Der Sommer steht vor der Tür – Zeit für die passenden Gartenmöbel

Artikelkennzeichnung siehe unten.

Die Gärten in Deutschland stehen bereits in voller Blüte und laden schon jetzt zum Verweilen und Entspannen ein. Doch so richtig genießen kann man das Ganze erst mit gemütlichen Gartenmöbeln, welche die eigene grüne Oase nicht nur optisch aufwerten, sondern außerdem auch für einen wahrlich sommerlichen Flair sorgen.

Die Blumen sind gepflanzt, der Rasen ist gemäht und die Hecken sind getrimmt – mit Blick auf die kommenden Sommermonate fehlt jetzt also nur noch eines, um den Start in die Saison perfekt zu machen: die passenden Gartenmöbel. Doch wie sollen die eigentlich aussehen? In leuchtenden Farben und mit Stoffbezügen? Oder doch lieber schicke und strapazierfähige Outdoor-Möbel aus Polyrattan? Wer die Wahl hat, hat bekanntlich eine große Auswahl – ein guter Grund also, sich die Zeit zu nehmen, um in die facettenreiche Welt der Gartenmöbel einzutauchen.

Wie finde ich die perfekten Gartenmöbel?

Online-Portale wie Gartenmoebel.de sind eine hilfreiche Anlaufstelle für alle, die ihrem Garten und natürlich auch sich selber etwas Gutes tun wollen. Außerdem dienen sie als tolle Inspirationsquelle und als Trendbarometer – denn wer möchte schon seinen wunderschönen Garten mit altbackenen Gartenmöbeln verschandeln. Um das perfekte Equipment zu finden, sollte man sich schon im Vorfeld überlegen, was das neue Mobiliar mit sich bringen muss. Bequem muss es sein, leicht zu reinigen und im besten Fall auch noch schick aussehen.

Wer gut sitzt, der bleibt auch gerne

Nach der Gartenarbeit möchte jeder Hobbygärtner vor allem eines: Erholung. Und das ist mehr als verständlich, denn wer dem Unkraut an den Kragen geht, Beete bepflanzt und die Terrasse auf Vordermann bringt, hat danach häufig Rückenbeschwerden – wie eine aktuelle Studie des bekannten Statistik-Portals Statista zeigt. Was kann es da Schöneres geben als bequeme Outdoor-Möbel, die für die nötige Entspannung sorgen? Sehr zu empfehlen ist zum Beispiel eine gemütliche Rollliege mit einer flauschigen Polsterauflage. Wer seine Sitzecke zudem in eine schicke Gartenlounge verwandeln möchte, kann diese mit komfortablen Gartenmöbeln und pflegeleichten Dekokissen ausstaffieren. Oder wie wäre es mit einer handgearbeiteten Hängematte aus Baumwolle? Laut Gartenmoebel.de könnte dieses außergewöhnliche Accessoire nämlich zum absoluten Sommer- und Garten-Trend 2019 avancieren. Und wer nicht genug Bäume hat, um die Hängematte daran zu befestigen: Kein Problem, denn je nach Modell werden die Befestigungsstangen praktischerweise gleich mitgeliefert.

Umweltbewusste Gartenmöbel als Eyecatcher

Wer seinem Garten zum Sommeranfang den letzten Schliff verpassen möchte, sollte nicht nur großen Wert auf ästhetische und gemütliche Gartenmöbel legen, sondern zugleich am besten auch auf Nachhaltigkeit. #Ein Glück, dass es umweltgerechte, trendige Alternativen zum schnöden Kunststoff gibt, wie beispielsweise Akazien- oder Teakholz.

