Neue Umfrage zu Einkaufsgewohnheiten und Auswahlkriterien bei Samen, Pflanzen und mehr für Garten und Balkon. Es sind nur wenige Fragen und die Beantwortung dauert bloß ein paar Minuten.
Neue Befragung Hobbygärtner und Urban Gardener
Es geht darum, die Verbraucherwünsche genauer zu identifizieren und gegenüber Gartenbau und Handel artikulieren zu können.
Die Befragung läuft über Survey Monkey. Über die Ergebnisse werde ich in meinen Blogs und gegenfalls in anderen Medien berichten.
Gärtnern in der Stadt: Wer wenig Platz hat, baut seinen Salat eben im Topf oder Blumenkasten an.
Das Gärtnern in der Stadt, der Bienenstock auf dem Dach oder ein Kaninchenstall im Hinterhof sind nicht neu, aber aus isolierten „Einzelkämpfern“ ist weltweit eine über das Internet vernetzte Bewegung des Urban Gardening/Urban Farming geworden. (letzte Bearbeitung 31.1.2022)
Vorbei die Zeiten, als sich deutsche Städter mit dem Jagen nach Aufträgen bzw. Jobs und dem Sammeln von Konsumgütern und Bonusmeilen zufriedengaben. Das Jagen und Sammeln alleine machte auf Dauer nicht glücklich. Auch Städter wollen sich mit der Natur verbunden fühlen, wollen den Nahrungsmitteln trauen können, die sie essen, wollen durch Säen und Pflanzen Raum und Nahrungsangebot gestalten, wollen pflegen und ernten und wollen auch ihren Kindern eben dieses mitgeben. Und wie geht das besser, als selbst zum Ackerbauern auf der eigenen Scholle, und sei diese nur ein Blumenkasten, und Viehzüchter, beispielsweise eines Bienenvölkchens, zu werden.
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Urban Gardening und Urban Farming als Heilmittel moderner Großstädte
Die Idee des urbanen Gärtnerns ist nicht neu. Oft wurde und wird sie aus der Not der Armenviertel der großen Städte der Welt heraus geboren – weil Menschen dort anders keinen Zugang zu frischen Lebensmitteln haben oder um verkommene Stadtteile und vermüllte Parks in Orte der Begegnung, Nahrungserzeugung und Therapie zu verwandeln.
Aber auch in Deutschland gab es schon immer Städter (und genauso Mieter auf dem Lande mit beschränktem Raum), die auf ihrer Fensterbank Kräuter, auf dem Balkon Tomaten und Salat, im vom Vermieter überlassenen Beet Erdbeeren und Spinat anbauten oder die auf dem Dach eines städtischen Wohnhauses einen Bienenstock oder hinterm Haus einen Kaninchenstall aufstellten. Genauso haben auch Kleingartenanlagen und die Bahn-Landwirtschaft – auch in den Städten – eine lange Tradition.
Urban Gardening ist also im Prinzip nicht neu, aber wurde kürzlich aus der Mottenkiste geholt, sorgfältig entstaubt und in einen neuen Kontext gesetzt, nämlich zusätzlich zu dem der Selbstversorgung, Lebensmittelsicherheit, Therapie, Lebensqualität, Ökologie und Nachhaltigkeit zu dem von Klimawandel, (Multikultur-)Gesellschaft und Politik (Gärtnern als Gemeinschaftsprojekte, mit und ohne politischer Ansage). Für viele Urban Gardener ist ihre gärtnerische Betätigung ein politisches Statement, mit welchem sie sich – beispielsweise mit Saatguttausch und Sortenerhaltungsaktionen – gegen Großkonzerne der Lebensmittelindustrie und der Züchtung, und was sie verkörpern, positionieren.
Gärtnern in der Stadt zwischen Kreativität und Kommerz
Urban Gardening: Oft muss der wenige Platz zum Gärtnern in der Horizontalen und der Vertikalen bestmöglich genutzt werden.
