Fertighecke: der Sichtschutz für Eilige

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Eine Fertighecke ist, wie der Name schon sagt, fast „fertig gewachsen“, hat also beinahe die endgültige Größe erreicht. Da diese Hecken als Elemente aus mehreren einzelnen Heckenpflanzen im richtigen Abstand herangezogen werden, kann man sie kinderleicht pflanzen. Eine frischgepflanzte Fertighecke bietet logischerweise mehr Sichtschutz als eine junge Hecke aus Einzelpflanzen. Fertighecken sind die perfekte Lösung für alle, die keine Lust haben, ihrer Hecke beim Wachsen zuzusehen. Eine bereits dichtgewachsene Hecke ist außerdem pflegeleichter und anspruchsloser. Die Pflanzen haben während der Anzucht beim Gärtner die perfekte Pflege und Düngung mit allen Nährstoffen im richtigen Verhältnis erhalten. Das macht die Hecke widerstandfähiger, als wenn Sie die Pflanzen selbst ziehen.

Elemente für eine niedrige Fertighecke (© heckenpflanzentotal.de)
Elemente für eine niedrige Fertighecke (© heckenpflanzentotal.de)

Wie werden Fertighecken eingesetzt?

Eine Fertighecke lässt sich zu den verschiedensten Zwecken nutzen. Natürlich kann man sie als Sichtschutz und/oder Gartenbegrenzung pflanzen. Es gibt aber noch viele andere Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise als Dekoration im Wintergarten oder als Abgrenzung für Mülleimer. Auf einem (kleinen) Balkon sorgt die fertige Hecke sofort für Farbe und eine angenehme Atmosphäre. Eine Fertighecke ist übrigens auch ein gutes Mittel gegen unerwünschte Graffiti. Anstatt die gleiche Wand immer wieder aufwendig von den hässlichen Malereien zu säubern, investieren Sie das Geld lieber in eine hübsche Hecke. Kurzum, eine schöne Fertighecke ist nie fehl am Platz.

Elemente für eine hohe Fertighecke (© heckenpflanzentotal.de)
Elemente für eine hohe Fertighecke (© heckenpflanzentotal.de)

Vorteile einer Fertighecke

Fertighecken haben eine Menge Vorteile. Vielleicht ist sie ja auch etwas für Ihren Garten:

  • einfach und schnell zu pflanzen
  • perfekt für vogelfreundliche und naturnahe Gärten
  • eine blickdichte, grüne Hecke ohne langes Warten
  • im Vergleich günstiger als viele andere Sichtschutz-Maßnahmen
  • in vielen Größen und Sorten erhältlich
  • filtert Feinstoffe aus der Luft

Der richtige Boden für eine Fertighecke

Wenn Sie eine Fertighecke pflanzen möchten, sollte der Boden humusreich sein. Alternativ können Sie die Erde mit Kompost anreichern. Befreien Sie den Boden von Steinen und alten Wurzeln und brechen Sie schwere Lehm- oder Tonschichten auf. Die Pflanzgrube sollte etwa 40 cm tief sein. Es darf kein Wasser in der Grube stehen! Das ist ein Zeichen dafür, dass tiefere Schichten im Boden nicht wasserdurchlässig sind. Staunässe kann den Wurzeln der Pflanzen so sehr zu schaffen machen, dass sie von Pilzkrankheiten oder anderem befallen werden und absterben. Das gilt nicht nur für Fertighecken, sondern für alle Gartengehölze. Wenn Sie schon beim Einpflanzen vorsorgen, haben Sie an Ihrer Fertighecke lange Freude!

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Engerlinge im Garten und auf dem Balkon

Wer beim Graben im Hochbeet oder beim Umschaufeln von Erde plötzlich einen oder mehrere fette Engerlinge sieht, schreckt erst einmal zurück. Aber keine Panik, sie sind harmlos und viele von ihnen nicht einmal an lebenden Pflanzen interessiert. Welche Engerlinge im Garten und auf dem Balkon auftauchen, wie man sie unterscheidet und wie man sich bei den schädlichen verhält, damit es nicht zu viele werden.

