeplatz auf den Seiten anbieten ("Direktmarketing",
Werbeplatz-Direktvermarktung). Oft passiert es umgekehrt: Man wird als
Webseiten-Besitzer bzw. Webseiten-Betreiber von Firmen oder deren
Online-Marketing-Agenturen angesprochen und um ein Angebot gebeten.
Denkbar sind natürlich Vergütungen abhängig
davon, wie oft die Seite mit der Werbeeinblendung angeschaut wird (per
View), pro Klick etc., aber falls die andere Seite nicht ein
vertrauenswürdiges Partnerprogramm mit
Statistikmöglichkeiten zur Verfügung stellt, ist es
Ihr Risiko, die entsprechenden Statistiken (vertrauenswürdig
und rechtssicher) zu liefern, denn sonst können Sie nicht
abrechnen.
Meiner
Erfahrung nach ist es für einen kleineren Webseitenbetreiber
am besten, wenn er/sie eine Art zeitbasierten
Werbeplatz-Mietvertrag ausmachen kann - z. B.: Die
Platzierung eines Banners an eine bestimmte Stelle kostet einen
vorgegebenen Betrag pro Monat. Damit sich der Aufwand für das
Einbauen, Ausbauen, Rechnungschreiben etc. lohnt, sollte eine
Mindestlaufzeit ausgemacht werden und eine Kündigungsfrist,
ansonsten verlängert sich die Laufzeit automatisch um einen
bestimmten Zeitraum. Oder man bietet Staffelpreise an abhängig
von der Laufzeit. Weitere Kriterien für die Preisgestaltung
sind die Werbequalität der Seite (Pagerank, Seitenaufrufe pro
Monat etc.), welche Art Werbung (Textlink, Banner, Pop-up etc.)
gewünscht wird, wo auf der Seite die Werbung platziert wird
usw.
Diese
Art der Werbepartnerschaft kann für beide Seiten sehr
erfolgreich sein. Für den Webseitenbetreiber ist sie
meist fairer, denn sie ist die einzige (außer
Pro-Seitenaufruf-Vergütung, die kaum noch angeboten wird), bei
dem auch der Webseitenbetreiber für die
Marken-/Image-Bewerbung belohnt wird, ohne dass geklickt oder gekauft
wurde.
Geld verdienen mit der Homepage -
Vorsicht Fallen!
Die Einnahmen, die Sie mit Werbung auf Ihren Internetseiten erzielen,
sind gewerbliche Einnahmen - Sie müssen ein Gewerbe
anmelden und Sie müssen die Einnahmen
versteuern, wenn Sie nicht Ärger mit dem Finanzamt
etc. bekommen wollen. Sie verlieren den "private Homepage-Status" und
spätestens jetzt müssen Sie gesetzliche Vorschriften
wie z. B. die Impressumspflicht beachten.
Außerdem sollten Sie sich mit weiteren gesetzlichen Vorgaben
auseinandersetzen: Beispielsweise muss Werbung als solche
gekennzeichnet sein und vom redaktionellen/journalistischen
Content getrennt sein. Und Sie sollten sich bewusst sein, dass ein
Konkurrent Sie bei wettbewerbsrechtlichen
Verstößen abmahnen kann. Im Falle der
Direktvermarktung von Werbeplatz müssen Sie außerdem
in der Lage sein, eine Rechnung entsprechend der gesetzlichen Vorgaben
zu schreiben. Alles was man noch nicht kann, kann man lernen - es
kostet halt etwas Zeit.
Übrigens:
Minderjährige benötigen, um einen Gewerbeschein
beantragen zu dürfen, eine Ermächtigung des
gesetzlichen Vertreters (Erlaubnis der Eltern) und das
Einverständnis des Vormundschaftgerichtes. Das
Vormundschaftgericht will wissen, ob er/sie reif genug ist und die
nötigen Fähigkeiten und Kenntnisse besitzt.