Doch können ökologisch wertvolle Outdoor-Möbel auch ein echter Hingucker im eigenen Garten sein? Die Antwort darauf ist einfach: Ja! Denn eine Sitzgruppe aus echtem Teakholz, die natürlich FSC zertifiziert sein sollte, wertet selbst den farbenfrohsten Garten deutlich auf. Gleiches gilt selbstverständlich auch für Akazienmöbel. Ein weiterer Vorteil: Gartenmöbel aus Echtholz sind dank der Imprägnierung im Allgemeinen überaus pflegeleicht, sodass sich eine umständliche Säuberung erübrigt. Außerdem bieten solche Holzmöbel eine sehr hohe Langlebigkeit – erst recht, wenn sie zusätzlich hin und wieder mit Öl behandelt und gepflegt werden.  

Gartenfreunde, die ihre bereits bestehende Sammlung an Outdoor-Möbeln ausbauen und aufwerten möchten, können natürlich auch verschiedene Stile miteinander kombinieren. So kann zum Beispiel die Sitzgruppe aus Teakholz perfekt mit einer Bank aus Rattan harmonieren. Zusammen mit farblich abgestimmten Sitzpolstern, einem Aufsehen erregenden Pavillon und dem passenden Gartentisch – beispielsweise aus wetterbeständigem Aluminium – wird der Garten zu einem echten Outdoor-Wohnzimmer mit einem extrem hohen Wohlfühlfaktor.

*Sponsor-Posts sind informative Artikel meiner Werbepartner.

Veröffentlicht unter Garten und Pflanzen, Öko-/Bio-Themen, Renovieren, Wohnen und Garten | Verschlagwortet mit | Kommentare deaktiviert für Der Sommer steht vor der Tür – Zeit für die passenden Gartenmöbel

Wir essen unser Unkraut: Löwenzahn-Bratkartoffeln mit Speck

Ist Löwenzahn ein Unkraut, Wildgemüse oder eine Heilpflanze? All das und noch mehr! Eine kurze Vorstellung und ein super einfaches Rezept („Löwenzahn-Bratkartoffeln mit Speck“), das sich für Vegetarier und Veganer ganz leicht abwandeln lässt.

Löwenzahn im Garten
Löwenzahn im Garten. Je jünger die Blätter sind, desto weniger bitter sind sie.

Unkraut ist ein unsinniger Begriff, denn krautige Pflanzen im botanischen Sinne sind „nicht verholzende“ Pflanzen. Nicht krautig (un-krautig) wären dann also Gehölze. Aber als Unkraut wurden und werden meist Pflanzen bezeichnet, die an einem Platz wachsen, wo wir Menschen sie nicht wollten, weil sie dort entweder den von uns angebauten Kulturpflanzen das Licht, Wasser und Nährstoffe wegnehmen oder weil wir sie da nicht schön oder aus anderen Gründen unpassend finden. Als Unkräuter bezeichnet wurden und werden beispielsweise Giersch, Zaunwinde, Kriechender Hahnenfuß und viele mehr. Oft wurde die Zuordnung auch aus der konventionellen Landwirtschaft übernommen, in der bei vielen jede Pflanze, die nicht die angebaute war, als Feind angesehen wurde.

Anzeige

Doch inzwischen, in Zeiten des Artensterbens, verbreitet sich mehr und mehr die Erkenntnis, dass alle Lebewesen Bestandteil miteinander verwobener, vieldimensionaler Netze sind, bei denen die einzelnen Komponenten wichtig sind und mit deren Vielfalt das Gesamte an Stabilität gewinnt – wovon wir letztendlich abhängen (Nahrung für uns, Nahrungspflanzenbestäuber, Futter für andere Mitlebewesen, auf die wir über Umwege angewiesen sind usw.).

Anzeige


Der Gewöhnliche Löwenzahn

Zu den Pflanzen, die von manchen als „Unkraut“ bezeichnet werden, gehört der Gewöhnliche Löwenzahn. Aber eigentlich ist er ein heimisches Wildkraut, das in Wiesen, an Wegrändern und in Gärten wächst, das Brachflächen, Schutthalden und jede freie Ritze besiedelt.