Jedem, der mit Pflanzen arbeitet, sind sie wohl schon einmal begegnet: Engerlinge! Ziemlich fleischige, cremig bis glasig grau gefärbte Larven mit 6 Brustbeinen (3 Paare) gleich hinter dem Kopf. Das andere Ende ist meist verdickt und man sieht den Kotsack dunkel durchscheinen. Manche Engerlinge findet man in Töpfen, Kübeln und Kästen, die samt Erde und abgestorbenen Pflanzenteilen draußen standen, manche im Komposthaufen oder im Hochbeet, andere im Boden, beispielsweise im Rasen. Es sind die Larven von Blatthornkäfern (Scarabaeidae).

Engerling vom Rosenkäfer in Aktion YouTube, Kanal Eva Schumann – hobbygarten.de)

Einige der Engerlinge können, wenn sie in großer Zahl auftreten, Schäden verursachen, weil sie Wurzeln anfressen. Andere leben nur von abgestorbenem Pflanzenmaterial. Wovon Engerlinge leben, hängt davon ab, wessen Kind sie sind.

Blatthornkäferarten, ihre Engerlinge und der Umgang mit ihnen

Die Blatthornkäferarten und deren Engerlinge, die im Garten und auf Balkon und Terrasse am häufigsten vorkommen, sind Rosenkäfer, Nashornkäfer, Maikäfer, Junikäfer sowie Gartenlaubkäfer.

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Rosenkäfer (Cetonia aurata), Nashornkäfer (Oryctes nasicornis)

Die Larven von Rosenkäfer und Nashornkäfer sind nützlich, denn sie fressen abgestorbene Pflanzenteile und tragen so zur Rückführung von deren Inhaltsstoffen in den natürlichen Kreislauf bei – so wird Humus gebildet und Nährstoffe wieder aufbereitet. Man findet diese Engerlinge im Garten vor allem im Komposthaufen, wo sie die Kompostierung beschleunigen, im Hochbeet, aber auch in Pflanzerde – beispielsweise in Töpfen mit alter Erde und den abgefrorenen, nicht winterharten Pflanzen vom Vorjahr. Vögel nehmen die Engerlinge meiner Beobachtung nach von außen wahr und scharren nach ihnen, was zwar Dreck macht, aber aus ökolgischer Sicht (Vogelfutter aus der Natur) erfreulich ist.
Die Larven des Rosenkäfers können am Ende ihrer zwei- bis dreijährigen Entwicklungszeit 4 bis 5 cm lang sein, die des Nashornkäfers nach 5 Jahren bis zu 10 cm. Findet man sie beim Umschaufeln im Hügelbeet, Hochbeet, Frühbeet oder in einem Blumenkübel, kann man sie auf den Komposthaufen geben oder den Gartenvögeln anbieten.
Erwachsene Rosenkäfer sind bis 2 cm groß und schillern metallisch goldgrün. Man findet sie an den Blüten von Rosen, Obstbäumen und anderen Gehölzen.
Die erwachsenen Nashornkäfer glänzen rötlich braun. Die Männchen haben ein gebogenes Horn auf dem Kopf.

Rosenkäfer-Engerling
Die Engerlinge des Rosenkäfers findet man im Komposthaufen, im Hochbeet aber auch in Töpfen, die mit den abgefrorenen Vorjahrespflanzen draußen standen.

Rosenkäfer und Nashornkäfer sind nach der Bundesartenschutzverordnung geschützt.

