Änderungen 2015, die den Geldbeutel betreffen

Mit dem neuen Jahr kommen einige Änderungen auf uns zu, die unsere Finanzen betreffen.

Ökostromumlage sinkt
Die Ökostrom-Umlage soll 2015 von 6,24 auf 6,17 Cent pro Kilowattstunde sinken. Das wirkt sich auf den Strompreis aus.

Strom und Gas
Die Preise für Strom und Gas werden 2015 im Durchschnitt ein klein wenig günstiger. Da diese Preise versorgerabhängig sind, lohnt es sich, mal wieder zu vergleichen. Dabei sollte man ruhig ein wenig mit den Einstellungen des Vergleichsrechners spielen, beispielsweise den Vergleich mit und ohne einmalige Bonuszahlungen durchführen. Achten Sie auch darauf, wie lange die Preise garantiert werden und wie Ihre Kündigungsfrist ist.
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Neues Porto für Briefe
Ab 1. Januar 2015 wird das Briefporto für Standardbriefe (20 Gramm) von 0,60 Euro auf 0,62 Euro angehoben und das Porto für Kompaktbriefe (50 Gramm) von 0,90 Euro auf 0,85 Euro gesenkt.

Steuerlicher Grundfreibetrag soll erhöht werden
2015 soll – laut Regierungsentwurf – der Grundfreibetrag von 8.354 auf 8.472 Euro steigen. Der Grundfreibetrag besagt, wie viel vom Einkommen nicht versteuert werden muss.

Kurzfristige Beschäftigungen dürfen länger sein
Vom 1. Januar 2015 an werden die Zeitlimits für kurzfristige Beschäftigungen (Ferienjob, Zusatzverdienst) ausgeweitet: Statt den bisherigen zwei Monaten bzw. 50 Arbeitstagen darf man als kurzfristig Beschäftigter pro Kalenderjahr drei Monate oder 70 Arbeitstage arbeiten. Die Regelung gilt vorerst bis 31. Dezember 2018. Wer einen unbefristeten Arbeitsvertrag hat, gilt nicht als kurzfristig Beschäftigter, auch wenn die Zeiträume eingehalten werden – möglich ist aber die Einstufung als 450-Euro-Minijobber.

Elterngeld plus
Eltern, deren Kinder nach dem 1. Juli 2015 geboren werden, können statt längstens 14 Monate nun bis zu 28 Monate lang Elterngeld erhalten, wenn sie als Wiedereinsteiger Teilzeit arbeiten und sich mit der Hälfte des Elterngeldes zufrieden geben.

Mindestlohn wird eingeführt
Zum 1. Januar 2015 gilt der gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro. Firmen, die Subunternehmer einsetzen, müssen dafür sorgen, dass auch diese den Mindestlohn bezahlen.

Krankenkassenbeiträge ändern sich ab 2015
Der gesetzlich vorgeschriebene Krankenkassenbeitragssatz wird von 15,5 auf 14,6 Prozent des Bruttoeinkommens gesenkt. Dieser Krankenkassenbeitrag wird von Arbeitnehmern und Arbeitgebern zu gleichen Teilen geschultert. Aber die Krankenkassen können einen Zusatzbeitrag fordern – ebenfalls in Prozenten vom Einkommen, den die versicherte Person aber alleine tragen muss. Bei geringfügiger Beschäftigung bleibt der Beitragssatz bei 13 Prozent (5 Prozent bei Privathaushalten) und es wird kein Zusatzbeitrag erhoben.

Pflegeversicherung wird 2015 teurer
Um die verbesserten Leistungen der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung und den Aufbau eines Pflegevorsorgefonds zu finanzieren, werden die Beiträge ab 1. Januar 2015 um 0,3 Prozent auf 2,35 Prozent (2,6 Prozent für Kinderlose) erhöht.

Geänderter Beitragssatz in der gesetzlichen Rentenversicherung

Ab 1. Januar sinkt der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung von 18,9 auf 18,7 %.