Löwenzahn-Basics

Löwenzahn (Taraxacum) ist eine Gattung der Familie der Korbblütler. Der Gewöhnliche Löwenzahn (Taraxacum sect. Ruderalia) bezeichnet nicht nur eine Art, sondern eine ganze Gruppe. Die Hauptblütezeit ist im April/Mai – zu der Zeit ist er eine wichtige Bienenweidepflanze (Löwenzahnhonig). Wie bei allen Korbblütlern ist das, was wir als eine Blüte wahrnehmen, eigentlich ein Blütenstand mit Hochblättern, Hüllblättern und vielen gelben Zungenblüten auf einem hohlen Blütenstandstiel. Nachts sowie bei Regen oder Trockenheit schließen sich die Hüllblätter.

Die einzelnen Blüten bilden Früchte, die zusammen den Fruchtstand bilden, den Kinder als „Pusteblume“ bezeichnen. Jede kleine Frucht des Fruchtstandes hat ihren eigenen Flugschirm an einem Stielchen und wird vom Wind davon getragen.

Die jungen Blättern eignen sich roh als Salatbestandteil, Presssaft oder Smoothiezutat, lassen sich aber auch als Gemüse kochen. Auch die Wurzeln kann man roh oder gekocht essen oder über Trocknung und Röstung zu einem Kaffeeersatz verarbeiten. Aus den Blüten kann Sirup oder Gelee hergestellt werden. Löwenzahn ist außerdem ein wichtiges Kraut für Weidetiere und Bestandteil der Kräuter für Kleintiere.

Löwenzahn und andere Kräuter zum Essen oder zur inneren Anwendung sollte man nur da sammeln, wo nicht gespritzt wurde, nicht an viel befahrenen Straßen oder an Hunde-Gassirouten.

Die einzelnen Blüten des gelben Blütenstandes entwickeln sich zu Flugsamen und der Blütenstand wird zur Pusteblume ein.

Die jungen Blätter des Löwenzahns eignen sich roh und kleingeschnitten als Salatbestandteil oder als Würzkraut. Man kann sie auch Presssäften oder Smoothies als Zutat hinzufügen oder sie als Gemüse zubereiten. Auch die Wurzeln kann man roh oder gekocht essen oder über Trocknung und Röstung zu einem Kaffeeersatz verarbeiten. Aus den Blüten lassen sich Sirup oder Gelee herstellen. Löwenzahn ist außerdem ein wichtiges Kraut für Weidetiere und Bestandteil der Kräutermixtur für Kleintiere.

Frisch geernteter Löwenzahn
Frisch geernteter Löwenzahn

Löwenzahn hat wegen seiner wertvollen Inhaltsstoffen (Vitamine, Mineralstoffe, Inulin, Bitterstoffe, Triterpene und andere) auch in der Medizin, Volksheilkunde und Homöopathie Bedeutung und wird/wurde beispielsweise gegen Appetitmangel, Verdauungsbeschwerden, Diabetes und anderem mehr angewendet. So kann man einen Tee aus Blättern (innerlich, angeblich gut für die Verdauung), Wurzeln (innerlich, angeblich gut für die inneren Organe) oder Blüten (äußerlich, angeblich gut als Gesichtswasser) zubereiten. Andererseits wird Löwenzahn von der Informationszentrale gegen Vergiftungen als „gering giftig“ eingestuft, jedoch ohne Angaben, ab welchen Mengen und für wen. Man sollte sicherheitshalber keine zu großen Mengen Löwenzahn essen und wer zu Allergien neigt, sollte wissen, dass der Milchsaft zu Hautreizungen führen kann.

Anzeige

Löwenzahn und andere Kräuter zum Verzehr oder zur inneren Anwendung sollte man nur da sammeln, wo keine giftigen Pflanzenschutzmittel oder Ähnliches gespritzt wurden, nicht an vielbefahrenen Straßen und nicht dort, wo regelmäßig Hunde Gassigeführt werden.