Maikäfer (Feldmaikäfer Melolontha melolontha, Waldmaikäfer Melolontha hippocastani) und Junikäfer (Amphimallon solstitiale)

In Mitteleuropa ist der Feldmaikäfer (Melolontha melolontha) am weitesten verbreitet. Die Entwicklung vom Ei über mehrere Larven- und ein Puppenstadium zum eiablegenden Käfer geschieht im Boden und dauert drei bis vier Jahre – durch den Klimawandel immer öfter nur 3 Jahre. Die Engerlinge sind am Ende etwa 5 bis 6 cm lang. Weil sie sich von Wurzeln ernähren, werden sie bei Massenauftreten zu Schädlingen in Wiesen und auf Weiden, im Rasen oder auf Golfplätzen. Die erwachsenen Käfer sind braun und etwa 3 cm lang mit den für Blatthornkäferarten typischen gefächerte Fühlern. Damit der Maikäfer und seine Engerlinge nicht zu viele werden, sollte man einerseits ihre natürlichen Feinde (Igel, Vögel, Spitzmäuse) fördern und andererseits Rasen oder Wiese schön dicht halten. Engerlinge kommen bei Regen und Beregnung an die Oberfläche, wo man sie absammeln kann, falls keine Vögel zum Buffet kommen.

Gartenlaubkäfer (Phyllopertha horticola)

Der erwachsene Käfer hat braune Flügel und schimmert ansonsten metallisch schwarzgrün. Er wird nur etwa 1 cm groß. Er fliegt in der Zeit von Mai bis Juli. Die knapp 2 cm langen Larven können bei massenhaftem Auftreten den Rasen schädigen, da sie an den Rasengräserwurzeln fressen. Als Folge löst sich die Grasnarbe und das Gras stirbt dort ab. Ist der Befall stark, kann man diese Engerlinge mit nützlichen Nematoden (Heterorhabditis bacteriophora) bekämpfen. Das sind winzige, mit bloßem Auge nicht sichtbare Fadenwürmer. Sie infizieren die Engerlinge mit einem Bakterium, wodurch diese dann sterben. Der beste Anwendungszeitpunkt ist im Juli/August und bei Temperaturen über 12 °C. Man erhält die Nematoden bei Nützlingsanbietern wie Sautter und Stepper, e-nema oder Koppert.

Unterscheidung der Engerlinge

Insektenkundler und andere Experten unterscheiden die Engerlinge anhand der Hinterleibssegmente sowie am Borstenfeld am Hinterleib. Als Hobbygärtner kann man sich bei der Unterscheidung folgendermaßen behelfen:
Gartenlaubkäferlarven sind mit maximal 2 cm Länge kleiner als die anderen Engerlinge, Nashornkäfer mit bis zu 10 cm Länge größer als alle anderen.

Nur Rosenkäfer und Nashornkäfer interessieren sich für abgestorbenes Pflanzenmaterial und finden sich im Komposthaufen oder da, wo Pflanzenteile verrotten.

Maikäfer- und Junikäfer-Engerlinge wirken schlanker als die „pummeligen“ und kürzeren Rosenkäferlarven, außerdem haben sie längere, kräftige Beine mit einem „Knick“.

Rosenkäfer-Engerling
Rosenkäfer drehen sich auf den Rücken, sodass ihre 3 Brust-Beinpaare nach oben zeigen, und bewegen sich auf dem Rücken liegend fort.

Findet man Engerlinge im Rasen, können es die Larven vom Maikäfer, Junikäfer oder vom Gartenlaubkäfer sein, keinesfalls vom Rosenkäfer oder Nashornkäfer. Juni- und Maikäferlarven sind wesentlich größer als die des Gartenlaubkäfers. Junikäfer- und Maikäferlarven kann man allerdings nur anhand der Borsten am Hinterleib voneinander unterscheiden (Bestimmungsschlüssel Engerlinge im Rasen von e-nema).

