Rezept: Rosenkohl mit Porree-Gorgonzola-Soße und Gnocchi

Rosenkohl, Porre und viele andere Herbstgemüse sind derzeit aus regionalem Anbau oder sogar aus dem eigenen Garten frisch und günstig zu haben. Hier mein schnelles Rezept für Rosenkohl mit Porree-Gorgonzola-Soße und Gnocchi.

Rosenkohl mit Porree-Gorgonzola-Soße

Rosenkohl mit Porree-Gorgonzola-Soße und Gnocchi – schnell, gesund und schmeckt.

Da ich in Vollzeit berufstätig bin, kann ich nicht viel Zeit mit Kochen verbringen. Ich habe zwar den Vorteil, dass ich zuhause arbeite, trotzdem koche ich meistens etwas, das schnell fertig ist oder sich ohne Beaufsichtigung fertigkocht.

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Traditionelle Wintergemüse einmal anders

Rosenkohl, Porree, Brokkoli, Weißkraut, Rotkohl und viele andere Gemüse werden bei uns im Herbst von Ackern und Beeten geerntet. Traditionell werden diese Herbstgemüse meist gekocht und als Beilage zum Braten serviert. Bei mir gibt es Rosenkohl, Blumenkohl und Brokkoli oft mit einer Käsesoße aus jeweils unterschiedlichen Käsesorten und sie werden je nachdem mit Reis, Kartoffeln oder anderem kombiniert.

Tagesrezept heute: Rosenkohl mit Porree-Gorgonzola-Soße und Gnocchi

Zutaten
(Mengen je nach Hunger, Geschmack und Anzahl der Personen)
Rosenkohl
Porree (= Lauch) oder ersatzweise Zwiebeln oder Schalotten
Pflanzenöl, das sich für das Anschwitzen von Gemüse eignet
Gorgonzola oder Blauschimmelkäse
Gnocchi (z. B. Bio-Gnocchi aus der Frischetheke)
Milch (z. B. fettarme Biomilch)
Brühepulver/Stück Brühwürfel (eine Sorte wählen, deren Würzgeschmack man mag, z.B. Bio-Gemüsebrühe)
optional: Gewürze wie Muskatnuss oder Thymian

Zubereitung

  1. Rosenkohl garen, bis er innen gar ist, aber noch etwas Biss hat.
    Ich nehme dafür den Dampfkochtopf, man kann Rosenkohl aber auch einfach in Wasser kochen oder halbiert in der Pfanne langsam braten. Ich bevorzuge den Dampfkochtopf, weil er vitaminschonend, wasser- und energiesparend arbeitet und der Geschmack gut erhalten bleibt – schwierig ist es allerdings für Einsteiger, die richtige Garzeit zu finden. Mit der Zeit, lernt man seinen Dampfkochtopf kennen und dann gibt es nichts Praktischeres und Schnelleres zum Garen von Kartoffeln, Rosenkohl und andere Kohlarten.
  2. In einem Topf Wasser für die Gnocchi erhitzen.
  3. Lauch oder Zwiebeln klein schneiden und in der Pfanne in Pflanzenöl etwas anschwitzen.
  4. Gorgonzola zerteilen und in die Pfanne zum Lauch geben. Ein wenig anschmelzen lassen.
  5. Gnocchi in das kochende Wasser geben und nach Packungsangabe darin garen lassen, später absieben.
  6. Porree-Käsemischung mit der Milch angießen. Herdplatte auf kleine Hitze herunterschalten. Umrühren und dabei etwas reduzieren lassen. Mit Brühepulver und optional mit Muskatnuss oder
    etwas Thymian abschmecken. (Wer mag, kann mit etwas Instant-Mehl andicken, falls die Soße zu dünnflüssig ist.)

Alles servieren. Guten Appetit!

Tipp
Wer fleischbedürftige Menschen mitbekocht, kann ohne viel Aufwand ein paar Bratwürste, Minutenschnitzel, Hühnerbrust, Steaks oder ähnliches in einer extra Pfanne nebenbei anbraten, gut würzen (außer die Bratwürste) und servieren.

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Hilfe, ich bin im Halloween-Fieber!