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Änderungen 2015 bei Lebensversicherungen
Der Garantiezins bei Neuverträgen wird von 1,75 auf 1,25 Prozent gesenkt.

Maklerprovision
In Zukunft gilt: Wer den Immobilienmakler beauftragt, der muss ihn auch bezahlen. Die Maklerprovision darf höchstens zwei Nettokaltmieten plus Umsatzsteuer betragen.

Heizungsanlagen-Sanierung
Öl- und Gasheizkessel, die älter als 30 Jahre alt sind, müssen ausgetauscht werden. Das gilt nicht für Ein- und Zweifamilienhausbesitzer, die am 1. Februar 2002 mindestens eine Wohnung selbst genutzt haben. Bei Eigentümerwechsel nach dem 1. Februar 2002 hat der Käufer zwei Jahre Zeit, die Sanierung vorzunehmen.

Rundfunkbeitrag sinkt
Ab April 2015 wird der Rundfunkbeitrag von 17,98 auf 17,50 Euro gesenkt.

Weitere Informationen

Disclaimer
Alle Angaben nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Garantie für Richtigkeit und Vollständigkeit.

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Bürosoftware Lexware büro easy im Test

Das wird andere Freiberufler und Unternehmer auch interessieren: Aktuell erprobe ich im Kundenauftrag Lexware büro easy, eine Software für Buchhaltung und Büromanagement. Meine ersten Eindrücke und Erfahrungen habe ich in meinem Blog für Text und Kommunikation unter Lexware büro easy im Praxistest veröffentlicht. Ein abschließendes Urteil werde ich mir in knapp einem Monat bilden und hier bei tinto bloggt veröffentlichen.

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Mein Gartenglück 2014: auf kleinem Raum wieder viel erprobt und für gut befunden

Was macht man als HobbygärtnerIn, wenn die Temperatur draußen minus 11 Grad Celsius beträgt und ein kleiner Schneesturm tobt? Man erinnert sich an das letzte Gartenjahr und freut sich schon auf das nächste. Angeregt durch die Blogparade „Mein Gartenjahr in Bildern“ vom Kleinen Horrorgarten habe ich heute in meiner digitalen Bilderkiste gestöbert und noch einmal Revue passieren lassen, wie Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter in meinem Garten (-anteil) verliefen. Dabei stellte ich fest: Die erste Jahreshälfte war von den den Frühling begrüßenden Blumenzwiebelblühern und Stauden und die zweite Jahreshälfte mehr von ausgefallenen Gemüsesorten und Kräutern bestimmt. Die ausführlichen Berichte zu meinen Gartenexperimenten und Gartenfreuden gibt es immer zeitnah in meinem Gartensaison-Gartenblog.

Krokusse im Februar

Gartenglück 2014: Krokusse ‚Ruby Giant‘ im Februar

„Juchhu, die Frühlingsblüher sind wieder da.“ Schon Ende Februar freute ich mich an den schönen violetten Krokussen im Staudenbeet. Ich habe sie und andere Blumenzwiebelblüher im Herbst 2012 in das Staudenbeet auf dem Tiefgaragendach gepflanzt. Zwei Wochen nach den Krokussen zeigten sich dann auch schon die blauen Kuhschellen und in den Töpfen rund um die Terrasse herum strahlten kleine, gelbe Narzissen und selbst versäte Hornveilchen.

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Da das Frühjahr außergewöhnlich warm war, verging er wie im Zeitraffer. Schon Mitte März erschienen die Tulpen, zuerst die einfachen frühen, dann die lilienblütigen Sorten.

Gartenglück mit Tulpen

Vorne: „Romantische Tulpenmischung“ ‚Purple Flag‘ lila und ‚Peer Gynt‘ rosa, hinten: lilienblütige Tulpen ‚Purple Dream‘ lila und ‚Ballerina‘ orange

Besonders schön war im Frühjahr 2014 auch unser Spielrasen – er war von „Unkräutern“ durchsetzt und die Hummeln und andere Nützlinge labten sich am Nektar und Pollen vom Kriechenden Günsel, Löwenzahn und vielen anderen Kräutern.

