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Kurse von Aktien

tinto Informationen zur Preisfeststellung für Aktien an der Wertpapierbörse

Kurs oder Preis Preisfeststellung für Aktien an der Börse  XETRA  Präsenzhandel

Aktienkurs oder Aktienpreis - Begriffliches

Aktien, Anleihen, Fonds - WISO-Buch zur Geldanlage - klick hier für  Informationen und Rezensionen bei unserem Werbepartner Amazon Das Börsengesetz wurde im Rahmen des Vierten Finanzmarktförderungsgesetzes geändert. Seitdem gibt es offiziell keine Kurse, keine amtlichen Kursmakler und keine Amtlichkeit der Kursfeststellung mehr. Die Aktienkurse heißen jetzt Aktienpreise und die werden im Parketthandel von Skontroführern und an der elektronischen Börse (XETRA) vom Computer ermittelt.

Außerhalb von Gesetzestexten ist die Verwendung der Begriffe "Kurs" bzw. "Aktienkurs" oder "Börsenkurs" jedoch nach wie vor üblich, weswegen auch wir sie weiterhin verwenden.

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Aktienkurse - die Preisfeststellung an der Börse

Bei einem Kaufauftrag gibt der potenzielle Käufer mit seinem Limit an, wie viel er höchstens für eine Aktie zu zahlen bereit ist (z. B. maximal 50 Euro). Der Verkäufer gibt mit seinem Limit an, wie viel er mindestens für seine Aktie haben möchte (z. B. mindestens 48 Euro). Beider Wünsche werden erfüllt, wenn der Aktienpreis irgendwo dazwischen (zwischen 48 und 50 Euro) liegt.

Wie und welcher Aktienkurs/Aktienpreis nun tatsächlich zustande kommt, hängt davon ab,

  • wer sonst noch mit wie vielen Stücken aktuell am gleichen Handelsplatz diese Aktien handeln will,
  • ob die Aufträge im elektronischen Handel (XETRA) oder an einer Präsenzbörse erteilt wurden,
  • ob Kassa-Auktion bei der Auftragserteilung gewählt wurde oder nicht
  • und auch zu welcher Uhrzeit der Auftrag erteilt wurde - denn je nachdem kommt die Aktienorder bei XETRA in den fortlaufenden Handel oder in eine Auktion.

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XETRA - elektronischer Handel

Ca. 90 % des Aktienhandels wird inzwischen über XETRA, einem elektronischen Handelssystem, ausgeführt. Der elektronische Handel läuft von 9 bis 17 Uhr. Um 8.50 Uhr gibt es jedoch eine Eröffnungsauktion, um die Mittagszeit eine Intraday-Auktion und die Schlussauktion ab 17.30 Uhr. Ansonsten findet zwischen den Auktionen ein fortlaufender Handel statt.

Beim fortlaufenden Handel gilt für eine Aktie der Preis, der zuerst abgegeben wurde: Wurde beispielsweise die Verkaufsorder mit Limit von 48 Euro zuerst erteilt und folgt gleich danach die Kauforder mit maximal 50 Euro, dann bekommt der Käufer die Aktie für 48 Euro. Wurde zuerst die Kauforder mit 50 Euro erteilt und danach kommt die Verkaufsorder mit Limit 48 Euro rein, dann muss der Käufer 50 Euro für eine Aktie bezahlen - falls keine anderen Orders vorliegen.

Bei den Auktionen hingegen wird der Preis errechnet, bei dem es die meisten Überschneidungen bei allen Aktien-Orders aller Auktionsteilnehmer gibt - das ist der Preis, der den höchsten Umsatz und die wenigsten Überhänge erzielt. Dieser Preis gilt dann für alle, die an der Auktion beteiligt sind und die ihr Limit nicht anders gesetzt haben.

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Präsenzhandel

Der Präsenzhandel an den Präsenzbörsen findet von 9 bis 20 Uhr statt. Für die Preisfeststellung gibt es die Skontroführer. Ein Skontroführer führt ein elektronisches Orderbuch (Skontro), in das über ein elektronisches Orderleitsystem (Xontro) die Kauf- und Verkaufsaufträge geleitet werden. Die Preise werden nach dem Meistausführungsprinzip (der meiste Umsatz, bei dem die wenigsten Orders rausfallen) ermittelt.

 

 

Weitere Themen

                -> Geldanlage
                -> Aktienstrategien

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