Wer in den sozialen Netzen Influencern und Marken aus dem englischsprachigen Raum folgt, beobachtet wahrscheinlich wie ich seit ein paar Wochen die Vorbereitungen – vor allem der Amerikaner – auf Halloween. Die ersten YouTuberInnen sprachen schon im September davon, wie sehr sie sich auf Halloween freuen. Bald darauf tauchten Kürbisse und andere Halloween-Symbole als Emojis bei Twitter auf 🎃 💀 😈 👻 👾 👽 und seit Anfang Oktober sitzen einige der YouTuberInnen mit Teufelshörnern auf dem Kopf, Gummispinnen auf dem Hemd und Skeletten als gelegentlich klappernde Co-Hosts vor der Kamera und zeigen, was sie an Halloween-Dekomaterialien und Grusel-Stofftieren im Halloween Store, bei Walmart, Target, in der Mall oder online ergattert haben sowie ihre DIY-Kostüm- oder gruselige Schminktipps für Halloween.

Halloween-Deko-Errungenschaften für meinen Halloween-Kinderkrimi (Werbelink zu Amazon.de)

Meine Halloween-Deko-Errungenschaften* (Werbelink zu Amazon.de)

Ja, ich muss zugeben, ich habe mich infizieren lassen und bin online Halloween-Shoppen gegangen. Aber ich hatte auch einen guten Grund: Ich benötigte Requisiten für Bilder mit Halloween-Flair, um meinen Halloween-Kinderkrimi: Wolfsgeheul* stimmungsvoll vorstellen zu können.

Jedenfalls guckte ich erst einmal vorsichtig, was es inzwischen alles gibt – beispielsweise bei Amazon.de*, Otto.de* und anderen. Schnell war ich im Halloween Shopping Fieber.

Ein schwarzer Hexenhut und eine Maske taten es mir gleich an – die könnte man auch für andere Themen als Requisite verwenden, dachte ich mir. Ach und diese niedlichen Fledermausstofftiere – schwupps, waren auch sie im Einkaufswagen! Aber es musste noch etwas Gruseligeres her: Mumien, Schrei-Maske, Spinnweben mit Spinnen … Ohne es zu merken, verlor ich jedes Maß und es landeten essbare Augäpfel, Frösche und Mäuse, dazu Skelette, Vampire, Geister und vieles mehr in meinen Einkaufkörben (ich hab meist parallel je einen bei verschiedenen Anbietern auf, wenn ich noch nicht genau weiß, was ich suche).

Als ich die vorläufigen Rechnungssummen sah, musste ich schlucken. Ups.

Ich riss mich zusammen und nahm dann schweren Herzens ein Gruselobjekt nach dem anderen wieder aus den Einkaufswagen – bis auf das, was man oben im Bild sieht -, denn nach den Fotos habe ich eigentlich keine Verwendung (und vor allem keinen Stauraum) für Halloween-Dekoration.

Schade eigentlich! Vielleicht sollte ich ja doch mal zur Halloween-Gruselparty einladen? Das Einkaufen hat jedenfalls Spaß gemacht.

Halloween-Kinderkrimi

Wolfsgeheul: Halloween-Kinderkrimi*
(8 bis 12 Jahre)
Eva Schumann
Taschenbuch (D: 7,99 Euro) oder Kindle (4,99 Euro)
ISBN: 3-7386-5347-3

 

 

 

Halloween-Deko-Errungenschaften

Hexenhut*
Stofftier-Fledermaus*
Halloween-Horror-Süßigkeiten* (2 Augäpfel, Gebisse etc.)
Augenmaske Fledermaus*
Halloween-Friedhof-Folienposter*
Spinnennetz mit falschen Spinnen*

Etwas Hintergrundwissen zu Halloween

Wann ist Halloween und woher kommt es?
Halloween wird alljährlich am 31. Oktober, vor allem am Abend beziehungsweise in der Nacht vor Allerheiligen (christlicher Feiertag am 1. November) gefeiert. Halloween und seine Bräuche haben ihren Ursprung in Irland. Lange wurde gemutmaßt, dass sich die heutigen Halloween-Rituale bis zu den Kelten im Altertum zurückverfolgen lassen, aber diese „Geschichtsfantasie“ gilt inzwischen als widerlegt. Das heutige Halloween habe mit keltisch-heidnischen Riten vor der Christianisierung nichts zu tun (siehe Wikipedia).