Bunter Rasen auf dem Tiefgaragendach

Bunter Unkrautrasen auf dem Tiefgaragendach

Die nächsten Blumenzwiebelblüher in meinem Staudenbeet blühten einen Monat früher als im Vorjahr. Da sie weniger Zeit für ihre Entwicklung hatten, fielen die purpurnen Sternenkugeln des Zierlauchs Allium aflatunense ‚Purple Sensation‘ ein wenig kleiner aus als sonst. Und wegen der Wärme war die Pracht auch nur von kurzer Dauer.

Der lilafarbene Zierlauch Alium 'Purple Sensation' blühte 2014 bei uns bereits in der zweiten Aprilhälfte.

Der lilafarbene Zierlauch Alium ‚Purple Sensation‘ blühte 2014 bei uns bereits in der zweiten Aprilhälfte.

Mitte Mai war dann Pflanzzeit für meine Töpfe und Kübel auf der Terrasse: Zu den überwinterten Kräutern (Thymian, Schnittlauch) und Blumen (Dahlien und Zauberglöckchen hatten den milden Winter 2013/2014 im Freien überstanden und der Goldmohn blühte bereits üppig) kamen frisch dazu: Basilikum, Petersilie, Rosmarin, Tomaten, Süßkartoffeln, Chilipflanzen und verschiedene Sommerblumen. Außerdem säte ich blaue Bohnen aus.

Gemüse kann ich bei mir nur in Kübeln und Töpfen anbauen. 2014 habe ich einige besondere Sorten ausprobiert:

  • eine kalifornische Tomate ‚Maglia Rosa‘
    Die Tomatenpflanze wurde etwa 90 cm hoch und brachten reichlich kleine Früchte hervor, die man am besten kurz nach dem Farbumschlag erntete – da schmeckten sie am besten, später wurden sie etwas mehlig. An extremen Tagen schützte ich die Kübeltomate vor zu viel Sonne und Lufttrockenheit auf der Terrasse mit dem Sonnenschirm.
Auf meiner trocken-heißen Terrasse blieb die Tomate 'Maglia Rosa' bis zum Herbst gesund.

Auf meiner trocken-heißen Terrasse blieb die Tomate ‚Maglia Rosa‘ bis zum Herbst gesund.

  • Wegen Platzmangel musste die Tomate ihren Kübel mit einigen Stangenbohnen der Sorte ‚Blauhilde‘ teilen – die durften sich im hinteren Kübelteil an einem Rankgitter entfalten. Eine Kapuzinerkresse hatte sich von alleine auch noch dazu gesät und rankte mit ihren orangefarbenen Blüten über den Topfrand.
Die blaue Bohne 'Blauhilde' wuchs mit einer Tomatenpflanze und Kapuzinerkresse in einem Kübel.

Die blaue Bohne ‚Blauhilde‘ wuchs mit einer Tomatenpflanze und Kapuzinerkresse in einem Kübel.

  • Sehr gespannt war ich auch auf meine ersten Süßkartoffeln.
    Gepflanzt hatte ich die Sorte ‚Sweet Caroline Purple‘, die eigentlich als Blattschmuckpflanze verkauft wird (Vorsicht: In so einem Fall muss man herausfinden, ob die Pflanze mit für Gemüse ungeeigneten Pflanzenschutzmitteln behandelt wurde). Ich erntete meine Süßkartoffeln Anfang November. Die Knollen dieser Sorte waren überraschenderweise weiß. Ich briet sie in dünne Scheiben geschnitten in Olivenöl – sie schmeckten ähnlich wie „normale“ Kartoffeln. Die Blätter der Süßkartoffeln soll man übrigens wie Spinat zubereiten können – das habe ich allerdings in diesem Jahr noch nicht ausprobiert.    

