Willkommen in Deutschland – #bloggerfuerfluechtlinge

Ich bin täglich schockiert, wenn ich in den sozialen Netzen oder über die Nachrichten in Hörfunk, TV oder Internet erfahre, wie manche Mitmenschen gestrickt sind. Sie haben kein Mitgefühl mit Menschen, die wegen Krieg oder politischer Verfolgung alles verloren haben, ihre Heimat Hals über Kopf verlassen mussten und unter großen Gefahren Tausende von Kilometern zu einem vermeintlich sicheren Platz gereist sind in der Hoffnung, dass man ihnen und ihren Kindern dort hilft, Sicherheit und ein menschenwürdiges Leben zu finden. Unglaublich, aber es gibt Menschen, die versagen jede Hilfe, machen sogar Witze, hetzen auf.

Anderen nicht helfen zu wollen beziehungsweise sich dafür auf die Straße zu stellen, dass Kriegsflüchtlingen und politisch Verfolgten vom Staat, Hilfsorganisationen und anderen nicht geholfen wird, ist schon eine schlimme Sache – diese Menschen tun so, als sei es ihr persönlicher Verdienst, dass sie hier in Sicherheit geboren wurden. Ursache für so eine Einstellung sind vermutlich Dummheit, fehlende Allgemein- und mangelnde Herzensbildung.

Dass es bei uns in Europa und besonders in Deutschland aber auch Menschen gibt, auf die man stolz sein kann – sogar viel viel mehr Menschen, zeigt das große Engagement der zahlreichen Ehrenamtlichen und die vielen Hilfsprojekte für Flüchtlinge. Da werden Geld, Kleidung und Spielzeug gespendet, Deutschkurse angeboten, Zusammenkommen organisiert und vieles mehr.

Wer nach Möglichkeiten sucht, sich irgendwie einzubringen oder ein Projekt (finanziell) zu unterstützen, kann über die interaktive Karte (erstellt von Pro Asyl) unten herausfinden, welche Möglichkeiten es in der Nähe gibt. Wer andere Projekte für Flüchtlinge betreibt, kann sich an Pro Asyl wenden, um sie dort eventuell eintragen zu lassen.

 

Es ist wichtig, dass die, die sich für Menschlichkeit und Hilfe aussprechen, dies auch laut und öffentlich tun – deshalb auch die Aktionen #bloggerfuerfluechtlinge oder  #refugeeswelcome. Doch sollte man auch nicht zögern, strafrechtlich Relevantes (Volksverhetzung, Aufrufe zur Gewalt etc.) bei der Polizei und Staatsanwaltschaft anzuzeigen – sofort!

Mehr Hilfreiches

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Pflanzenschutz – wenn, dann richtig: aus den zugelassenen Mitteln und Wirkstoffen die weniger schädlichen auswählen

Pflanzenschutzmittel sind Mittel, die Haus-, Garten- und Balkonpflanzen sowie von Gärtnern und Landwirten angebaute Pflanzen vor Schäden durch Krankheiten, Schädlingen und anderen „Nahrungskonkurrenten“ bewahren sollen – das können Mittel sein, die auch im Ökologischen Anbau/Bioanbau zugelassen sind, oder solche, die nur im konventionellen Anbau mit Integriertem Pflanzenschutz erlaubt sind. Pflanzenschutzmittel ist ein neutraler Oberbegriff. Manche Wirkstoffe sind chemisch hergestellt, andere aus Pflanzen oder von anderen Lebewesen gewonnen – das sagt nichts über ihre Giftigkeit für Menschen, Tiere oder andere Organismen aus. Manche Pflanzenschutzmittel wirken relativ gezielt gegen einen Schadensverursacher, andere haben ein breites Spektrum, manche sind bienengefährlich, andere gefährden Wasserorganismen – unabhängig davon, ob sie nun chemisch oder biologisch hergestellt wurden. Will man herausfinden, was überhaupt zugelassen ist, will man einen bestimmten Wirkstoff meiden oder will man wissen, was im Ökologischen Anbau zugelassen ist, helfen die Online-Datenbank und weitere Informationen auf der Website vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) weiter.

Grundsätzlich wird man als (Hobby)Gärtner, Urban Gardener oder Selbstversorger versuchen, die Pflanzen in Haus und Garten sowie auf Balkon und Terrasse durch optimale Pflege ohne Pflanzenschutzmittel gesund zu halten – also auf standortgerechte Pflanzenauswahl, geeignete Pflanzenabstände, Bodenpflege (Gründüngung, Kompostkreislauf), fachgerechte Pflanzenpflege (Entblättern, Schnitt, Fallobst beseitigen), Förderung natürlicher Gegenspieler und Ähnliches achten. Auf diese Weise werden Resourcen und Geld gespart, Boden und Pflanzen giftfrei gehalten, die Umwelt entlastet sowie Nützlinge und andere Tiere im Garten geschont.