Wieso sind die Amerikaner verrückt nach Halloween?
Etwa 40 Millionen Einwohner der US-amerikanischen Bevölkerung von insgesamt ca. 327 Millionen sind irischstämmig.
Die Vorfahren der Irischamerikaner, die irischen Einwanderer, brachten ihre Bräuche mit und bauten sie in ihrer neuen Heimat sogar noch aus. Zu Halloween gehören in den USA gruselige Dekorationen wie die ausgehöhlten Kürbisse mit ihren Fratzengesichtern, Vampire, Skelette, Spinnen und Spinngewebe, Fledermäuse, Gespenster und vieles mehr, außerdem das Verkleiden, Streiche spielen, von Tür zu Tür gehen und nach Süßem oder Saurem fragen („Trick or Treat“), spezielle Rezepte für Familienessen und Halloween-Partys, gruselige Geschichten, schaurige Filme und vieles mehr.

Und wir Festland-Europäer?
Die Amerikaner sind in vielem Trendsetter für die ganze Welt.  Nicht zuletzt durch das, was wir im TV, Kino, Internet sehen, schwappen ihre Trends auch über den großen Teich zu uns – so auch der Halloween-Spaß. Seit den 1990er-Jahren wird Halloween auch bei uns mmer populärer – traditionelle Kürbisanbaugebiete waren die Vorreiter, doch das Halloween-Fieber breitet sich aus.

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Gewächshaus: Befruchtung mit Hummeln bei Kunstlicht

Wärmeliebende Pflanzen wie Auberginen, Tomaten, Chili und Paprika benötigen in den Wintermonaten nicht nur ein Gewächshaus mit Heizung, sondern auch Zusatzlicht. Aber reicht dieses Licht auch den Hummeln, die zur Bestäubung eingesetzt werden?

Fruchtgemüse wie Tomaten, Chili und Paprika können bei uns außerhalb der frostfreien Zeit nur im Gewächshaus angebaut werden. Dieses sollte beheizbar und – um Heizkosten zu sparen und der Umwelt zuliebe – gut isoliert sein. Allerdings fliegen im Herbst und Winter wegen der geschlossenen Lüftungsöffnungen keine Insekten zu und es ist windstill. Dadurch tritt ein Problem auf: Es findet kaum Befruchtung statt, weil der Pollen nicht in Bewegung und damit nicht auf die Narbe kommt. Ohne gute Bestäubung und infolge Befruchtung sind jedoch die Fruchtbildung, -ausbildung und die Ernte insgesamt schlecht.

Erdhummel

Die dunkle Erdhummel Bombus terrestris ist in Europa, Nordafrika und Kleinasien natürlich verbreitet. Man kann sie auch bei Nützlingszüchtern kaufen und die Kästen mit den Hummelnestern im Gewächshaus aufstellen.

Die fehlende „natürliche“ Befruchtung im Gewächshaus kann man manuell ausgleichen, indem man die Blütenstände mit einem speziellen Vibrierstab „trillert“ oder im Hobbybereich mit einer Schüttelbewegung in Schwingung versetzt. Allerdings sind damit im Erwerbsgemüsebau hohe Arbeitskosten verbunden, da diese Arbeit mehrmals wöchentlich wiederholt werden muss. In den 1990er-Jahren fing man daher an, im Gewächshaus Kästen mit eigens dafür vermehrten Hummelvölkern aufzustellen und die Hummeln die Arbeit machen zu lassen. Und sie erwiesen sich als sehr fleißige Helfer.