Während in den Armenvierteln der Mega-Cities in Industrie- und Entwicklungsländern, aber auch zu den Anfangszeiten des aufpolierten Trends bei den weniger Armen viel Improvisation und Kreativität nötig (oder ein Teil des Spaßes) waren, ist Urban Gardening heute ein Trend, der vom Gartenfachhandel tatkräftig bedient wird. Die Gartenmessen, Gartencenter und Baumärkte online wie offline sind voll von mobilen Hochbeeten, Wandbefestigungen für vertikale Gärten, Kompostbehältern für den Balkon und was sonst für städtische Freizeitgärtner oder andere, die mit wenigem bzw. nur vorübergehend verfügbarem gärtnerischen Betätigungsraum auskommen müssen, interessant sein könnte.
Urban Gardener und Urban Farmer
Das Gärtnern in der Stadt wird jedoch nicht ausschließlich von Freizeitgärtnern betrieben, auch professioneller Gartenbau findet schon lange auch in der Stadt statt – oft, weil die seit Generationen betriebene Gärtnerei irgendwann von der nächstgelegenen Stadt umzingelt wurde.
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Ich selbst habe schon 1979/80 ein Praktikumssemester lang in einer solchen Familiengärtnerei in der Stadt gearbeitet, wo verbrauchernah Salat, Rettich, Radieschen, Feldsalat, Spinat, Tomaten, Sellerie, Schnittlauch, Petersilie, Sauerampfer und alles, was sonst an Kräutern und Gemüse die frische Küche bereichert, angebaut wurden.
Doch mit den immer größer werdenden Städten und dem immer weniger werdenden verfügbaren Platz sowie den neuen Trends wie Permakultur (eine Ausprägung von Bio-Gartenbau und Öko-Landwirtschaft) wird nach neuen Orten auch für den professionellen Gartenbau gesucht und diese auch gefunden: auf den Dächern, in der Vertikalen (Fassaden und andere Wände) und in alten Schächten, wo (notfalls mit Hilfe von Zusatzlicht) verbrauchernah produziert wird.
Bemerkenswert sind auch CSA-Initiativen wie die Backyard Farms in New York, gegründet von Stacey Murphy. CSA steht für Community Supported Agriculture. Besitzer ungenutzter Flächen (Gärten, Hinterhöfe, ungenutzte Flächen der Gemeinde oder auch von Schulen) überlassen dieses Land und Wasser den Backyard-Farmern für den Gemüseanbau und erhalten dafür im Gegenzug frisches Gemüse. Unterstützt wird das Projekt außerdem von Spendern, die wiederum Gutscheine für knackfrische Gartenerzeugnisse erhalten. Darüber hinaus geben die Backyards-Farmer ihr Wissen zu Gemüseanbau, Hühnerhaltung und Honigbienen über Newsletter, Veranstaltungen, Freiwilligenprogramme, Praktikumsstellen, Programme speziell für Jugendliche, Beratung und Partnerschaften weiter.
Nachtrag: Die Videos von Hinterhof-Projekten in New York, von Hydrokultur auf Dachflächen und anderes mehr, die ich eingebunden hatte, sind inzwischen nicht mehr online. Aber bei YouTube finden Sie jede Menge interessante Urban Farming/Urban Gardening Projekte (beispielsweise hier).
Urban Gardening – wir stehen erst am Anfang
Ich glaube, man kann davon ausgehen, dass Urban Gardening/Urban Farming nicht nur eine vorübergehende Mode ist, sondern eine Entwicklung, die nicht nur durch private Initiativen immer facettenreicher wird, sondern auch von Stadtplanern und Architekten zunehmend unterstützt und von vorneherein in die Planung einbezogen wird, nicht nur, um die neuen städtischen Freizeitfarmer bei einem Hobby oder ihrer Weltanschauung zu unterstützen, auch nicht nur, weil Gemeinschafts- und kulturelle Gartenprojekte Anonymität und Isolation überwinden und Integration fördern helfen, sondern weil Luft und Klima der wachsenden Städte ohne stärkere Begrünung unerträglich würden (Stichworte sind „Smog“ und „Hitzeinseln“) sowie um die Ernährung der Stadtbevölkerung zu einem großen Anteil aus „regionaler Produktion“ zu sichern.