    Süßkartoffel 'Sweet Caroline Purple' im Kübel

    Süßkartoffel ‚Sweet Caroline Purple‘ im Kübel

  • Zu meinen geliebten Habanero-Chilies, die ich jedes Jahr anbaue, habe ich dieses Jahr die Chili-Sorte ‚Brazilian Starfish‘ dazugepflanzt. Die Pflanzen wurden knapp 90 cm hoch und bildeten sozusagen ein zweites Stockwerk über den roten Habaneros. Die Ernte bei beiden war reichlich. Die brasilianischen Seesterne sind milder und in manchen Speisen daher besser zu dosieren als die roten Habaneros.
Chili-Sorte 'Brazilian Starfish'

Chili-Sorte ‚Brazilian Starfish‘

Viel Spaß hatten meine Gartenhelfer und ich, als wir im Sommer 2014 im Auftrag eines Werbekunden einen automatischen Rasenmäher testen und darüber schreiben durften.

Mein Gartenteam und ich haben im Kundenauftrag einen Rasenmäher-Roboter getestet und darüber geschrieben.

Mein Gartenteam und ich haben im Kundenauftrag einen Rasenmäher-Roboter getestet und darüber geschrieben.

Sowohl im Staudenbeet auf dem Tiefgaragendach als auch in Kübeln am Rand der Terrasse experimentiere ich seit 2012 mit Gräsern und Stauden. Zu meinen Lieblingskombinationen gehören rosa- oder pinkfarbene Blüten vor Lampenputzergras.

Gartenglück 2014: Blüten des Purpursonnenhuts 'Magnus' vor dem Lampenputzergras 'Hameln'

Gartenglück 2014: Blüten des Purpursonnenhuts ‚Magnus‘ vor dem Lampenputzergras ‚Hameln‘

Die Erntesaison dauerte dieses Jahr draußen bis Weihnachten. Am ersten Weihnachtsfeiertag habe ich Petersilie, Schnittsalat und Rukola dann nach drinnen auf die Fensterbank geholt.

Während draußen der Schneesturm tobt und die Temperatur auf minus 11 Grad Celsius gefallen ist, wächst und gedeiht die Rauke auch drinnen auf der Fensterbank.

Während draußen der Schneesturm tobt und die Temperatur auf minus 11 Grad Celsius gefallen ist, wächst und gedeiht die Rauke auch drinnen auf der Fensterbank.

Natürlich habe ich noch viel mehr schöne Bilder und Erinnerungen an das vergangene Gartenjahr. Viele veröffentliche ich in Blogartikeln meiner verschiedenen Blogs, bei Facebook, Google+, Pinterest und Twitter und/oder ich archiviere sie bei mein-pflanzenarchiv.de – diese Webanwendung zur Archivierung und Suche von Pflanzeninformationen kann jeder registrierte Teilnehmer nutzen und in Kürze kann sie auch mit kleinen Bildschirmen (beispielsweise Smartphones) verwendet werden.

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2014 weltpolitisch gesehen

Das Jahr 2014 war meinem Empfinden nach schrecklich. Wenn man die weltpolitischen Ereignisse Revue passieren lässt, summiert sich so viel Verstörendes und Entsetzliches. Ich fand nur wenige Hoffnungsschimmer.

Der Rücklick auf das weltpolitische Geschehen im vergangenen Jahr ist deprimierend:

  • Der Bürgerkrieg in Syrien hat sich von einem Kampf für mehr Demokratie zu einem ethnisch-religiösen Krieg mit vielen Parteien entwickelt und inzwischen schon bald 200.000 Menschenleben gekostet. Dazu kommt die Not der unzähligen Flüchtlinge in den Lagern von Pakistan bis Europa.
  • Die Massenentführung nigerianischer Schülerinnen durch die Terrorgruppe Boko Haram: Es gab zwar weltweit viele Solidaritätsbekundungen mit den 230 entführten Mädchen, aber am Ende blieb doch nur Hilflosikgkeit übrig. Zwar konnten 57 Mädchen fliehen, doch die anderen werden bis heute vermisst. Insgesamt wurden von April bis September mehr als 2.100 Menschen durch den Terror in Nigeria getötet.
  • Die Besetzung und Annexion der Krim und der Krieg in der Ukraine: die Erkenntnis, dass Putin mit unserem Verständnis für russische Befindlichkeiten spielte, um unbehelligt Teile eines Nachbarlandes besetzen und annektieren zu können und russische Soldaten und Waffen in die Ostukraine zu schaffen.
  • Der israelisch-palästinensische Konflikt scheint nie zu enden – wieder gab es Krieg zwischen Israel und den Palästinensern mit fast 2.200 Toten vor allem auf Seiten der Palästinenser.
  • Die Ebola-Epidemie in Westafrika hat 7.600 Menschenleben gekostet und viele Kinder zu Waisen gemacht.
  • Die Metzeleien der ISIS im Irak sind furchtbar. Unfassbar für mich ist, dass sich dieser Terrorgruppe auch junge Menschen aus demokratischen Ländern angeschlossen haben – einer Terrorgruppe, die sich das Recht nimmt, jeden mit einer anderen Weltsicht zu töten.
  • Das Massaker an Schülern einer pakistanischen Schule durch die Taliban kostete 130 Menschen das Leben.

Und das sind nur einige der schlimmsten Ereignisse. Zu dem Frust über die Hilflosigkeit angesichts dieser kommt noch das Erschrecken über die mitleidlosen, fremdenfeindlichen Bekundungen einiger Mitbürger (Stichwort „Pegida“). Ich musste dieses Jahr zeitweise Zeitungen und Nachrichten aus meinem Leben verbannen und mich in Arbeit vergraben, so überfordert und sprachlos vor Entsetzen fühlte ich mich.

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Ich fand aber auch ein paar Hoffnungsschimmer:

Es gibt Gespräche mit dem Iran
Reden bedeutet für mich Hoffnung auf Verbesserung. Auch wenn mir das iranische Regierungssystem nicht gefällt und ich Atomkraft (und erst Recht Atomwaffen) nicht für erstrebenswert halte, bin ich doch froh, dass es seit der Wahl des Präsidenten Hassan Rohani 2013 immerhin wieder Gespräche zwischen dem Iran und westlichen Ländern gibt, beispielsweise die Atomgespräche seit 2014 mit den fünf UN-Vetomächten USA, Russland, China, Großbritannien und Frankreich sowie Deutschland.

Kuba und die USA wollen sich annähern
Seit 1961 gab es keine diplomatischen Beziehungen zwischen den USA und Kuba, außerdem hatten die USA damals ein Embargo verhängt. Nun greift Barack Obama eine Inititative von Jimmy Carter auf und setzt sich für die Wiederannäherung ein. Und wie es scheint, gibt es trotz der Widerstände älterer Exilkubaner und Republikaner dieses Mal Hoffnung auf Erfolg.

Ein außergewöhnlicher Papst
Mir scheint, dass die katholische Kirche jetzt einen Papst hat, dem man auch als Nichtkatolik gerne Anerkennung für seine Bodenständigkeit, „Volksnähe“ und sein Engagement für Verständigung, Frieden und Hilfsbereitschaft zollt. Und er scheint auch die notwendige Durchsetzungskraft in der Kirche zu haben, ohne die eine Erneuerung nicht möglich wäre.

Hilfsbereitschaft vieler Menschen
Es gab nicht nur die, die sich – manche aus Angst und Unkenntnis, andere aus bösartiger Ideologie heraus – von Fremden abgrenzen, sondern auch viele Menschen in Deutschland und weltweit mit dem Willen, notleidenden Menschen und Flüchtlingen unbedingt zu helfen.

Waren da mehr hoffnungsvolle Ereignisse oder Signale? Was würden Sie ergänzen?

Quellen und weiterführende Informationen

 
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