Ansonsten kann die Art der Fortbewegung einen Hinweis geben, um wen es sich handelt: Maikäfer-Engerlinge bleiben angeblich in der Seitenlage und kriechen auch auf der Seite liegend. Wenn man dagegen Rosenkäfer irgendwo zur Beobachtung hinlegt (im Bild liegt meiner auf einer Handschaufel), drehen sie sich nach einiger Zeit auf den Rücken (die 6 kurzen, dünnen Brustbeine zeigen dann nach oben) und bewegen sich auf dem Rücken liegend (siehe Videobeitrag auf meinem YouTube-Kanal). Junikäfer-Engerlinge bewegen sich angeblich „normal“ in Bauchlage, also mit den Füßen nach unten gerichtet. Bisher sind mir in meiner langjährigen Berufs- und Hobbygärtnerpraxis mehrmals Engerlinge des Rosenkäfers begegnet. Maikäfer-, Junikäfer- und Gartenlaubkäfer-Larven habe ich selbst leider noch nicht beobachten können.

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Achtung: Bepflanzte Kübel und Töpfe senden Signale!

Bepflanzte Kübel, Töpfe, Kästen, Kisten und andere bepflanzbare Gefäße erzählen Passanten und Gästen, wer Sie sind. Was möchten Sie, dass sie über Sie sagen? Enthalten geht nicht, denn keine bepflanzten Kübel, Blumenspindeln, Tröge oder anderes zu haben, ist ebenfalls ein Statement.

Bepflanzte Kübel: Naturmaterialien und Ton-in-Ton-Bepflanzung
Bepflanzte Kübel: Naturmaterialien und Ton-in-Ton-Bepflanzung
Mit Pflanzgefäßen lassen sich Zufahrten, Eingangsbereiche, Balkone, Terrassen, Dachterrassen und auch Bereiche im Garten gestalten.
  • Eine Zufahrt wird mit flankierenden Pflanzgefäßen besser zu erkennen sein und ist nachts sicherer zu befahren, aber sie wird auch schöner, imposanter und sagt jedem der kommt, dass hier Menschen wohnen, die gerne ihr Umfeld gestalten und/oder Spaß an Pflanzen haben.
  • Wie der Eingangsbereich mit Pflanzen gestaltet ist, lässt Passanten und Gäste ebenfalls Rückschlüsse auf die Bewohner ziehen.
  • Auf Balkon, Terrasse, Dachterrasse und im Garten werden bepflanzte Töpfe, Kübel, Spindeln, Kästen und Kisten nicht nur eingesetzt, um ein paar Farbkleckse hinzuzufügen oder um frische Kräuter ernten zu können, sondern um zu strukturieren, Sichtschutz einzurichten, sich abzugrenzen und anderes mehr.

Kübelpflanzen im Außeneinsatz: Welches Statement wollen Sie abgeben?

Die Wirkung von bepflanzten Gefäße hängt vom gewählten Material, ihrer Größe und Form sowie von der Bepflanzung selbst (Pflanzenauswahl, Farbgestaltung, Pflanzengesundheit etc.) ab.

Beispielsweise senden ein paar große, gleich geschnittene Formgehölze in ebenfalls geometrisch geformten Gefäßen aus poliertem Metall, die im akkuraten Abstand in Reih und Glied stehen, das Signal, dass hier Wert auf Form und Korrektheit gesetzt wird. Ein Arrangement bunt bepflanzter Terrakottagefäße verspricht dagegen eher Wärme und Gemütlichkeit hinter der Eingangstür. In knalligen Farben bemalte Blechdosen mit Bienenweidepflanzen darin lassen den Schluss zu, dass hier experimentierfreudige, umweltbewusste Menschen wohnen, und Plastiktöpfe in frischen Farben mit bunten Sommerblumen aus dem Supermarkt, lassen auf fröhliche Menschen schließen, die trotz kleinem Budget (und wenig Zeit oder Lust zum Basteln) gewillt sind, ihr Umfeld zu verschönern und freundliche Signale an die Welt zu senden.