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Trotzdem können manchmal Krankheiten und Schädlinge auftauchen. Will man also wissen, was gegen eine Krankheit oder Schädling an einer bestimmten Kulturpflanze im Haus- und Kleingarten aktuell zugelassen ist und welche Wirkstoffe, Nebenwirkungen und Auflagen diese Präparate haben, ist die Online-Datenbank vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit eine sehr gute Anlaufstelle. Sie enthält alle zugelassenen Pflanzenschutzmittel, d. h. Mittel, die eine Wirksamkeit bewiesen haben und als Pflanzenschutzmittel zugelassen wurden. Das sind nicht nur die sogenannten „Chemiekeulen“, sondern auch Mittel mit natürlichen oder biologischen Wirkstoffen. Allerdings sollte man sich bewusst sein, dass „natürlich“ nicht gleichbedeutend mit „ungefährlich“ oder „nützlingsschonend“ ist – man denke nur an Nicotin, das zwar ein Insektizid ist, aber wegen der großen Gefährlichkeit für den Anwender seit den 1970er Jahren nicht mehr zugelassen ist.

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Mittel für den Ökologischen Anbau

Wer  wissen möchte, welche Pflanzenschutzmittel im Ökologischen Landbau zugelassen sind, findet auf der Seite Informationen über zugelassene Pflanzenschutzmittel des BVL in der Navigation rechts einen Link Auswahl für den Ökologischen Anbau, der zu einem Dokument mit entsprechenden Listen führt. Will man über die Mittel nähere Informationen, kann man die in der Pflanzenschutz-Online-Datenbank des BVL finden.

So nutzt man die Pflanzenschutz-Online-Datenbank vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL)

Beispiel: Sie wollen wissen, welche zugelassenen Mittel es gegen Blattläuse an Paprikapflanzen gibt.

  1. Klicken Sie auf der Eingangsseite der Online-Datenbank des BVL auf Standardsuche
    Pflanzenschutzmittel-Online-Datenbank

    Pflanzenschutzmittel-Online-Datenbank

    Es öffnet sich die Suchmaske der Standardsuche.

    Suchmaske leer

    Suchmaske leer

  2. Füllen Sie ein oder mehrere Felder der Suchmaske aus.
    In unserem Beispiel wählen wir
    bei HuK/alle: Haus- und Kleingarten (Anwendung beim Hobbygärtner),
    bei Einsatzgebiet: Gemüsebau,
    bei Kultur: Fruchtgemüse (weil Paprika nicht zur Auswahl angeboten wird),
    bei Schadorganismus: Blattläuse.
    Die restlichen Felder lassen Sie, wie sie sind.

     

    Suchmaske ausgefüllt

    Suchmaske ausgefüllt

  3. Klicken Sie auf Suchen.
    Es wird eine Tabelle zugelassener Pflanzenschutzmittel für diese Suche, ihre Wirkstoffe und weitere Informationen in alphabetischer Reihenfolge der Handelsnamen angezeigt. Die Tabelle erstreckt sich in diesem Fall über zwei Seiten (in Abbildung nicht sichtbar).

     

    Gesuchte zugelassene Pflanzenschutzmittel

    Gesuchte zugelassene Pflanzenschutzmittel

  4. Schauen Sie auf die Spalte mit den Wirkstoffen
    Beispiel Wirkstoff Azadirachtin (Neem):
    Bayer Garten Bio-Schädlingsfrei Neem, Compo Bio Insekten-frei Neem und Naturen Bio Schädlingsfrei Neem haben Azadirachtin (Neem) als Wirkstoff. Doch so harmlos, wie die Verfechter natürlicher Mittel bei Neem-Präparaten gerne tun, ist der Wirkstoff nicht. Die Gefahrenbezeichnungen und -hinweise sowie die Anwendungsbestimmungen, Auflagen und mehr lassen sich auf einem Produktblatt nachlesen, das sich öffnet, wenn man auf die Handelsbezeichnung, also beispielsweise auf Bayer Garten Bio-Schädlingsfrei Neem klickt.

     

    Pflanzenschutzmittel-Produktblatt

    Pflanzenschutzmittel-Produktblatt

    Der Wirkstoff ist nämlich giftig für Wasserorganismen (langfristige Wirkung) und schädigt Populationen von Marienkäfern, Florfliegen, Schwebfliegen und anderen Nützlingen. Aber wenigstens ist er als bienenungefährlich eingestuft. Und vergleicht man die Hinweise für Neem mit denen von Präparaten auf Basis von Deltamethrin, Pirimicarb oder Thiacloprid, die alle bienengefährlich (!) sind, dann ist das Azadirachtin (Neem) sicher das kleinere Übel.