Für Gemüse und Kräuter wird in der Regel ein offener, möglichst vollsonniger Platz im Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse empfohlen. Aber was tut man, wenn man einen solchen Platz nicht hat? Zum Glück gibt es Gemüse und Kräuter, die Halbschatten oder (lichten) Schatten vertragen.
Alle Pflanzen sind an die Standortbedingungen ihrer Heimat und ihrer speziellen Nische angepasst. Wenn wir Pflanzen im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon anbauen, haben wir den besten Erfolg, wenn wir jeweils zum Standort passende Pflanzen wählen. Die Pflanzen wachsen besser, werden seltener krank und können auch einem Schädlingsbefall besser trotzen.
Diese Gemüse mögen Schatten gar nicht! Aubergine, Paprika, Tomaten und Gurken sollte man nie an kühle, vollschattige Plätze pflanzen. Diese „Südländer“ sind an Sommer mit viel Licht und wenig Regen angepasst. Selbst wenn sie einen schattigen Platz in unseren Breiten mit vielen Niederschlägen überleben, werden sie – wenn überhaupt – nur wenige und eher langweilig schmeckende Früchte entwickeln. An ungeeigneten, zu feuchten Standorten, an denen sie nur langsam wachsen, werden sie meist vorzeitig Opfer von Bakterien- oder Pilzkrankheiten wie beispielsweise der gefürchteten Kraut- und Braunfäule. Auch mit der Wahl von robusten Sorten kann man einen absolut ungeeigneten Standort nicht völlig kompensieren.
Viele Blattsalat- und Blattkohlarten vertragen trockene Hitze nicht sehr gut und fühlen sich an einem Schattenplatz mit ein paar Stunden milder Morgen- oder Abendsonne gerade richtig wohl.
Andere Gemüse vertragen zwar Sonne, aber kommen auch mit Schatten zurecht – im lichten Schatten eines nicht zu dicht belaubten Baumes bzw. im Totalschatten mit ein paar Stunden Sonne am Morgen und/oder Abend entwickeln sie sich zwar langsamer, aber bringen am Ende doch leckere Ernte.
Zu den schattenverträglicheren Gemüsearten gehören:
Spinat und viele Salatarten kommen mit schattigeren Plätzen zurecht.
Blattsalate wie Kopfsalat, Pflück- oder Schnittsalat
Feldsalat
Spinat
Mangold, Blattmangold
Buschbohnen, Stangenbohnen und Erbsen
Kohlrabi
Grünkohl
Pak Choi, Mizuna („Japanischer Senf“) und andere Asia-Salate
Löffelkraut
Gartensenfrauke (Rukola, Rucola oder auch Rauke, Salatrauke genannt)
Gartenkresse
Sauerampfer
Brauner Senf
Rübstiel (Brassica rapa ssp. silvestris z. B. Blattstielgemüse ‚Namenia‘)
Rhabarber
Manche Gemüse vertragen Schatten mit Einschränkungen: Wenn man sich mit kleineren Kartoffeln und Möhren zufriedengibt, kann man diese beiden Wurzelgemüse auch an einem mehr oder weniger schattigen Standort anbauen. Auch Radieschen kommen mit Halbschatten zurecht, benötigen dann aber länger bis zur Ernte oder bleiben kleiner. Verschiedentlich wird auch von guten Erfahrungen mit Brokkoli berichtet.
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Diese Kräuter vertragen Schatten
Schattenverträgliches Gemüse bzw. Kraut: Brunnenkresse
Bärlauch, Minze, Melisse, Oregano, Pimpinelle, Petersilie, Dill, Schnittlauch, Knoblauch, Schnittknoblauch, Kerbel, Liebstöckel, Brunnenkresse, Weinraute und Waldmeister brauchen nicht den ganzen Tag Sonne. Es reicht, wenn sie morgens und/oder abends etwas Sonne haben.