Das sind natürlich Stereotypen und es gibt viele Möglichkeiten dazwischen und drum herum, interessante Kreuzungen und witzige Stilbrüche. Ein Beispiel sind bunt bepflanzte modern geformte Metallgefäße aus verrostetem Metall.
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Wer zum ersten Mal in Töpfen, Schalen, Kübeln oder anderen Gefäßen – oder überhaupt zum ersten Mal – gärtnert und gerne mit Konzept vorgeht, sollte sich also fragen, was er/sie signalisieren möchte, womit er sich identifizieren möchte und eventuell auch, was zum Haus passt – danach richtet man die Art der Pflanzgefäße aus. Für die richtige Pflanzenauswahl ist es wichtig, den oder die Standorte einzuschätzen: Gibt es keine, wenig oder viel Sonne, fängt sich im Sommer die Hitze (Südseite von großen Häusern), ist es sehr zugig, ist die Luft eher trocken (wenn es drumherum viel Beton, aber keine Grünflächen und Bäume gibt) oder das Klima angenehm? Welche Pflanzen wann blühen, buntes Herbstlaub haben und ähnliches und welche für schwierige Standorte geeignet sind, erfährt man beim Gärtner oder aus Fachbüchern (siehe Buchtipp unten.) Hardcore-Planer können sich auch ein Farbschema überlegen, entscheiden, ob sie jährlich, jahreszeitlich jeweils neu oder ob sie dauerhaft mit Stauden und Gehölzen bepflanzen möchten.

Das hört sich nach viel Planung und Know-how an. Frisch gebackene Hobbygärtner brauchen aber keine Angst haben: Das Gärtnern in Kübeln und Töpfen ist flexibel und mobil. Was gerade nicht so schön ist, wird in die zweite Reihe gestellt oder eben neu bepflanzt. Pflanzen und Gestalten ist immer auch ein wenig Experimentieren, nicht alles gelingt aufs erste Mal, man muss den Standort kennenlernen. Mit der Zeit wird man sicherer und besser.

Buchtipp:
Blumen, Gemüse & Kräuter, Stauden und Gehölze in Töpfen und anderen Pflanzgefäßen anbauen und so Balkone, Terrassen, Dachterrassen, Eingangsbereiche verschönern und/oder für den Selbstversorgeranbau nutzen. Standortgerecht Gartenträume wahrmachen – vom ansprechenden Eingangsbereich über Duft-, Bienen-, Künstlerbalkon bis zur Wohlfühloase und/oder Selbstversorgerterrasse auf dem Dach.

Gärtnern in Töpfen:*
Balkon und Terrasse mit Pflanzen gestalten*
Eva Schumann
Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart, 1. Auflage (2019)
Taschenbuch/Klappenbroschur, 128 S.,
86 Farbfotos, 3 Farbzeichungen, 17 Tabellen
ISBN 3-8186-0635-8 

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Der Sommer steht vor der Tür – Zeit für die passenden Gartenmöbel

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Die Gärten in Deutschland stehen bereits in voller Blüte und laden schon jetzt zum Verweilen und Entspannen ein. Doch so richtig genießen kann man das Ganze erst mit gemütlichen Gartenmöbeln, welche die eigene grüne Oase nicht nur optisch aufwerten, sondern außerdem auch für einen wahrlich sommerlichen Flair sorgen.

Die Blumen sind gepflanzt, der Rasen ist gemäht und die Hecken sind getrimmt – mit Blick auf die kommenden Sommermonate fehlt jetzt also nur noch eines, um den Start in die Saison perfekt zu machen: die passenden Gartenmöbel. Doch wie sollen die eigentlich aussehen? In leuchtenden Farben und mit Stoffbezügen? Oder doch lieber schicke und strapazierfähige Outdoor-Möbel aus Polyrattan? Wer die Wahl hat, hat bekanntlich eine große Auswahl – ein guter Grund also, sich die Zeit zu nehmen, um in die facettenreiche Welt der Gartenmöbel einzutauchen.