    Beispiel Wirkstoff Fettsäuren, Kaliumsalze (Kali-Seife)
    Chrysal Blattläuse Stop Pumpspray, Dr. Stähler Blattlausfrei-Spray, Neudosan AF Neu Blattlausfrei und andere haben Kali-Seife als Wirkstoff. Dieser Wirkstoff gegen Insekten und Milben ist laut Produktblatt bei der Konzentration 10,2 g/l Fettsäuren, Kaliumsalze (Kali-Seife) lediglich für Fischnährtiere giftig und sollte daher nicht in Gewässer gelangen. Als Neudosan Neu Blattlausfrei und anderen soll es jedoch auch auf Populationen von Raubmilben (Amblyseius) und Schwebfliegen schädigend wirken. Dieser Wirkstoff ist unter normalen Umständen vergleichsweise harmlos und hat vor allem keine langfristige Giftwirkung, die sich sonst auch auf zuwandernde nützliche Organismen negativ auswirken würde.

    Ähnliches gilt auch für den Wirkstoff Rapsöl, wobei ich persönlich da zunächst einen Verträglichkeitstest an einer Pflanze machen würde, bevor ich einen ganzen Pflanzenbestand mit Rapsöl spritzen würde.

Wenn es nicht anders geht: Das langfristig am wenigsten schädliche Mittel wählen!

Das Mittel meiner Wahl gegen Blattläuse an Chili und Paprika wäre in diesem Fall eines, das Kali-Seife als Wirkstoff enthält, weil es die Blattläuse schädigt, aber auf zuwanderne, zufliegende oder danach eingesetzte Nützlinge nicht mehr schädlich wirkt. Natürlich dürfte das Mittel nicht in ein Gewässer gelangen. Allerdings: Wenn man nur ein paar wenige Pflanzen hat, kann man die Läusenester auch einfach mit den (behandschuhten) Fingern zerdrücken oder mit Wasser abwaschen.

Übrigens sind Kali-Seife, Azadirachtin und auch Rapsöl als Insektizide bei Fruchtgemüse im Öko-Landbau erlaubt!

Der Kauf eines Pflanzenschutzmittels lohnt nur bei einer größeren Anzahl an Pflanzen, bei stacheligen Pflanzen, bei stark verzweigtem Pflanzenaufbau und ähnlichen Problemfällen – und natürlich nur, wenn es keine Alternativen gibt,  und wenn der Zustand der Pflanze überhaupt wichtig ist!

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Apropos giftfreie Alternativen (Beispiele):

gegen tierische Schädlinge
Man sollte vorbeugend Vögel, Igel, Marienkäfer, Florfliegen und andere Nützlinge fördern – die halten Blattläuse und andere Schädlinge in Schach. Gegen Kohl und Möhrenfliegen helfen Insektenschutznetze.  Einzelne Raupen – beispielsweise an Kohl – kann man absammeln,  Raupennester kann man ausschneiden. Besonders im Gewächshaus kann man auch gezielt (gekaufte) Nützlinge einsetzen.

gegen Bakterien- und Pilzkrankheiten
Bodenpflege betreiben (Gründüngung, Kompostausbringung), bedarfsgerecht gießen (nicht zu viel und nicht zu wenig), oberirdische Pflanzenteile trocken halten (hilft beispielsweise gegen Kraut- und Braunfäule bei Tomaten).

gegen „Unkraut“
siehe Unkrautbekämpfung im Gemüsebeet und auf anderen Flächen im Garten

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Tropische Früchte und Fische aus Gewächshaus in Oberfranken

Papayapflanze

Papayapflanze (Melonenbaum)

Dass sich in Deutschland im Gewächshaus auch Papayas, Maracujas, Bananen und Kakao zur Fruchtreife bringen lassen, hat fast jeder an Einzelpflanzen im Botanischen Garten schon beobachten können. Dass sogar größere Erntemengen möglich sind, beweist nun eine Versuchsanlage in Oberfranken.

Dass der Anbau von Tropenpflanzen auch bei uns prinzipiell möglich ist, haben schon viele Gärtner und Hobbygärtner mit Gewächshaus bewiesen. Voraussetzungen: Das Gewächshaus muss hoch genug für die doch relativ hohen Pflanzen sein und die Licht- und Klimabedingungen müssen mittels Technik an die Bedürfnisse der Pflanzen angepasst werden.

Doch jedem Gewächshausbesitzer und Klimaschützer stellen sich beim Gedanken an den Energieverbrauch und die damit verbundenen Energiekosten für den Anbau solch wärmebedürftiger Pflanzen in einem Gewächshaus in unserem Klima die Haare auf.