Schattenverträglichkeit ist relativ
Wie man oben sieht, gibt es also durchaus schattenverträglichere Gemüse und Kräuter. Bei der Pflanzenauswahl für einen Standort kommt es allerdings auch auf die Jahreszeit und sogar auf die Umgebung an.
Schattenverträgliches Gemüse: Grünkohl
Kohlrabi und Salat verzichten im Sommer gerne auf die direkte Sonneneinstrahlung und Bruthitze während der Mittagszeit und des frühen Nachmittags, aber im zeitigen Frühjahr sollten sie einen Platz mit möglichst viel Licht (und abgetrocknetem Boden) erhalten – unter anderem auch, weil man diese Gemüse zu dieser Jahreszeit noch mit Vlies vor Kälte schützt und das Vlies auch ein wenig Licht schluckt – je heller der Standort, desto mehr Licht dringt durch das Vlies.
Sogar ausgesprochene Sonnenanbeter wie Tomaten sind, wenn sie als Kübelpflanze im Sommer vor einer hellen Wand auf der gefliesten Terrasse mit niedriger Luftfeuchtigkeit stehen, während flirrender Hitze dankbar für einen leichten Sonnenschutz.
Auch kann ein Schattenplatz am Wasser oder an anderen reflektierenden Oberflächen durch Streulicht noch ausreichend lichtreich sein. Man sollte Gemüsepflanzen an schattigeren Plätzen auch etwas weiter säen oder pflanzen, als man das an sonnigen Plätzen tun kann, damit sie sich nicht auch noch gegenseitig beschatten.
Salatrauke im lichten Halbschatten
Nur beim Vollschatten ohne jegliche Morgen- oder Abendsonne und ohne Streulicht durch reflektierende Oberflächen wird die Auswahl an geeigneten Kräutern und Gemüse sehr übersichtlich. Versuchen kann man es dort mit Brunnenkresse, Feldsalat, Zitronenmelisse, Rhabarber, Waldmeister, Weinraute, Walderdbeeren und Pilzkultur.
Kohlrabi und Salat verzichten im Sommer gerne auf die direkte Sonneneinstrahlung und Bruthitze während der Mittagszeit und des frühen Nachmittags, aber im zeitigen Frühjahr sollten sie einen Platz mit möglichst viel Licht (und abgetrocknetem Boden) erhalten – unter anderem auch, weil man diese Gemüse zu dieser Jahreszeit noch mit Vlies vor Kälte schützt und das Vlies auch ein wenig Licht schluckt – je heller der Standort, desto mehr Licht dringt durch das Vlies.
Sogar ausgesprochene Sonnenanbeter wie Tomaten sind, wenn sie als Kübelpflanze im Sommer auf der gefliesten Terrasse mit niedriger Luftfeuchtigkeit stehen, während flirrender Hitze dankbar für einen leichten Sonnenschutz.
Auch kann ein Schattenplatz am Wasser oder an anderen reflektierenden Oberflächen durch Streulicht noch ausreichend lichtreich sein. Man sollte Gemüsepflanzen an schattigeren Plätzen auch etwas weiter säen oder pflanzen, als man das an sonnigen Plätzen tun kann, damit sie sich nicht auch noch gegenseitig beschatten.
Nur beim Vollschatten ohne jegliche Morgen- oder Abendsonne und ohne Streulicht durch reflektierende Oberflächen wird die Auswahl an geeigneten Kräutern und Gemüse sehr übersichtlich. Versuchen kann man es dort mit Brunnenkresse, Feldsalat, Zitronenmelisse, Rhabarber, Waldmeister, Weinraute, Walderdbeeren und Pilzkultur.