Wie finde ich die perfekten Gartenmöbel?

Online-Portale wie Gartenmoebel.de sind eine hilfreiche Anlaufstelle für alle, die ihrem Garten und natürlich auch sich selber etwas Gutes tun wollen. Außerdem dienen sie als tolle Inspirationsquelle und als Trendbarometer – denn wer möchte schon seinen wunderschönen Garten mit altbackenen Gartenmöbeln verschandeln. Um das perfekte Equipment zu finden, sollte man sich schon im Vorfeld überlegen, was das neue Mobiliar mit sich bringen muss. Bequem muss es sein, leicht zu reinigen und im besten Fall auch noch schick aussehen.

Wer gut sitzt, der bleibt auch gerne

Nach der Gartenarbeit möchte jeder Hobbygärtner vor allem eines: Erholung. Und das ist mehr als verständlich, denn wer dem Unkraut an den Kragen geht, Beete bepflanzt und die Terrasse auf Vordermann bringt, hat danach häufig Rückenbeschwerden – wie eine aktuelle Studie des bekannten Statistik-Portals Statista zeigt. Was kann es da Schöneres geben als bequeme Outdoor-Möbel, die für die nötige Entspannung sorgen? Sehr zu empfehlen ist zum Beispiel eine gemütliche Rollliege mit einer flauschigen Polsterauflage. Wer seine Sitzecke zudem in eine schicke Gartenlounge verwandeln möchte, kann diese mit komfortablen Gartenmöbeln und pflegeleichten Dekokissen ausstaffieren. Oder wie wäre es mit einer handgearbeiteten Hängematte aus Baumwolle? Laut Gartenmoebel.de könnte dieses außergewöhnliche Accessoire nämlich zum absoluten Sommer- und Garten-Trend 2019 avancieren. Und wer nicht genug Bäume hat, um die Hängematte daran zu befestigen: Kein Problem, denn je nach Modell werden die Befestigungsstangen praktischerweise gleich mitgeliefert.

Umweltbewusste Gartenmöbel als Eyecatcher

Wer seinem Garten zum Sommeranfang den letzten Schliff verpassen möchte, sollte nicht nur großen Wert auf ästhetische und gemütliche Gartenmöbel legen, sondern zugleich am besten auch auf Nachhaltigkeit. #Ein Glück, dass es umweltgerechte, trendige Alternativen zum schnöden Kunststoff gibt, wie beispielsweise Akazien- oder Teakholz.

Doch können ökologisch wertvolle Outdoor-Möbel auch ein echter Hingucker im eigenen Garten sein? Die Antwort darauf ist einfach: Ja! Denn eine Sitzgruppe aus echtem Teakholz, die natürlich FSC zertifiziert sein sollte, wertet selbst den farbenfrohsten Garten deutlich auf. Gleiches gilt selbstverständlich auch für Akazienmöbel. Ein weiterer Vorteil: Gartenmöbel aus Echtholz sind dank der Imprägnierung im Allgemeinen überaus pflegeleicht, sodass sich eine umständliche Säuberung erübrigt. Außerdem bieten solche Holzmöbel eine sehr hohe Langlebigkeit – erst recht, wenn sie zusätzlich hin und wieder mit Öl behandelt und gepflegt werden.  

Gartenfreunde, die ihre bereits bestehende Sammlung an Outdoor-Möbeln ausbauen und aufwerten möchten, können natürlich auch verschiedene Stile miteinander kombinieren. So kann zum Beispiel die Sitzgruppe aus Teakholz perfekt mit einer Bank aus Rattan harmonieren. Zusammen mit farblich abgestimmten Sitzpolstern, einem Aufsehen erregenden Pavillon und dem passenden Gartentisch – beispielsweise aus wetterbeständigem Aluminium – wird der Garten zu einem echten Outdoor-Wohnzimmer mit einem extrem hohen Wohlfühlfaktor.

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