Löwenzahn-Rezept

In unserem Gemeinschaftsgarten wächst der Löwenzahn im Rasen auf dem begrünten Tiefgaragendach und am Grundstücksrand im lichten Schatten unter Laubgehölzen (die im Winter und Frühling noch blattlos sind). Während er in unserem Rasen wenig Blattmasse bildet, weil er mit Gräsern, Gänseblümchen und anderen Rasenblumen konkurrieren muss, gedeiht er im Frühling unter den Bäumen prächtig. Es bot sich also an, ihn nicht nur den Hasen zu überlassen, sondern ihn auch einmal in der Küche zu verarbeiten.

Anzeige


Löwenzahn-Bratkartoffeln mit Speck

Das ist mein Rezept für ein schnelles Gericht aus (übriggebliebenen) Pellkartoffeln und ein paar Löwenzahnblättern aus dem Garten. Natürlich kann man auch Salzkartoffeln verwenden, ich bevorzuge Pellkartoffeln, weil sie so schnell, energiesparend und vitaminschonend im Dampfkochtopf gekocht werden können.

Zutaten

Pellkartoffeln, gepellt und in Scheiben
Löwenzahnblätter, gewaschen und grob gehackt
(Löwenzahnblüten zur Dekoration)
Zwiebel(n), gehackt
Speck (ersatzweise Tofu würzig mariniert), gewürfelt
zum Braten geeignetes Pflanzenöl oder Fett
Salz und Pfeffer
(Butter, kaltgepresstes Pflanzenöl)

Zubereitung

In einer Pfanne mit etwas hitzeverträglichem Pflanzenöl o. Ä. Speck auslassen. Den Speck dann an den Rand schieben (oder herausnehmen und warm halten) und Kartoffeln und Zwiebeln im Öl/Fett anschwitzen, bis sie leicht gebräunt sind. Zum Schluss die gehackten Löwenzahnblätter hinzufügen und heiß werden lassen. Mit Salz, Pfeffer (Butter, Pflanzenöl) abschmecken. Auf Tellern mit Löwenzahnblüten garnieren und servieren.

Löwenzahnbratkartoffeln mit Speck
Löwenzahn-Bratkartoffeln mit Speck

PS: Dazu kann man Spiegelei, (vegane) Würstchen, gebratenen Leberkäs (oder entsprechende Tofu-/Seitanprodukte) essen.

Zwei interessant klingende Rezepte mit Gewöhnlichem Löwenzahn findet man auch in dem Buch

Buchcover Der Giersch muss weg - mit Werbelink zu Amazon.de
Der Giersch muss weg!*
28 Unkräuter bekämpfen oder einfach aufessen.
50 frische Wildkräuter-Rezepte
Susanne Hansch, Elke Schwarzer
Verlag Eugen Ulmer**
Klappenbroschur
ISBN: 978-3-8186-0647-3




** Das Buch habe ich kostenfrei vom Verlag erhalten
* Werbelink

Das könnte Sie auch interessieren:

Anzeige




Veröffentlicht unter Diäten, Garten und Pflanzen, Geld sparen, Gesundheit, Küchenpraxis und Rezepte, Mitreden, Öko-/Bio-Themen | Verschlagwortet mit , , , , , | Kommentare deaktiviert für Wir essen unser Unkraut: Löwenzahn-Bratkartoffeln mit Speck

Vegan essen und dabei fit und gesund sein für Anfänger

Kennzeichnung siehe unten beim Asterisk (*)Millionen Menschen haben sich in Deutschland für die vegetarische Ernährung entschieden. Ein zunehmender Teil von ihnen lebt vegan – sie verzichten vollständig auf tierische Produkte. Wie gelingt der Einstieg in die gesunde, vegane Ernährung? Schmeckt die pflanzenbasierte Kost überhaupt? Tipps und Informationen helfen, die ersten Schritte hin zum tierproduktfreien Leben zu gehen – und dranzubleiben.

Vegan essen, gesund leben – wie geht das?