Ob
sich der Aufwand lohnt, hängt von den möglichen
Einnahmen ab. Da wiederum kommt es u. a. auf die Zahl
der Seitenabrufe an - wenn die nicht durch vorheriges
Networking oder andere Maßnahmen einigermaßen hoch
sind, sollten Sie etwas davon verstehen, wie man sie verbessert,
z. B. von folgenden Themen des Online-Marketings:
Suchmaschinenoptimierung, Verbesserung des Rankings, PR-Arbeit,
Pressearbeit (freie Presseportale, Print-Medien). Manche
Webseitenbesitzer holen sich auch mit Google Adwords o. a.
kostenpflichtigen Suchmaschinen-Marketing-Möglichkeiten
Besucher auf die Webseite, denen sie dort Produkte (z. B.
über Amazon oder einem anderen provisionsbasierten
Partnerprogramm) anbieten - das lohnt sich nur, wenn die Kosten
niedriger als die Einnahmen sind.
Sich
in diese Themen einzuarbeiten macht Spaß, aber ist auch sehr
zeitaufwändig. Darüber hinaus erfordert es
Experimentierfreude und eine hohe Frusttoleranz, wenn die
Maßnahmen nicht gleich fruchten - und das passiert
häufig. Und außerdem: Die Konkurrenz
schläft nicht.
Es
gibt auch Faktoren, auf die man keinen Einfluss hat: Zum Beispiel wenn
- bei automatisch generierten Werbeeinblendungen - diese nicht
attraktiv sind und dann niemand darauf klickt. Man kann das zwar ein
wenig beeinflussen, indem man beispielsweise für Google
Suche/Google Adsense präziser auf Keywörter optimiert
oder gewisse Internetadressen blockt, aber manchmal ist eben der
Höchstbieter bzw. seine Werbung zum Thema doch nicht das, was
meinen Seitenbesucher anspricht und dann klickt er/sie nicht (Google
Adsense), oder er klickt zwar, aber er kauft nicht (bei provisions-
oder salesbasierten, selbst optimierenden Einblendungen). Ob sich der
Aufwand lohnt, hängt auch vom speziellen Partnerprogramm (per
Klick-, per Sale-/Lead-Provision) und der Höhe der
Vergütung ab.
Online
Geld mit der Homepage zu verdienen, ist nur in seltenen Fällen
leicht verdientes Geld - es kostet Zeit und Nerven. Meiner Meinung nach
lohnt sich der Aufwand nur, wenn jemand Spaß daran hat, sich
mit den Themen Online-Marketing, Suchmaschinenoptimierung und
Internetrecht auseinanderzusetzen, und bereit ist, die Zeit zu
investieren. Bei meinen Webseiten erziele ich pro 100
Werbeeinblendungen (also Seitenaufrufe von mit Werbung
bestückten Seiten) im Durchschnitt etwa 3 bis 4 Klicks. Wenn
pro Klick bezahlt wird, kann da je nach Klickpreis
(tages-/themenabhängig sind es bei mir durchschnittlich 6 - 16
Cent pro Klick, bei manchen Themen sind es aber gerade mal 2 Cent, bei
anderen gibt es auch mal Ausreißer nach oben) schon ein paar
Euro im Monat zusammenkommen. Wenn pro Sale oder Lead bezahlt wird,
kann man davon ausgehen, dass von den wenigen klickenden (neugierigen)
Besuchern nur ein kleiner Prozentsatz bereit ist, etwas zu kaufen oder
an einem Gewinnspiel teilzunehmen - bei meinen Themen lohnt sich der
Aufwand finanziell bei vielen Themen nicht, die Einnahmen sind einfach
zu gering. Allerdings können zum Thema passende
Produktempfehlungen dem Kunden durchaus einen Mehrwert bieten und ihn
zum Wiederkommen animieren.
Wer
mit seiner Hobby-Webseite Geld verdienen möchte, muss sich
meiner Erfahrung nach, um nennenswerte Werbeeinnahmen zu generieren,
ein weiteres "Steckenpferd" zulegen - Online-Marketing
(Suchmaschinenoptimierung - SEO, ev. Suchmaschinen-Marketing - SEM).
Wenn
Sie sich entschließen, Werbung auf Ihren Webseiten zu
platzieren, dann achten Sie darauf, dass die Werbung
inhaltlich zu Ihren Seiten passt. Gute Werbung gut platziert
kann einen Zusatznutzen bieten. Auch hier gilt auch: Manchmal ist
weniger mehr - was nicht einfach ist, wenn so viele attraktive
Werbemittel zur Verfügung stehen ;-).