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Dass Energie kein Problem sein muss, zeigt das Forschungs- und Produktionsgewächshaus in Tettau/Ortsteil Kleintettau in Oberfanken, denn es nutzt die Abwärme der benachbarten Glasfabrik, genauer: die Motorenprozessabwärme des Blockheizkraftwerkes.

Und das ist nicht die einzige Innovation, die in Kleintettau dem gern gesehenen Publikum vorgeführt wird: Der Pflanzenanbau ist mit einer Fischzucht gekoppelt. Durch die Ausscheidungen und Futterreste der Fische reichern sich Nährstoffe im Fischbecken an, dessen Wasser für das Gießen und Düngen der Pflanzen hergenommen wird. Nachgefüllt wird das Fischbecken mit aufgefangenem Regenwasser.

Das Projekt wird mit Mitteln der EU, der Oberfrankenstiftung, des bayerischen Umweltministeriums, der Bayerischen Sparkassenstiftung sowie von HeinzGlas gefördert. Man kann es besuchen (Adresse und Besuchszeiten auf der Homepage) und sich dort informieren und inspirieren lassen.

Pflanzen im Tropenhaus: Annone, Avocado, Banane, Guave, Kaffee, Kakao, Karambole, Litschi, Lulo, Mango, Maracuja, Bergpapaya und Papaya.

Tiere im Tropenhaus: Nilbuntbarsch (Tilapia) – ein wertvoller Speisefisch, Hummeln zur Bestäubung im Gewächshaus

Quellen und weitere Informationen

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Pflanzenzüchtung: Marker gestützte Selektion, genomische Selektion

Die Selektion ist eine alte Züchtungsmethode und von der Natur abgeguckt. Mit neuem Wissen über die genetischen Grundlagen von Eigenschaften kann die Selektionszüchtung verbessert werden. Angewendet werden können dann die Marker gestützte Selektion und die genomische Selektion.

Sonnenblumen sind wichtige Öllieferanten.

Die Sonnenblume ist eine wichtige Nutzpflanze, die im Projekt Sunrise erforscht wird, um die genomische Selektion zu ermöglichen.

Die klassische Pflanzenzüchtung bewertet anhand des Erscheinungsbildes (phänotypische Merkmale) das Vorhandensein von gewünschten Eigenschaften. Die klassische Züchtung kostet viel Zeit, weil man über mehrere Selektionsstufen die Pflanzen bis zur Saatgutreife kommen lassen und sie hinsichtlich gewünschter Eigenschaften in den wichtigen Entwicklungsstadien messen und bewerten muss.

Molekulare Marker sind kurze DNA-Abschnitte, deren Lage man im Genom kennt und von denen man weiß, an welche Eigenschaften sie gekoppelt sind. Das Gen selbst befindet sich in der Nähe des Markers.

Bei der Selektion anhand molekularer Marker genügen kleinste Mengen Blattgewebe eines Keimlings, um zu überprüfen, ob ein gewünschtes Gen bei dieser Pflanze vorhanden ist. Sind die Marker einmal identifiziert, was allerdings sehr aufwendig ist, ist die markergestützte Züchtung einfacher und schneller als die klassische Züchtung. Molekulare Marker helfen außerdem dabei, Sorten zu identifizieren und Abstammungsverhältnisse zu bestimmen. Von den wichtigsten Nutzpflanzen gibt es bereits Gen-Karten, in denen die Kopplungen zwischen Markern und Eigenschaften eingetragen sind.

Komplexe Eigenschaften wie Ertrag, Qualität und Widerstandsfähigkeit sind allerdings nicht nur von einem Gen abhängig und damit an nur einen Marker gekoppelt, sondern von vielen – weshalb man sie polygene Merkmale nennt. Bei diesen sind weitere Studien nötig, beispielsweise eine Assoziationskartierung (Zuordnung phänotypischer und genetischer Merkmale) oder eine Quantitative-Trait-Loci-Kartierung (Identifizierung von Chromosomenabschnitten mit einem Einfluss auf die Ausprägung solcher Merkmale). Die Selektionszüchtung mithilfe dieser Ergebnisse wird genomische Selektion genannt – eine Weiterentwicklung der Marker gestützten Selektion.

Beispiel Sonnenblumenzüchtung

Die Sonnenblume ist ein wichtiger Öllieferant. Das PLANT-2030-Projekt Sunrise untersucht die molekularen und genetischen Grundlagen, um neue Züchtungsmethoden wie die genomische Selektion für Merkmale wie Ertrag und Widerstandsfähigkeit zu ermöglichen.

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