In der Ernährung bedeutet vegan: kein Fleisch, keine Eier, keine Milchprodukte, kein Honig und andere Inhaltsstoffe, die von Tieren stammen. Die meisten Veganer entscheiden sich aus Tierliebe für diese Ernährungsweise. Die vegane Ernährung hat aber auch einen positiven Einfluss auf die Umwelt und das Klima und bei einem ausgewogenen Speiseplan leistet die pflanzenbasierte Ernährung auch einen wertvollen Beitrag zur eigenen Gesundheit. Darüber hinaus führt die Ernährungsumstellung auf vegan dazu, dass die eigene Lebensweise reflektiert wird – so mancher findet dadurch gesündere Gewohnheiten für den Alltag als bisher.

Legt man neben dem Verzicht auf tierisches Essen auch Wert auf Vollkornprodukte, frisches Obst und Gemüse und eine ausgewogene Zusammenstellung, kann die vegane Ernährung die Gesundheit positiv beeinflussen. Vielversprechend ist die Umstellung auf den veganen Speiseplan, wenn Sie Gewicht reduzieren wollen. Veganer haben eine große Auswahl an hochwertigen Lebensmitteln, aus denen sie wählen können. Neben ausgewogen-gesunden Produkten bieten die Supermärkte jedoch auch im Vegan-Regal Hochkalorisches und eher ungesunde Fettbomben. Mit dem Wechsel zur pflanzlichen Kost gehen viele aber einen ersten Schritt hin zu einer langfristig gesünderen Ernährung.

Gesund abnehmen und schlank bleiben – mit veganer Ernährung kann das klappen

Noch gibt es eine begrenzte Anzahl an Studien, die die langfristige Wirkung von veganem Essen untersuchen. Doch eines konnte schon gezeigt werden: Als Diät funktioniert die Umstellung auf pflanzliche Kost ausgezeichnet. Auch Blutdruck- und Blutfettwerte verbesserten sich bei einer ausgewogen veganen Diät nachweisbar. So profitiert von der Umstellung nicht nur die schlanke Linie, sondern zugleich die Gesundheit.

Vegan essen und fit werden – Fitnesstraining mit Pflanzenpower

Passen vegane Ernährung und Fitness zusammen? Verträgt sich der pflanzliche Speiseplan mit einem Muskelaufbautraining? Ist es möglich, die nötigen Proteine zum Muskelaufbau ausschließlich aus pflanzlicher Nahrung zu beziehen?

Die Antwort lautet: im Prinzip ja. Es kommt auf die Auswahl an.

Wer sein Muskelwachstum anregen will, muss dazu nicht zum bekannten Molkeprotein greifen. Auch Proteine aus Reis oder Soja können den veganen Speiseplan ergänzen. Tatsächlich enthalten alle pflanzlichen Lebensmittel Proteine – allerdings in unterschiedlicher Menge.

Besonders proteinhaltig sind:

  • Hülsenfrüchte (Linsen, Erbsen, Kichererbsen)
  • Vollkorngetreide
  • Nüsse (Mandeln, Haselnüsse, Cashewnüsse)
  • Saaten (Hanfsamen, Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne)

Wer sich einen ausgewogenen Speiseplan zusammenstellt, kann auch im Sport weiterhin Höchstleistungen abrufen. Diverse Spitzensportler schwören sogar auf vegan-vegetarische Ernährung. Erfolgreiche Diätansätze sind ebenso möglich wie das gewohnte Ausdauer- und Aufbautraining – so mancher wird nach der Umstellung auf vegane Ernährung gar eine verbesserte Leistungsfähigkeit feststellen.

Vegan durchstarten mit einfachen Rezepten

Machen Sie sich den Anfang leicht. Probieren Sie verschiedene Rezepte aus, und was gut schmeckt, darf gern öfter auf den Tisch. Für den Anfang lohnen sich Gerichte, die leicht zuzubereiten und nicht sehr aufwändig sind. Gerade Menschen, die bisher nicht regelmäßig selbst gekocht haben, werden eine Weile brauchen, um sich an die Zubereitung am eigenen Herd zu gewöhnen. Mit den nachfolgenden Rezepten gelingt der Einstieg ins vegane Leben bestimmt – sie sind unwiderstehlich lecker und einfach zuzubereiten.