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Schattengefahr Schnecken
Allerdings sollte man bedenken, dass Schnecken, besonders Nacktschnecken wie die Wegschnecken, häufig großen Schaden anrichten. Und sie lieben feuchte und schattige Plätze. Gemüse sind an einem schattigen Standort stärker durch sie gefährdet als an einem trockenen Standort mit viel Sonnenlicht. Auf dem Balkon oder in einem Topfregal auf der Terrasse spielt dieser Gesichtspunkt keine Rolle, aber im Beet darf man nicht vergessen, Schnecken zu bekämpfen (natürlich umweltfreundlich), wenn man von seinen schattenverträglichen Gemüsen auch selbst etwas ernten möchte.
Ergänzen kann man seine Gemüse und Kräuter an den „lichtschattigen“ bis halbschattigen Plätzen beispielsweise mit Walderdbeeren und Heidelbeeren.
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Schattengefahr Überdüngung und zu viel Wasser
Wenn Pflanzen bei wenig Licht und Wärme stehen, wachsen sie in der Regel langsamer und benötigen weniger Wasser und Dünger als die gleiche Art und Sorte in der Sonne. Die Gefahr, dass man zu viel gießt und düngt ist also gegeben. Zu viel Gießen kann zu Wurzelkrankheiten führen, zu viel Nährstoffe zur Überdüngung. Bei einer Überdüngung mit Stickstoff in der lichtarmen Jahreszeit (oder eben an sehr lichtarmen Standorten) kann dieser in Nitrit und dann im menschlichen Körper in krebserregende Nitrosamine umgewandelt werden. Deshalb sollte man sich bei den Düngeempfehlungen für Kräuter und Gemüse im Schatten eher am untersten Empfehlungsbereich orientieren.
Die Geheimnisse des erfolgreichen Gärtnerns im Gewächshaus – sei es im Garten, auf dem Balkon, im Wintergarten oder auf der ausgebauten Blumenbank – findet man in diesem umfassendsten Buch zum Gärtnern unter Glas, Folie und anderen transparenten Materialien (Stegdoppelplatten, Stegdreifachplatten etc.). „Das Kleingewächshaus – Technik und Nutzung“ gibt es seit dieser Neuauflage nicht nur als gebundenes Buch, sondern auch als E-Book (Kindle-Edition und Web-PDF).
Das seit Jahren geschätzte Standardwerk „Das Kleingewächshaus – Technik und Nutzung“ von Eva Schumann und Gerhard Milicka wurde komplett überarbeitet. Bewährtes Gärtnerwissen blieb, aber moderne Technik und Materialien wurden aufgenommen. Das Buch enthält z. B. noch mehr Tipps zum Energiesparen, ein Kapitel zur Pflanzengesunderhaltung sowie eine aktuellle Bezugsquellenliste. Das Buch wurde vom Ulmer Verlag auch neu lektoriert und bebildert.
Themen im Buch:
Welches Gewächshaus für welche Nutzungsart
Materialien, Anschaffung, Aufbau
Gewächshaustechnik, Gewächshausausstattung
Niedrigenergiegewächshäuser, Energiesparen
Pflege und Wartung
Grundlagen zu Klima, Wasser und Boden
Anleitungen zur Bodenpflege, (automatischen) Bewässerung und Düngung
Jungpflanzenanzucht – so geht das im Gewächshaus
Gemüse- und Kräuteranbau im Gewächshaus
Obst im Gewächshaus
Verfrühen und verspäten
Überwinterung von Kübelpflanzen
Pflanzensammlungen im Gewächshaus: Alpine Pflanzen, Sukkulenten, Farne, Palmen, Orchideen, „Zimmerpflanzen“ und tropische Früchte
Ein Lese- und Lernbuch und ein ausführliches Nachschlagewerk für Gewächshaus-, Wintergarten- und Fensterbankgärtner.
Das Kleingewächshaus*
Technik und Nutzung
Eva Schumann/Gerhard Milicka
Verlag Eugen Ulmer
4. komplett überarbeitete Auflage 2014
ISBN 3-8001-8064-2
gebunden, 319 Seiten
Eva Schumann
Autorin, Freie Journalistin, Bloggerin
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