Bestäubung
Zwar sind Auberginen, Tomaten und Paprika Selbstbefruchter – aber dafür muss der Pollen durch Wind oder Bestäuber erst einmal in Bewegung gesetzt werden und dann auf der Narbe haften bleiben. Eine gute Befruchtung hängt daher nicht nur von der Blüten- beziehungsweise Pollenqualität sowie vom Vorhandensein von Luftbewegung oder Bestäubern ab, sondern auch von der Luftfeuchtigkeit im Gewächshaus: Bei zu hoher Luftfeuchtigkeit verklebt der Pollen und kommt erst gar nicht zur Narbe, weil er nicht fliegt, bei zu niedriger Luftfeuchtigkeit haftet er nicht an der Narbe und es findet ebenfalls keine Befruchtung statt.

Gegen die „Winterdepression“ von Pflanzen, Menschen und Hummeln hilft Licht

Allerdings ist es bei uns im Herbst und Winter nicht nur kalt, sondern die Tage sind kurz und oft sehr trüb. Eine gute Pflanzenentwicklung ist in dieser Zeit nur mit Zusatzlicht möglich – und auch manche Menschen überstehen den Winter nur mit Zusatzlicht („Wohlfühllicht“) ohne depressive Verstimmungen.

Auch die Hummeln benötigen Licht, um ihr Hummelnest nach der Arbeit wiederzufinden – mindestens 28 Watt/m2 PAR-Licht beziehungsweise 56 Watt/m2 Sonnenlicht sollten es sein (Quelle Koppert, siehe unten). Wenn das natürliche Licht draußen unter 60-70 Watt/m2 sinkt, reicht das Licht im Gewächshaus nicht mehr.

Es sollte jedoch auch bedacht werden, dass der Einsatz von Pflanzenlicht das Klima im Gewächshaus verändern kann. Manche Pflanzenleuchten wie Hochdrucknatriumdampflampen (beispielsweise SON-T) erzeugen neben Licht auch Abwärme und können dadurch auch die Luftfeuchtigkeit verändern.

Hummeln sehen auch in einem anderen Spektralbereich als wir Menschen und sie haben auch andere Ansprüche als Pflanzen an das Licht. Mit dem Rotanteil im Licht/Kunstlicht können sie im Gegensatz zu Menschen und Pflanzen nichts anfangen. Der niederländische Spezialist für Nützlingseinsatz Koppert B.V. hat die Hummelkästen-Einflugslöcher aufgrund dieser Erkenntnisse farblich so gestaltet, dass die Insekten nach Hause finden. Trotzdem sollte man die Kästen vor allem von der 40. bis zur 6. Woche hoch über dem Pflanzenbestand direkt ins Licht hängen und nicht etwa hinter eine Schattierung (Licht-Einfallswinkel zur relevanten Tageszeit beachten).

Smart Home für Hummeln?
Koppert hat eine Anleitung zum Einsatz von Hummeln bei künstlichem Licht zum Download ins Netz gestellt (siehe unten). Darin wird das Wireless BeeHome und andere Systeme vorgestellt, bei denen die Hummelkästen zu vorgegebenen Zeiten automatisch geöffnet und geschlossen werden können. Außerdem gibt es Angaben zu den optimalen Uhrzeiten für das Öffnen und Schließen der Einflugsluken zu verschiedenen Jahreszeiten am Beispiel Niederlande. Gesteuert werden kann das automatische Öffnen und Schließen über eine Zeitschaltuhr oder per Klima-Computer. Ein Zugriff per Smartphone-App, wie bei Smart- Garten- und Smart-Home-Lösungen für Menschen ist zwar noch nicht erwähnt, aber vermutlich nur eine Frage der Zeit oder des „DIY“ (selbst eine Anbindung über den Klimacomputer oder zur Zeitschaltuhr schaffen).

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Quellen und mehr Informationen

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Abwärme der Blockchain-Technologie im Garten/Gartenbau nutzen (Projekt)

Die Blockchain-Technologie wird für die Erzeugung von Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum sowie auch anderes genutzt. Sie verbraucht sehr viel Strom. Das ist nicht nur teuer, sondern kostet auch Resourcen und belastet je nach Art der Stromerzeugung des Input-Stroms mehr oder weniger stark die Umwelt. Verbessern kann man die Nachhaltigkeit, indem man die Abwärme sinnvoll nutzt, beispielsweise für die Gewächshausheizung und andere landwirtschaftliche Anwendungen. Vorstellung eines Projektes von United American Corporation.