Quinoa-Birnen-Auflauf

Zutaten für 3 Personen:
250 g Quinoa
500 ml Wasser
Fett für die Auflaufform
5 Birnen
80 ml Hafermilch (alternativ auch Sojamilch)
Für den Guss:
35 g Mandelmus
200 ml Hafermilch
1 EL Zitronensaft
2 EL Mehl

Zubereitung:
Quinoa heiß waschen, abtropfen lassen. Das Wasser zum Kochen bringen, Quinoa hinzugeben. Ca. 15 Minuten unter häufigem Umrühren kochen. Eine Viertelstunde auf der heißen Platte quellen lassen.
Das Mandelmus in Hafermilch auflösen, die Mischung mit dem Mehl und Zitronensaft zu einer dickflüssigen Masse verrühren. Quinoa vom Herd nehmen, 80 ml Hafermilch einrühren und bei geschlossenem Deckel 10 Minuten ausquellen lassen.
Die Auflaufform einfetten. Quinoamasse einfüllen, verteilen und gleichmäßig andrücken.
Die Birnen schälen, entkernen, in Spalten schneiden. Die Stücke auf der Quinoa verteilen und den Guss darübergießen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad etwa 25 Minuten backen.
Kann als Hauptgericht dienen, oder mit Marmelade und frischem Obst als leckere Nachspeise.

Mousse au Chocolat – vegane Nachspeise, fix angerichtet

Zutaten:
200 g Cashewsahne – selbst gemacht oder gekauft
1 Banane
1 EL Kakao
1 Spritzer Zitronensaft
1 Prise Salz
Etwas Zimt
Mandelsplitter zum Bestreuen.

Zubereitung:
Alle Zutaten im Mixer oder Smoothie-Maker zu einer dicken Creme mixen. Nach Bedarf mit etwas Agavendicksaft abschmecken. Mandelsplitter obenauf streuen. Vor dem Servieren kühl stellen.

Die erfolgreiche Ernährungsumstellung auf vegan – so nutzen Sie die Pflanzenpower für sich

Mehr Informationen, Tipps und Rezepte für eine gesunde vegane Ernährung sowie einen Online-Shop mit einer riesigen Auswahl an veganen Lebensmitteln finden Sie bei veganfitness.de.

Ist die Umstellung auf vegane Kost einmal gelungen, bemerken Sie viele Veränderungen, nicht nur in Ihren Alltagsgewohnheiten. Die vegane Küche kann sich positiv auf die schlanke Linie auswirken, Sportler entdecken neue Leistungslevels, und dank reichhaltiger neuer Erfahrungen in der Küche weitet sich der kulinarische Blick. Die pflanzliche Kost kann eine echte Bereicherung für den Speiseplan und für den gesamten Lifestyle sein. Mit den richtigen Informationen gelingt es Ihnen bald, das pflanzliche Kochen in den Alltag zu integrieren. Geben Sie sich selbst genug Zeit, und genießen Sie die sichtbaren und spürbaren Erfolge Ihres neuen Menüplanes.

*Sponsor-Posts sind informative Artikel meiner Werbepartner.

Veröffentlicht unter Abnehmen, Diäten, Gesundheit, Küchenpraxis und Rezepte, Mitreden, Öko-/Bio-Themen, Selbstverwirklichung | Verschlagwortet mit , | Kommentare deaktiviert für Vegan essen und dabei fit und gesund sein für Anfänger

Schöner Schein mit Filtern, Facetuning, Photoshop & Co.

Wie glaubwürdig sind Bilder als Teil der Selbstdarstellung, Selbstvermarktung und Kommunikation angesichts der Bearbeitungsmöglichkeiten und wie ehrlich sollte man sein?