Im Blogartikel Gewächshäuser oder Aquaponiksysteme in Räumen mit Bitcoin Mining heizen habe ich Anfang des Jahres das Pilotprojekt von Bruce Hardy beschrieben, der in Kanada mit günstigem, regional erzeugtem Strom aus Wasserkraft und mit der Blockchain-Technologie Bitcoins schürft (Bitcoin Mining), also digitales Geld schafft, und die dabei entstehende Abwärme für die Beheizung eines Aquaponik-Systems nutzt, mit dem er Salat und Fisch produziert.

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Was Bruce Hardy aus Kanada im Kleinen vorführt, hat die United American Corporation („United Corp“, Sitz in Miami/Florida (USA)) im Großen Stil ebenfalls in Kanada, in der Provinz Quebec, umgesetzt: 1.000 leistungsstarke Rechner für das Erzeugen von Kryptowährung (Mining) wurden in einem BlockChainDome™ untergebracht. Mit der beim Mining entstehenden Wärme werden angrenzende Gewächshäuser geheizt.

Der BlockchainDome™ hat einen Strominput von 1,5 Megawatt (um die Kryptowährung zu generieren), produziert dabei 5 Mio. btu/h Wärme (ca. 1,47 Megawatt) und liefert die als 200.000 CFM Warmluft (ca. 340.000 Kubikmeter/Stunde). Die warme Luft muss abgeführt werden, damit die Rechner nicht heißlaufen. Diese Abwärme steht 24 Stunden am Tag zur Verfügung. Damit sie nicht verschwendet und die Umwelt damit belastet wird, wird sie zur Gewächshausheizung u. Ä. genutzt. Die Abwärmeluft ist eine trockene Luft, mit der nicht nur im Winter geheizt, sondern im Sommer die Luftfeuchte im Gewächshaus gesenkt werden kann, was Kondenswasserbildung und Pilzkrankheiten verhindert.

Dieser Tage meldet das Unternehmen, dass ein weiterer BlockChainDome™ für weitere 1.500 Mining-Einheiten fertiggestellt wurde, so dass demnächst mit insgesamt 2.500 Minern (3,8 Megawatt) Kryptowährung generiert und die anfallende Abwärme genutzt werden kann.

BlockchainDome™ – Heat Station Domes (YouTube-Kanal Deuz Zenna)
Das Video stellt das System vor und erklärt, wie mit natürlicher Kühlung (Kamineffekt, Canadian Well Ventilation etc.) die Wärme aus dem BlockchainDome™ ins Gewächshaus gebracht wird.

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Wie nachhaltig das Mining ist, hängt nicht nur von der sinnvollen Nutzung der Abwärme, sondern auch von der Nachhaltigkeit der Stromgewinnung des Input-Stromes für den Miner-Betrieb ab.

Frühlingsgemüse im Gewächshaus

Frühlingsgemüse im Gewächshaus

Blockchain-Technologie
Bei der Blockchain-Technologie werden Daten in Blöcken gespeichert, die aneinander gehängt und kryptografisch verknüpft werden. Die Blöcke werden von sogenannten Minern (Hochleistungsrechnern) „geschürft“. Der hohe Stromverbrauch ist dem derzeitigen Mining-Verfahren mit seinem aufwendigen Nachweis „Proof of Work“ geschuldet (wird bei manchen Blockchain-Varianten vermutlich langfristig auf ein weniger energiefressendes Verfahren umgestellt). Die Blockkette wird über ein ganzes Peer-to-Peer-Netzwerk verteilt und ist dadurch vor Manipulation sicher. Die Blockchain-Technologie wird nicht nur zum Schürfen von digitalen Währungen (Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ether/Ethereum) genutzt, sondern wird zunehmend eingesetzt, wenn eine dezentrale Verwaltung zuverlässiger, vertrauenswürdiger – weil nicht manipulierbar – und/oder effizienter ist, beispielsweise für Identitätsmanagement, Crowdworking, Crowdfunding (Crowd-Finanzierung), Datenhaltung einer Wertschöpfungskette und Ähnliches mehr.

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Weitere Informationen

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