Schon nicht manipulierte Bilder und Videos können im falschen Zusammenhang ein falsches Zeugnis sein. In den letzten Jahren ist hinzugekommen, dass Bilder und Videos immer einfacher verändert werden können. Das geschieht nicht nur, wenn Tatsachen politisch motiviert falsch dargestellt werden sollen oder wenn jemand Prominente mit gefälschten Videos unter Druck setzen oder deren Ruf zerstören will. Dank Digitalisierung lassen sich heute alle unsere Bilder mit ein paar Klicks oder Tipps verändern: das Wetter verschönern, die Figur trimmen, unerwünschte Personen oder Gegenstände aus dem Bild entfernen. Aber soll man diese Möglichkeiten für die Selbstdarstellung, Selbstvermarktung und die Business-Kommunikation nutzen?

Aufwachen macht mehr Spaß mit Snapchat-Effekten, Linsen und Filtern
Der Blick in den Spiegel am Morgen kann in meinem Alter schon manchmal frustrieren: Augenringe, Knitterfalten, Rötungen und anderes mehr. Aber auf meinem neuen iPhone habe ich jetzt endlich die Snapchat-App installieren können (gab es für mein voriges Lumia-Smartphone mit Windows nicht). Die Zeiten mit dem Frust am Morgen sind vorbei, denn jetzt heißt es: Aufwachen, Smartphone an, Snapchat öffnen, Effekt auswählen und schon lächelt mir eine schmalere Eva mit makelloser Haut, schönen, langen Wimpern, Lidstrich und/oder mit sonstiger Verzierung je nach Laune an. Will ich heute Prinzessin sein, Vampir oder will ich bunte Haare und ein Piercing über der Lippe?



Ich liebe es, alle angebotenen Effekte. Linsen und Filter auszuprobieren. Allerdings bin ich dadurch heute eine Stunde später aufgestanden. In bester Laune!

Kleiner Tipp: Den Spiegel im Badezimmer sollte man am Abend vorher verhängen, sonst kommt beim Zähneputzen das Erwachen!


Solange man im Homeoffice arbeitet und die Kommunikation mit der Außenwelt auf Snapchatten, Instagram & Co. mit geschönten Fotos und Videos, E-Mails und Telefonieren beschränkt, kann man den schönen Schein im Business und anderswo aufrechterhalten. Aber was ist, wenn man rausgeht? Dass man dann auf der Straße von Fremden nicht erkannt werden kann, werden viele begrüßen, die zurückgezogen leben und ihre Privatsphäre schützen wollen. Allerdings könnte es frustrierend werden, wenn man dann doch einmal auf eine Veranstaltung geht oder sich mit virtuellen Bekannten geschäftlich oder privat verabredet und denen dann möglicherweise vor Schreck die Kinnlade runterfällt.
Anzeige

Wie ist Ihre/eure Meinung zu dem Thema? Soll man sich online möglichst positiv darstellen? Oder doch lieber authentisch mit allen Facetten? Man könnte natürlich auch tiefstapeln, um dann im wahren Leben positiv zu überraschen. (Da hier aktuell nicht kommentiert werden kann: Wer einen Blogbeitrag zum Thema verfasst hat, kann mir den Link an tinto@tinto.de schicken. Ansonsten freue ich mich über Kommentare und Diskussionen bei Facebook, Twitter, Instagram & Co.).

Apropos: Wie weit soll das Verschönern mit App-Effekten, Facetuning, Photoshop & Co. im Privaten gehen? Soll man die Bikinifigur aufmöbeln, Muttermale entfernen, den Müll am Bildrand vom Strandfoto wegretouchieren? Aber wie echt sind dann die Erinnerungen, die ja auch durch Bilder wachgehalten werden? Wie viel Realität ist eigentlich wichtig?

Anzeige


Veröffentlicht unter Beauty, Beruf, Internet, Mitreden, Social Media, Software | Verschlagwortet mit , , , , , , | Kommentare deaktiviert für Schöner Schein mit Filtern, Facetuning, Photoshop & Co.